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Fake-News enttarnt: Einmalhandschuhe schützen nicht vor Corona?

Schwäbische.de enttarnt ab sofort von Montag bis Freitag Fake-News und Verschwörungstheorien zur Corona-Krise. Denn mit den erfundenen Geschichten soll Panik verbreitet werden - wir wollen das Gegenteil: Besonnenheit durch Aufklärung.

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online@schwaebische.de - ausgewählte Fake-News werden wir hier bearbeiten. Danke!

 Gerd Appenzeller, Anton Stier und André Kielack (von links) informierten bei der Seniorenunion über aktuelle Entwicklungen.

Künftiger Bürgermeister soll sich stärker über die Stadt hinaus einbringen

Mit mehreren Anliegen der älteren Generation haben sich die Senioren der Union des Landkreises bei ihrer Mitgliederversammlung im „Engel“ deutlich zu Wort gemeldet. Dazu hatte der Vorsitzende Roland Ströbele gleich drei Praktiker aus der kommunalen Arbeit eingeladen, um aus ihren Erfahrungen zu berichten.

André Kielack kann als Nachfolger des langjährigen Bürgermeisters Bernd Haller in Gosheim auf eine bereits vorhandene gute Infrastruktur für die älteren Mitmenschen aufbauen.

Prozess gegen 60-Jährigen wegen Mordes an seiner Frau

Witwer gesteht Tötung seiner kranken Frau

Im Prozess um den gewaltsamen Erstickungstod einer Frau in Schwabach hat ihr Witwer die Tat gestanden. Er habe seiner Frau im Bett liegenden Frau im Januar 2019 so lange ein Kissen auf das Gesicht gedrückt, bis sie nicht mehr geatmet hatte, sagte der 60 Jahre alte Mann am Freitag im Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth.

Anders als in der Anklage der Staatsanwaltschaft, die von einem arglistigen Mord ausgeht, sagte der Angeklagte aus, die Frau habe den Tod gewollt.

Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat entschieden: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben schließt die Freiheit ein, sich das L

Wie die Hospizgruppe Kißlegg über das Urteil des Verfassungs-Gerichts denkt

Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat entschieden: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.

Das gilt ausdrücklich für jeden, nicht nur für unheilbar Kranke. Matthias und Doris Dörrer, Vorsitzende der Kißlegger Hospizgruppe, erklären warum sie das Urteil in seinem Umfang nicht erwartet haben, wie sie damit umgehen werden und warum der „Ich-will-sterben“-Wunsch für die Menschen, die sie besuchen, oft schnell vom Tisch ist.

 Autor Ludger Möllers

Kommentar zu Marx-Nachfolger: Bätzing muss Glaubwürdigkeit zurückgewinnen

Das Weiheamt für Frauen, die Lockerung des Zölibats, der Kampf gegen Klerikalismus, der Reformprozess des Synodalen Wegs: Schon am Dienstag, direkt nach der Wahl, häuften sich Forderungen, Erwartungen und Anfragen an Georg Bätzing, den neuen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz.

Bei allem Respekt vor der Dringlichkeit, diese Fragen zu beantworten, an denen die katholische Kirche sich seit Jahren meist erfolglos abarbeitet: Bätzing sollte zunächst eine großzügige und schnelle Entschädigungsregelung für die Opfer des ...

Anna (Therese Dörr), hier mit ihrer Tochter Rose (Aniko Sophie Huber), will sterben.

Stück über Sterbehilfe in Stuttgart: „Weltwärts“ von Noah Haidle

Kurz vor der Uraufführung gab es den spektakulären Urteilsspruch der Karlsruher Verfassungsrichter. Sie kippten das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe und stärkten das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Etwas mehr als achtzig Kilometer entfernt gab es auf der Stuttgarter Schauspielbühne dann die Uraufführung eines Stückes des US-Dramatikers Noah Haidle, in dem eine todkranke Frau genau dieses Recht in die eigene Hand nimmt. Inszeniert hat Schauspielintendant Burkhard C.

 Hospizgruppen setzen auf eine gute Betreuung von todkranken Menschen statt auf Sterbehilfe.

Sterbehilfe: Über das Wann und Wie des Sterbens – Reaktionen aus dem Raum Ehingen

Gegensätzliche Reaktionen hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hervorgerufen, wonach „geschäftsmäßige“ Sterbehilfe nicht mehr grundsätzlich verboten werden darf.

Die Befürworter sind erleichtert, Theologen, Seelsorger, Lebensschützer, Hospizmitarbeiter und Palliativmediziner sind besorgt. Vor allem letzteres wird auch bei einer Umfrage im Raum Ehingen deutlich.

Günter Schilling spricht das aus, was viele Befürworter der organisierten Suizidbeihilfe bewegt.

 Das Verfassungsgericht hat das Verbot von Suizidbeihilfe gekippt. Die Reaktionen auf das Urteil fallen unterschiedlich aus.

Selbstbestimmt bis in den Tod: Geteilte Meinungen zur Sterbehilfe

Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch das Gesetz zur Suizidbeihilfe gekippt. Das Gesetz, das 2015 verabschiedet wurde, verbot die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Nach Auffassung der Verfassungsrichter widerspricht dieses Verbot dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht.

Wie sehen Biberacher Politiker und Vertreter der Kirchen das Urteil? Was ändert sich dadurch für die Arbeit des Biberacher Hospizes Haus Maria? Die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgefragt.

Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot geschäftsmäßiger Selbsttötung gekippt.

Nach Sterbehilfe-Urteil: Beihilfe zum Suizid soll kein Gewerbe werden

Die Politiker in der Region haben das Urteil des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, wonach passive Sterbehilfe künftig erlaubt wird. Wichtig sei, dass Ärzte Rechtssicherheit hätten, heißt es einhellig. Nun müsse der Bundestag die rechtlichen Grundlagen schaffen, dass einerseits die Selbstbestimmung bis zum Tod gewahrt bleibt, dass aber andererseits aus der Sterbehilfe kein Gewerbe werde, betonen die Bundestagsabgeordneten von der Ostalb.

„Gut, dass die höchste Instanz entschieden hat.

Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot geschäftsmäßiger Selbsttötung gekippt.

Sterbehilfe: Jetzt sind die Kirchen gefragt

Die obersten Richter in Karlsruhe haben entschieden und doch bleiben Fragen offen beziehungsweise müssen gestellt werden. Wir alle wollen selbstbestimmt und lange leben.

Niemand will leiden, niemand wünscht es sich, den Angehörigen zur Last zu fallen. Aber was ist denn wirklich ein selbstbestimmtes Sterben? Ein selbstbestimmter Tod kann angesichts einer Medizin, die ein Leben um viele Jahre verlängern kann, auf den ersten Blick eine wünschenswerte Option sein.