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Max Riemelt

„Tatort“-Kommissar ist nichts für Max Riemelt

Schauspieler Max Riemelt („Freier Fall“) sieht sich nicht als „Tatort“-Kommissar. Die Rolle reize ihn im Moment nicht, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Der 36-Jährige ist Hauptdarsteller im neunten Dresdner „Tatort“ mit dem Titel „Die Zeit ist gekommen“, der an diesem Sonntag ausgestrahlt wird. Es ist Riemelts Premiere in der beliebten ARD-Krimireihe. Er spielt einen jungen Familienvater, der unter Mordverdacht gerät, gerade als er einen Neuanfang ohne Drogen und Partys machen will.

Eingerüstetes Rathaus

Wie sich Corona auf Ravensburger Baustellen auswirkt

Baustellen im ganzen Land liegen derzeit brach, weil osteuropäische Arbeiter wegen der Corona-Krise nicht mehr einreisen dürfen. In Ravensburg ist die Situation noch halbwegs entspannt, sagt Baubürgermeister Dirk Bastin.

Das könne sich aber jederzeit ändern, wenn ein Baustellenarbeiter erkrankt und positiv auf das neue Coronavirus getestet wird. „Je nachdem, wen das betrifft, muss man die Baustelle dann schließen“, sagt Bastin. Derweil bleibt die Nachfrage nach Wohnimmobilien hoch.

Kinder stehen in einem Kreis und halten sich die Hände, hinter ihnen sind Ruinen von Häusern

Kein Gottesdienst, keine Kollekte: Kirchliche Hilfswerke suchen kreative Auswege

Mit einem Appell, direkt für die katholische Hilfsorganisation zu spenden, hat sich Misereor-Bischof Stephan Burger an die Gläubigen gewandt. Da die Gottesdienste am Sonntag und damit auch die Spendensammlung für das Hilfswerk Misereor ausfallen, befürchtet Burger massive Spendenrückgänge. Das Geld sei dringend notwendig, sagt Burger: In vielen Ländern verstärke die Corona-Pandemie bereits vorhandene existenzielle Krisen wie Krieg, Vertreibung, Flucht und weitere Krankheiten.

Coronavirus - Wolfsburg

Wolfsburger Heim kämpft gegen Coronavirus - 15 Tote

Nach dem Tod von 15 Menschen mit Coronavirus-Infektion in einem Alters- und Pflegeheim in Wolfsburg wird dort händeringend gegen eine weitere Zuspitzung der Lage gekämpft.

In dem Haus, in dem überwiegend Demenzkranke leben, sollen Infizierte strikt von negativ getesteten Bewohnern getrennt werden. Heute wurde der Tod von drei weiteren Bewohnern im Alter von 80, 86 und 88 Jahren gemeldet. Die Lage hatte sich am Freitag zugespitzt, als die Stadt acht Todesfälle meldete.

Tui in der Coronakrise

Tui vor Einigung für Staatshilfen wegen Corona-Einbrüchen

Tui soll in der Corona-Krise kurz vor einer Einigung über staatliche Unterstützung in Milliardenhöhe stehen. Der Konzern ist schon seit einigen Tagen in Gesprächen darüber, ob Mittel aus den Hilfsprogrammen von Bund und Ländern beantragt werden.

Jetzt stehen nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg die Chancen gut, zwei Milliarden Euro in Anspruch nehmen zu können. Ein Tui-Sprecher sagte dazu am Donnerstag: „Wir sind in guten Gesprächen.

 Etliche Terrabyte an Daten laufen durch die gelben Glasfaserleitungen der Firma DE-CIX.

Stresstest für die Netze: Homeoffice treibt Datenverkehr in die Höhe

Es dürfte nicht viele geben, denen die Abkürzung DE-CIX geläufig ist. Doch die vergangenen Tage haben die bislang vor allem Insidern bekannte Firma ins Rampenlicht gezerrt. Die DE-CIX (Deutsche Commercial Internet Exchange) ist ein Internetknoten in Frankfurt – und gemessen am Datenvolumen der größte der Welt.

In fast drei Dutzend Rechenzentren in der Mainmetropole regelt die DE-CIX den Datenaustausch zwischen den Netzbetreibern. Und der wird immer mehr, weil die Coronavirus-Pandemie Hunderttausende in die eigenen vier Wände ...

Hauptverdächtiger Stephan E.

Mutmaßlichem Lübcke-Mörder: Anklage wegen zweiter Bluttat

Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke muss sich voraussichtlich wegen einer zweiten rechtsextremistisch motivierten Bluttat vor Gericht verantworten.

Die Bundesanwaltschaft will Stephan E. auch wegen einer Messerattacke auf einen irakischen Asylbewerber 2016 anklagen. Ein bei E. sichergestelltes Messer wurde nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur als mutmaßliche Tatwaffe identifiziert. NDR, „Zeit Online“ und „Der Spiegel“ hatten zuerst darüber berichtet.

Tui

Rückholprogramm bei Tui fast beendet

Die Tui hat ihr Rückholprogramm für im Ausland gestrandete Urlauber bei den eigenen Kunden und Auftragsflügen für das Auswärtige Amt (AA) fast vollständig abgeschlossen.

Zwischen 94 und 95 Prozent der wegen der Corona-Pandemie festsitzenden Touristen seien mittlerweile wieder in Deutschland, hieß es am Mittwoch aus der Unternehmenszentrale in Hannover.

Binnen zehn Tagen habe die Konzernlinie Tuifly knapp 70.000 Menschen mit 350 Flügen in die Bundesrepublik gebracht.

Lkw-Maut auf Bundesstraßen

Kommunen wollen Ausdehnung der Lkw-Maut auf alle Straßen

Niedersachsens Kommunen sprechen sich für eine Ausweitung der Lkw-Maut von Autobahnen und Bundesstraßen auf das gesamte deutsche Straßennetz aus.

Dies sei nötig, weil „Lkw, die die Maut auf Bundesstraßen umgehen, auch auf Kreis- und Gemeindestraßen ausweichen und dort Schäden verursachen“, sagte ein Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds (NSGB) der dpa. Einige größere Kommunen werden zwar an den Mauteinnahmen beteiligt, jedoch bisher nur mit einer relativ geringen Gesamtsumme.

 Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erwartet angesichts der Corona-Krise eine Rezession in Deutschland – setzt

Weil: „Zu meiner großen Erleichterung akzeptieren die Menschen diese strengen Vorgaben“

Stephan Weil verbreitet leichten Optimismus. Nach Ostern werde man hoffentlich feststellen, dass die aktuellen Kontakteinschränkungen einen „spürbaren Einfluss“ auf den Verlauf der Corona-Infektionskurve nehmen, sagte Niedersachsens Ministerpräsident am Montag. Die Kontaktverbote krempeln auch die Arbeitstage des SPD-Politikers grundlegend um. Weil ist gewöhnlich gerne und viel in seinem Flächenland unterwegs und sucht dabei den Kontakt zu den Leuten.