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Die Bürger sollen bei der Ideenfindung zur künftigen Nutzung des Spaichinger Klinikareals eingebunden werden.

Gesundheitscampus Spaichingen: Kreativität von „Zufallsbürgern“ ist gefragt

Im Spaichinger Krankenhaus sind am Donnerstagabend Details für die Bürgerbeteiligung zur Nachnutzung des Klinikareals vorgestellt worden. Die erste von drei nichtöffentlichen Veranstaltungen bis Dezember ist am Samstag, 26. September, 9 bis 14 Uhr in der Spaichinger Stadthalle. Bürger aus der ganzen Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen machen mit. Allerdings lag die Rückmeldequote der ausgewählten „Zufallsbürger“ lediglich bei rund zehn Prozent – 306 waren kontaktiert worden, 33 wollten mitwirken bei der Ideenfindung.

Auch wenn sie wollten, können sie neue Patienten nicht immer aufnehmen: Die Ärzte Alwin Hölzl, Martina Klein, Susanne Dober, Sab

Die Hausarzt-Situation bleibt angespannt

Nach wie vor ist die Hausarzt-Situation in Tuttlingen und der Region angespannt. Die jüngste Erhebung der kassenärztlichen Vereinigung (KV) von Ende Oktober zeigt: 20,5 offene Hausarztstellen gibt es derzeit im Landkreis Tuttlingen. In den Praxen weiß man allerdings längst: Um neue Ärzte in die Region zu locken, braucht es mehr als nur eine Stellenausschreibung.

„Tuttlingen gehört zu den Bereichen, die uns Sorge machen“, bringt Kai Sonntag, Sprecher der kassenärztlichen Vereinigung mit Sitz in Stuttgart klar zum Ausdruck.

 Bürgermeister Roland Weinschenk stellt sich nicht mehr zur Wahl. Die Frage ist: Wer wird seinen Platz einnehmen?

Bad Waldsee sucht einen neuen Bürgermeister

Am 26. Januar 2020 wählt Bad Waldsee einen neuen Bürgermeister – gesucht wird Roland Weinschenks Nachfolger. Er selbst tritt nicht mehr zur Wahl an. Wer sich auf die Bürgermeisterstelle bewirbt und wie groß das Interesse an der Position des Bad Waldseer Stadtoberhauptes ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Nun ist die Stelle öffentlich ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist am 30. Dezember.

Im Staatsanzeiger Baden-Württemberg wurde die Stellenausschreibung am Freitag, 8.

 Wer möchte gerne ein Engel in der Biberacher-Christkindles-Poststelle sein?

Himmlische Stellenanzeige: Stadt sucht Weihnachtsengel für Christkindles-Markt

Stellenanzeigen gehören für gewöhnlich ja nicht in den redaktionellen Teil einer Zeitung. Aus dem Biberacher Rathaus erreichte uns aber am Dienstagnachmittag ein Stellengesuch, das zu schön ist, um es als Anzeige abzudrucken. Gesucht werden nämlich Engel für den Biberacher Christkindles-Markt.

Wer sich als Engel verkleiden und Kinderaugen zum Leuchten bringen will, kann sich bei Maike Baldauf bei der Stadt melden. Gesucht werden eifrige Weihnachtsengel für die Betreuung der Christkindles-Poststelle auf dem Biberacher ...

Baywatch

Sommerjob gesucht? Ochsenhausen sucht händeringend einen Bademeister

Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger – und damit wächst auch der Druck auf die Ochsenhauser Verwaltung. Gilt es für sie doch, einen zusätzlichen Bademeister beziehungsweise weitere Hilfskräfte für das Naturfreibad Ziegelweiher aufzutreiben. Bislang verläuft die Suche jedoch ergebnislos, weshalb Badegäste zum Saisonstart in vier Wochen mit Einschränkungen rechnen müssen.

Über die Wintermonate ließ die Stadtverwaltung nichts unversucht.


Hilfe rund um die Uhr: Achim Dippold ist der Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes in Merklingen.

Helfer stehen vor neuer Herausforderung

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Alb & Stauferland mit Sitz in Merklingen steht vor neuen Herausforderungen. Ab dem 1. Juli wird dieser expandieren und einen so genannten 24-Stunden-Rettungswagen im Bereich Göppingen einsetzen. „Wir wurden diesbezüglich vom Roten Kreuz angefragt“, erklärt Achim Dippold, der Geschäftsführer der ASB-Region Alb & Stauferland in Merklingen. Diese Veränderungen bewertet er als durchweg positiv. Doch es stehe mehr dahinter.


Triumph will Teile des Logistikzentrums veräußern. IG Metall und Betriebsrat pochen darauf, dass nach dem Verkauf ehemalige Mit

Triumph sucht Käufer für Logistikzentrum

Triumph ist nach wie vor auf der Suche nach möglichen Käufern von Teilen des Logistikzentrums. Die IG Metall und der Betriebsrat hoffen, dass die Gebäude ein Unternehmen kauft, das ehemalige Triumph-Mitarbeiter beschäftigen kann. Nachdem Roland Hamm, Erster Bevollmächtigter der IG Metall, bereits im Sommer verlauten ließ, dass die Spedition Brucker Interesse hätte, ist seit wenigen Tagen auch das Unternehmen Mapal im Gespräch. Dabei handelt es sich allerdings um ein Gerücht, sagt Firmenchef Jochen Kress auf Nachfrage der „Aalener Nachrichten“.


Der Schriftsetzer, Drucker und Buchbinder Martin Sund kann noch die Heidelberg Tiegeldruckpresse bedienen.

Er beherrscht sein Handwerk von A bis Z

Mit 17 Jahren nahm ihn sein Vater vom Gymnasium und verpflichtete ihn, eine Ausbildung zum Schriftsetzer zu machen. Das wollte Martin Sund auf keinen Fall, lieber studieren gehen. Heute ist er 82 Jahre alt und immer noch begeistert von seinem Beruf, und er arbeitet noch immer jeden Tag. Seine Kollegen in der Druckerei „Druck + Design Gebhart-Renz OHG“ in Unterankenreute nennen ihn einen „Schweizerdegen“ – so nennt man in der Druckersprache jemanden, der sowohl das Drucker- als auch das Setzerhandwerk gelernt hat.

„Coaching4Future“ informiert bei der Berufsinfobörse in Friedrichshafen

Spaß und Aha-Momente will „Coaching4Future“ den jungen Besuchern der Berufsinfobörse am kommenden Mittwoch in der Droste-Hülshoff-Schule Friedrichshafen bescheren. Von 10 bis 15 Uhr informieren 63 Firmen und Einrichtungen Jugendliche über berufliche Möglichkeiten. Das Bildungsnetzwerk der Baden-Württemberg Stiftung stellt den Schülern Perspektiven im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich – also in den sogenannten MINT-Berufen – vor.

T-Shirts, die das Entstehen von Schweißflecken auf der Außenseite verhindern, organische ...

In die Offensive gehen - Tipps zu Initiativbewerbungen

Hamburg (dpa/tmn) - Die Stellenausschreibungen geben nichts her? Dann sollten Jobsuchende selbst aktiv werden und sich auf gut Glück beim Wunschunternehmen bewerben. Wer dabei einige Regeln beachtet, kann durchaus erfolgreich sein.

Die Suche nach einem Job war vor allem eines: frustrierend. Als sich Juliane Kmieciak nach dem Volontariat für eine neue Stelle bei einer Zeitung oder einem Magazin bewerben wollte und es nur Praktikumsstellen gab, beschloss sie, selbst die Initiative zu ergreifen.