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Agentur für Arbeit

Frühjahrsaufschwung drückt Arbeitslosigkeit auf Rekordtief

Ganz so stark wie in den Vorjahren fiel er nicht aus - trotzdem hat der Frühjahrsaufschwung die Arbeitslosigkeit im April auf ein neues Rekordtief sinken lassen.

Mit 2,384 Millionen rutschte die Zahl der Erwerbslosen zuletzt auf den niedrigsten April-Stand seit der deutschen Wiedervereinigung, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mit. Im Vergleich zum März waren damit 74.000 weniger Menschen arbeitslos. Der Vorjahresstand wurde im April sogar um 185.

Freie Stellen

Wachstum bei freien Stellen gestoppt

Noch bis Dezember 2017 ging die Kurve steil nach oben - inzwischen scheint das lange Zeit starke Wachstum beim Stellenangebot erst einmal gestoppt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften stagniere auf hohem Niveau.

Das berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) bei der Veröffentlichung ihres Stellenindex BA-X für April. Im April lag der aus den Stellenmeldungen ermittelte Indikator bei 251 Punkten - und damit in etwa auf dem Niveau der vorangegangenen drei Monate.

Nachfrage nach Arbeitskräften stagniert im April

Die lang andauernde Phase des starken Stellenwachstums in Deutschland geht offenbar zu Ende. Die Nachfrage von Unternehmen nach Arbeitskräften stagniere inzwischen auf hohem Niveau, berichtete die Bundesagentur für Arbeit bei der Veröffentlichung ihres Stellenindex BA-X für April. Seinen historischen Höchststand hatte das Stellenangebot im Dezember 2017 erreicht. Im April hatte der aus den monatlichen Stellenmeldungen ermittelte Indikator bei 251 Punkten gelegen - und damit in etwa auf dem Niveau der vorangegangenen drei Monate.

Herbert Huber

Berufsschullehrer: Ministerium mit „kreativer Buchführung“

Der Berufsschullehrerverband (BLV) fordert für das kommende Schuljahr 445 zusätzliche Stellen und wirft dem Kultusministerium zugleich Luftbuchungen vor. Mit dieser Stellenzahl werde der bereits zu Schuljahresanfang eingeplante Ausfall von Pflichtunterricht von derzeit 1,8 Prozent beseitigt, sagte der BLV-Landeschef Herbert Huber am Montag in Stuttgart. Die Stellen müssten aber auch tatsächlich geschaffen werden.

Das Ministerium neige dazu, die Verlängerung befristeter Stellen oder der Stellen für die Flüchtlingsbeschulung als ...


Der Andrang war groß, die Fachgespräche intensiv. Die 16. Jobs for Future war wieder ein voller Erfolg.

Besucher interessiert – Firmen zufrieden

Das Publikum interessiert, die Aussteller zufrieden, Bewerbungen, konkrete Job-Zusagen und volle Messehallen: 17 541 Besucher (Vorjahr: 18 215) kamen bis Samstag zur dreitägigen Jobs for Future-Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung auf dem Messegelände.

Interessierte Fachkräfte auch von weiter her – wie aus den Großräumen Stuttgart und Karlsruhe sowie aus der Rheinebene – stellten sich bei potenziellen Arbeitgebern vor. 292 Aussteller informierten individuell über Stellenangebote, Weiterbildung und Ausbildung.

Offene Stellen

Zahl der offenen Stellen erreicht Höchststand

Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres einen Rekordstand erreicht. Im vierten Quartal 2017 gab es bundesweit knapp 1,2 Millionen unbesetzte Arbeitsplätze, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg mitteilte.

Das waren 128 000 offene Stellen mehr als im Vorjahreszeitraum und so viele wie nie zuvor, wie der IAB-Arbeitsmarktexperte Alexander Kubis sagte. In Westdeutschland waren rund 918 000 Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland rund 265 000.

Bundesagentur: Zahl der offenen Stellen auf Rekordniveau

Deutschlands Unternehmen suchen weiterhin so viele Arbeitskräfte wie selten zuvor. Im Januar habe die Zahl der offenen Stellen nur knapp unter dem bisherigen Rekordniveau vom Dezember 2017 verharrt, berichtete die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Angesichts der guten Auftragslage in vielen Unternehmen gebe es kaum noch eine Branche, in der nicht nach qualifiziertem Personal gesucht werde, teilte die BA mit. Besonders groß sei der Bedarf bei Leiharbeitsunternehmen, dem Handel und der Industrie.

Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg

Aufwärtstrend bei offenen Stellen vorerst gestoppt

Der fast vier Jahre andauernde Aufwärtstrend bei den offenen Stellen in Bayern ist vorerst gestoppt. Zum Jahresauftakt sei die Nachfrage nach Arbeitskräften erstmals wieder kräftig gesunken, berichtete die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg. Der monatlich ermittelte Stellenindex BA-X sei im Januar um 5 Punkte auf den Wert von 263 gefallen.

Dennoch liege das Stellenangebot deutlich über dem des entsprechenden Vorjahresmonats und zudem auf sehr hohem Niveau, betonte ...


Bei der Messe „Jobs for Future“ auf dem Messegelände in Schwenningen informieren zahlreiche Firmen an ihren Ständen mit praktis

Berufe-Messe legt Bewerbern geradezu roten Teppich aus

Stellenangebote für Fachkräfte durchforsten, hochmoderne Ausbildungen mit digitalem Touch kennenlernen oder Studiengängen begegnen, in denen man sich auf das Vertonen von Film- und TV-Produktionen spezialisiert. Auf der „Jobs for Future“ warten Tausende von Möglichkeiten, die eigenen Potenziale zu nutzen und im Beruf erfolgreich zu werden und zu bleiben.

Den Bewerbern rollen Unternehmen, Öffentlicher Dienst, Bildungsträger und Hochschulen geradezu rote Teppiche aus auf der Suche nach interessierten Nachwuchskräften.

Der Arbeitsmarkt in der Region hat sich in den vergangenen Wochen deutlich verbessert.

Kräftige Bewegungen am Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg hat sich im Oktober erneut positiv entwickelt. In den vergangenen vier Wochen sind 1730 neue Stellenangebote dazugekommen, die Arbeitslosenquote ist von 2,8 Prozent auf 2,6 Prozent gesunken.

Erika Faust, Chefin der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen erklärt die positive Entwicklung mit der anhaltend stabilen Konjunktur sowie mit der jahreszeitlich üblichen Belebung des Arbeitsmarkts.