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Nach 2011 und 2018 soll die Stadt auch im Jahr 2022 wieder mit dem European Energie Award in Gold rezertifiziert werden.

Ab 2021 plant Bad Waldsee ein Klimabudget ein

Mit dem Thema Klimaschutz hat sich der Bad Waldseer Gemeinderat zuletzt intensiv beschäftigt. Dabei wurden Herausforderungen aufgezeigt, über einen städtischen Klimaschutzmanager gesprochen und sogar ein Klimabudget beschlossen.

Seit 2008 beteiligt sich die Stadt am European Energie Award. Sowohl 2011 als auch 2018 wurde die Re-Zertifizierung in Gold erreicht. Die nächste Re-Zertifizierung stünde 2022 an. Wie eine Bewertung von Walter Göppel von der Energieagentur Ravensburg aufzeigte, würde derzeit eine Zielerreichung von 79 ...

 Die Stadt Bad Waldsee plant in Sachen sichere Radverkehrsführung einige Verbesserungen. Zudem soll unter anderem ein Radweg in

Radler kritisieren enge Straßen, Gestrüpp und gefährlichen Schulweg

Nachdem die „Schwäbische Zeitung“ im Rahmen der Serie „Die neue Lust aufs Radeln“ die Leser dazu aufgerufen hatte, der Redaktion weitere gefährliche Ecken und Stellen für Fahrradfahrer zu nennen, sind einige Hinweise eingegangen. Die SZ hat bezüglich der jeweiligen Kritikpunkte bei der Stadtverwaltung nachgefragt sowie zudem den aktuellen Stand über neue und geplante Radwege erfragt.

Radweg Richtung Wasserstall geplant

Enge Straßen kritisierte etwa Alois Schmid aus Bad Waldsee.

Krankenwagen im Einsatz

Motorradfahrer stürzen bei gemeinsamer Fahrt: Ein Toter

Ein junger Motorradfahrer ist bei einem Unfall im Landkreis Straubing-Bogen tödlich verletzt worden. Er war am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 20 mit zwei weiteren Bikern gemeinsam in Richtung Straubing unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Ermittlungen berührten sich die Maschinen von zwei 17-Jährigen nahe Steinach, die Fahrer stürzten. Dabei wurde einer der beiden 17 Jahre alten Motorradfahrer tödlich verletzt, der andere wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Breitbandausbau im Zusammenhang mit der Nahwärmeverlegung war ebenfalls Thema im Ausschuss für Umwelt und Technik.

Ausbaukonzept für das schnelle Internet in Bad Waldsee nimmt Form an

„Einen flächendeckenden Glasfaserausbau im gesamten Stadtgebiet“ hat Bürgermeister Matthias Henne in Bad Waldsee als Ziel ausgerufen und so informiert die Stadtverwaltung die städtischen Gremien in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Entwicklungen in Sachen Ausbaukonzept Breitbandversorgung. Im Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) wurden die derzeitigen Prioritäten vorgestellt.

Die Firma Geodata hat das Ausbaukonzept zwar schon im Juli präsentiert (die SZ berichtete: „Internetausbau: Stadt geht an „weißen Flecken“ ran“, 30.

Staubig und versetzt mit Schlaglöchern. So präsentiert sich der Weg über das Löhle immer wieder. Daher soll die Straße geteert w

Straße über das Löhle soll provisorisch geteert werden

350 Meter lang, gekiest, nicht asphaltiert: So kann der Weg über das Löhle kurz beschrieben werden. Doch so kurz diese Umschreibung ist, so lange dauert der Frust über den Zustand des Verbindungsweges von Steinach ins Ballenmoos bereits an. Daran soll sich nun etwas ändern: Der Feldweg soll zumindest provisorisch geteert werden. Diese „kleine Lösung“ hat der Ausschuss für Umwelt und Technik am Montagabend beschlossen.

Die Steinacher Thomas Asche und der verstorbene Ernst Fricker haben über Jahre hinweg auf den schlechten ...

 Breitbandausbau in Bad Waldsee ist Thema im Ausschuss für Umwelt und Technik des Gemeinderats am Montag, 21. September.

Breitbandausbau und Löhleweg stehen auf Agenda

Nach der Sommerpause starten die Ausschüsse des Waldseer Gemeinderats wieder mit der Gremienarbeit. Los geht’s am Montag, 21. September, ab 18 Uhr im Saal der Stadthalle mit einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik. Neben dem Breitbandausbau steht ein weiteres seit Jahren heiß diskutiertes Thema auf der Tagesordnung: Die geplante Asphaltierung des Löhlewegs, die Bürgermeister Matthias Henne während seines Wahlkampfs zeitnah versprach und die nun umgesetzt werden soll – allerdings zunächst als Provisorium.

 Hubert Frick, Rudi Birk, Wilhelm Noppenberger und Werner Kolb (von links) haben sich über zwei Monate ehrenamtlich an den Renov

Steinacher Kapelle erstrahlt in neuem Glanz

Der Zahn der Zeit hatte wieder einmal dem Steinacher Wahrzeichen stark zugesetzt. In dieser Woche endeten die Arbeiten zur Außenrenovierung der Steinacher St.-Anna-Kapelle. In einem guten Vierteljahr haben Handwerker und ehrenamtliche Helfer die Kapelle wiederum auf Hochglanz gebracht. Nach der Generalsanierung im Jahre 1984 wurde 2009 neben der Innensanierung auch der schmucke Turm wieder restauriert. Jetzt machte Salpeter im Sockelbereich sowie ein marodes Fundament erneut umfangreiche Sanierungsarbeiten erforderlich.

Während der Sanierung des Radweges Reute-Bad Waldsee mussten Zweiradfahrer immer wieder auf die vielbefahrene K7941 ausweichen,

Radverkehr: Umleitungen bedeuten schieben oder schultern

Autofahrer haben es einfach: Drohen Straßenbauarbeiten und Umleitungen, dann werden sie weiträumig umgeleitet und bekommen dies auch rechtzeitig mitgeteilt. Der Radfahrer merkt erst kurz vor einem Verbotsschild, dass es für ihn hier nicht mehr weitergeht – dann darf er schieben oder sein Zweirad schultern. Dass beim Thema „Umleitungen im Radverkehr“ noch Luft nach oben ist, weiß nicht nur der ambitionierte Waldseer Radfahrer Bernd Zander aus eigenem Erleben.

Ob tatsächlich wieder die Kläranlage im Ried als Ursache für den Brummton in Steinach in Frage kommt, versuchen die Mitarbeiter

Unbekannter Brummton raubt Steinachern den Schlaf

Ein Brummton unbekannter Herkunft raubt Bürgern im Waldseer Stadtteil Steinach neuerlich den Schlaf. 2017 war hier schon einmal eine unangenehme Geräuschentwicklung aufgetreten.

Damals fand sich die Ursache nach Angaben der Stadtverwaltung im Faulturm der Kläranlage, die sich im Herrschaftsried befindet. Bei einer Begehung der Anlage am Dienstag dieser Woche konnten die Mitarbeiter der kommunalen Stadtentwässerung allerdings kein ungewöhnliches mechanisches Geräusch feststellen.

 Im Landkreis Ravensburg gibt es für Fahrradfahrer noch einige gefährliche Stellen und Strecken.

Radler leben in der Region an manchen Stellen gefährlich

Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit, schont das Klima und ist derzeit voll im Trend. Doch nicht überall macht Radeln Spaß, gibt es doch im Landkreis Ravensburg noch viele Lücken im Radwegenetz und viele gefährliche Stellen für Menschen auf dem Fahrrad.

Die „Schwäbische Zeitung“ gibt mit einigen Beispielen einen kleinen Überblick und fordert die Leser auf, verbesserungsbedürftige Abschnitte und Ecken zu melden.

In den vergangenen Jahren hat sich kreisweit bereits viel getan in Sachen Radwege und Verkehrsführung.