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Ulrike Folkerts

Wissenswertes zu 30 Jahre Lena Odenthal

Der SWR und die ARD begehen 30 Jahre „Tatort“ mit Ulrike Folkerts als Lena Odenthal. Der erste Film mit ihr - „Die Neue“ - lief am 29. Oktober 1989. Odenthal ist die dienstälteste „Tatort“-Kommissarin, was Jahre angeht. Bei den Episoden zählen die beiden Münchner Ermittler Batic und Leitmayr (Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl) mehr Fälle.

Anlässlich des Jubiläums-„Tatorts“ mit dem Titel „Die Pfalz von oben“ am Sonntag (17.11., 20.15 Uhr) hier eine Auswahl interessanter Fakten zu den Odenthal-Krimis, die der Experte François Werner ...

Ehrung: Gründungself der Frauen in „Hall of Fame“ des Fußballs

Die Gründungself der Frauen ist offiziell in die „Hall of Fame“ des deutschen Fußballs aufgenommen worden. Bei dem Festakt im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund waren unter anderen die frühere Bundestrainerin Silvia Neid, Steffi Jones, Nia Künzer, Inka Grings und Renate Lingor dabei. Die zwölf Frauen waren in diesem Januar von einer aus 28 Sportjournalisten bestehenden Jury gewählt worden. Sie werden von diesem Sommer an im Deutschen Fußballmuseum in einer Dauerausstellung gewürdigt.

Silvia Neid

Gründungself der Frauen in „Hall of Fame“ des Fußballs

Die Gründungself der Frauen ist offiziell in die „Hall of Fame“ des deutschen Fußballs aufgenommen worden. Bei dem Festakt im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund waren unter anderen die frühere Bundestrainerin Silvia Neid, Steffi Jones, Nia Künzer, Inka Grings und Renate Lingor dabei.

Neben ihnen waren die jetzige Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, Silke Rottenberg, Bettina Wiegmann, Birgit Prinz, Doris Fitschen und Heidi Mohr gewählt worden.

Mann schaut sich Karte mit einer Lupe an

Der Mann, der fast alles kann

Stadionsprecher und Karnevalsmoderator, Briefmarkenhändler und Auktionator, Zauberer und Künstler-Agent, Ideengeber für die Ulmer Händler, Vereinsvorsitzender, Vergnügungswart, Hobby-Tennistrainer. Und das sind nur die wichtigsten Dinge. Ein Querschnitt dessen, was Hans-Peter Behm in den vergangenen Jahren getan hat.

Wie das geht? Behm zuckt mit den Schultern. „Das hört sich alles so groß an, aber das ist eine reine Orga-Sache.“ Hans-Peter Behm, 69 Jahre alt, gelernter Werbefachmann und Dekorateur und seit bald 30 Jahren zum ...

Lena Goeßling

Ex-Nationalspielerin Goeßling: „Vieles wird totgeschwiegen“

Nach Ansicht von Ex-Nationalspielerin Lena Goeßling fehlen dem deutschen Frauenfußball Persönlichkeiten mit Wiedererkennungswert.

„Ja, das finde ich schon“, sagte die Olympiasiegerin vom VfL Wolfsburg in einem „Kicker“-Interview vor dem Start der Bundesliga am Wochenende. „Es ist schon schwierig, heutzutage Persönlichkeiten zu finden. Viele schwimmen einfach mit dem Strom und sagen nichts. Oder sie dürfen nichts sagen.“

Goeßling nannte aber in Giulia Gwinn (FC Bayern München) und Lena Oberdorf (SGS Essen) zwei ...

Ralf Kellermann

Experten sehen auch Chance für DFB-Frauen

Auch bei Frauenfußball-Experten und Bundesliga-Protagonisten herrscht nach dem Viertelfinal-Aus der Nationalmannschaft bei der WM in Frankreich große Enttäuschung.

Allerdings sehen Siegfried Dietrich, Ralf Kellermann, Inka Grings und Co. auch die Chance für einen langfristigen Neuaufbau mit den zahlreichen Talenten. Da im kommenden Jahr auch die Olympia-Teilnahme wegfällt, sollte die Zeit effektiv genutzt werden. Auch der Deutsche Fußball-Bund und die Vereine sind nun gefragt, am gemeinsamen Produkt weiterzuarbeiten und aufs Tempo ...

Aus

Olympia 2020 nach WM-Aus ohne Fußball-Frauen

Von Oliver Bierhoff gab es Rückendeckung für Martina Voss-Tecklenburg. Und schon bald nach dem bitteren WM-Aus und der verpassten Olympia-Qualifikation blickte auch die Bundestrainerin nach vorne.

„Diese Mannschaft hat Potenzial und eine Zukunft“, sagte die 51-Jährige nach dem 1:2 im WM-Viertelfinale gegen Schweden. „Weil wir ein Spiel verloren haben, stellen wir nicht alles in Frage“, sagte Voss-Tecklenburg. Sie hatte nach dem Experiment mit Steffi Jones die Frauen-Mannschaft Ende des vergangenen Jahres von Interimstrainer Horst ...

Frauenfußball-WM

Nach der Frauenfußball-WM: Wird aus dem Hype ein Boom?

Sehr gute Einschaltquoten, hohe Medienpräsenz, interessante Themen, besondere Typen und frische Gesichter - die Frauenfußball-WM in Frankreich sorgt derzeit auf vielen Ebenen für positive Schlagzeilen.

Mit ihren sportlichen Leistungen und sympathischen Auftritten auf und neben dem Platz ziehen die Spielerinnen die Fans in den Bann. Doch wie lange hält der Hype, wie nachhaltig kann der Aufschwung werden?

Wie tragen die Medien zur Präsenz der WM und zum Aufschwung bei?

Steffi Jones

Ein Jahr nach dem Aus: Steffi Jones kritisiert DFB

Etwas mehr als ein Jahr nach ihrem Aus als Bundestrainerin der Frauen hat Steffi Jones den Deutschen Fußball-Bund heftig angegriffen.

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ beklagte die Weltmeisterin von 2003 zum Start der WM in Frankreich fehlende Unterstützung durch den Verband in ihren 19 Monaten als Verantwortliche für das Nationalteam.

Jones hatte nach dem Olympia-Gold von Rio de Janeiro die Nachfolge von Silvia Neid übernommen und musste ein neues Team formen.

DFB-Frauen

Die 23 deutschen WM-Spielerinnen im Kurzporträt

Eine bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen hat Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg zur WM nach Frankreich mitgenommen. Die Deutsche Presse-Agentur stellt die 23 Auserwählten vor.

TOR

1 Almuth Schult (VfL Wolfsburg/28 Jahre/59 Länderspiele/0 Tore): Die 1,80 Meter große Keeperin ist seit dem Karriereende von Nadine Angerer die Nummer eins im DFB-Team. Zuletzt machten ihr Schulterprobleme zu schaffen, die aber überwunden scheinen.