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 Volle Mannschaftsstärke: Nach großen Verletzungssorgen in der Hinrunde hat FV-Trainer Steffen Wohlfarth zum Rückrundenauftakt e

Viel Qualität für die Rückrunde: Der Kader des FV Ravensburg in der Analyse

Was hat der FV Ravensburg in der Hinrunde der Fußball-Oberliga nicht für Verletzungsprobleme gehabt. Es gab kaum zwei Spiele in Folge, in denen Trainer Steffen Wohlfarth auf die gleiche Aufstellung setzen konnte. Für das erste Pflichtspiel nach der Winterpause beim SGV Freiberg am Samstag (14 Uhr) sieht es beim FV richtig gut aus. Sportlich gab es ein überzeugendes Testspiel gegen den bayerischen Regionalligisten FC Memmingen (1:1), im Kader bieten sich dem Trainer viele Alternativen.

 Gute Generalprobe: Der FV Ravensburg (re. Samuel Boneberger) spielte 2:2 gegen den FC Memmingen (Oktay Leyla).

Gelungene Generalprobe für den FV Ravensburg

In dieser Form ist ein Platz unter den Top fünf in der Fußball-Oberliga für den FV Ravensburg absolut realistisch. Im letzten Testspiel vor dem Start in die restliche Rückrunde überzeugten die Ravensburger am Samstagnachmittag gegen den bayerischen Regionalligisten FC Memmingen. Nach dem 2:2 gab es Lob vom sonst oft kritischen Trainer Steffen Wohlfarth.

„Das war ein guter Auftritt“, sagte Wohlfarth. Nur zweimal war seine Mannschaft in der Defensive nicht ganz auf der Höhe – zweimal gab es den Gegentreffer.

 Der FV Ravensburg II spielt am Samstag in der Landesliga in Albstadt.

Auf die Ravensburger wartet gleich der Tabellenführer

Die U23 des FV Ravensburg startet gleich mit einer großen Aufgabe ins neue Landesliga-Jahr: Trainer Fabian Hummel und seine Mannschaft müssen am Samstag um 15 Uhr beim Tabellenführer FC Albstadt ran.

Nach der Winterpause hat Hummel fünf U19-Spieler probeweise in sein Team geholt – drei davon haben den Trainer so überzeugt, dass sie die komplette Vorbereitung in der U23 absolviert haben: Außenverteidiger Luis Halder, Achter Yannic Huber und Glenn Kolb - ein gelernter Sechser, den Hummel aber in der Innenverteidigung sieht.

 Der FV Ravensburg (re. Felix Schäch gegen Dorfmerkingens Fabian Janik) will in der Oberliga unter die besten fünf Mannschaften

Das Ziel des FV Ravensburg ist das Maximum

Es hat Partien in der Hinrunde der Fußball-Oberliga gegeben, da hat sich die Mannschaft des FV Ravensburg quasi von alleine aufgestellt. Trainer Steffen Wohlfarth musste sich angesichts vieler Verletzter sogar teilweise wieder selbst auf den Spielberichtsbogen schreiben. Nun sind die Verletzten aber wieder zurück im Training – für die Rückrunde hat sich Wohlfarth mit seinem Team große Ziele gesteckt.

Mit der Saison 2020/21 will sich Steffen Wohlfarth noch längst nicht beschäftigen.

 Fußballer in Aktion

Traumlos: FV Ravensburg trifft im Pokal auf die Ulmer Spatzen

Traumlos für den FV Ravensburg: Auch Steffen Wohlfarth, Trainer des Fußball-Oberligisten FV Ravensburg, freut sich schon auf das Viertelfinale seiner Mannschaft im Verbandspokal. „Ein guter Gegner, eine brutale Aufgabe“, sagt Wohlfarth über den Regionalligisten SSV Ulm 1846. Terminiert ist das Spiel für den 8. April, ob an diesem Mittwoch aber tatsächlich in der Ravensburger Cteam-Arena gespielt wird, müssen die beiden Vereine noch untereinander ausmachen.

Für Samuel Boneberger (hier im Spiel gegen Pforzheim) und den FV Ravensburg gab es bei den Stuttgarter Kickers nichts zu holen.

Stolz statt Frust: Trotz Niederlage geht der FV Ravensburg mit einem guten Gefühl in die Winterpause

Zum Abschied gab es ein Weihnachtsständchen. Mit Gesang und einem Banner „Vielen Dank für eure Unterstützung“ bedankten sich die Stuttgarter Kickers bei den knapp 2500 Fans im Gazi-Stadion. Der ehemalige Bundesligist hatte auch allen Grund zur Freude. Schließlich hatte die Mannschaft von Trainer Ramon Gehrmann den FV Ravensburg gerade souverän mit 3:0 (1:0) geschlagen und geht als Spitzenreiter der Fußball-Oberliga in die Winterpause. „Das war der perfekte Jahresabschluss“, sagte Gehrmann anschließend glücklich der „Stuttgarter Zeitung“.

Fußballer jubelt auf dem Rasen

Manuel Geiselhart ist schnell beim FV Ravensburg angekommen

In der vergangenen Saison spielte Manuel Geiselhart bei den A-Junioren des SSV Ulm 1846 bei seinen 22 Saisoneinsätzen fast immer die vollen 90 Minuten durch. Das war in der U19-Oberliga. Beim FV Ravensburg in der Oberliga der Erwachsenen sind es in bisher 16 Saisonspielen zwar nur gut 35 Minuten im Schnitt. Doch nicht nur das jüngste Heimspiel gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen hat gezeigt, dass Geiselhart beim FV angekommen ist. Schneller, als er das selbst für möglich gehalten hat.

 Ravensburg um Philipp Altmann (links) vor SfD mit Fabian Janik.

Dietterle nach 1:3: „Über weite Strecken ebenbürtig“

Spielerisch, das war den Fußballern des FV Ravensburg am Samstagvormittag klar, würde am Nachmittag gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen nicht alles klappen. Denn am Vormittag erfuhren die FV-Kicker, dass ihr Heimspiel in der Oberliga doch auf dem Hauptplatz im eigenen Stadion und nicht auf dem Kunstrasen des TSB Ravensburg stattfindet. Spielerisch war es schließlich auch ganz bestimmt nicht die beste Saisonleistung des FV – aber erfolgreich war es.

Beinahe das 3:0 für den FV: Ravensburg Tim Lauenroth (liegend) trifft an SVK-Torhüter Serkan Ünal und Christoph Burkhard vorbei

Landesliga: Last-Minute-Tor ärgert FV Ravensburg II

Der SV Kehlen hat durch einen Last-Minute-Treffer von Dominik Blaser einen Punkt bei der U23 des FV Ravensburg entführt. Gegen immer müder wirkende Ravensburger war das 2:2 verdient.

Zu Beginn der Partie stimmte es beim SVK gar nicht: Die Kehlener hatten kaum Zugriff im Mittelfeld und immer wieder Ballverluste, auf die der FV mit schnellem Spiel in die Spitze reagierte. Schon in der 4. Minute war der schnelle Awed Issac Abeselom zum ersten Mal durch und ließ Gästetorhüter Serkan Ünal im Eins-gegen-eins keine Abwehrmöglichkeit.

 Ravensburger Jubel: Jonas Wiest (re.) bereitete das 2:0 von Manuel Geiselhart (Zweiter von re.) klasse vor. Burhan Soyudogru, S

FV Ravensburg gewinnt letztes Heimspiel des Jahres

Spielerisch, das war den Fußballern des FV Ravensburg am Samstagvormittag klar, würde am Nachmittag gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen nicht alles klappen. Denn am Vormittag erfuhren die FV-Kicker, dass ihr Heimspiel in der Oberliga doch auf dem Hauptplatz im eigenen Stadion und nicht auf dem Kunstrasen des TSB Ravensburg stattfindet. Spielerisch war es schließlich auch ganz bestimmt nicht die beste Saisonleistung des FV – aber erfolgreich war es.