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 Rahman Soyudogru (Zweiter von links) wurde unter anderem von Physiotherapeutin Larissa Kern vom Platz geführt – Soyudogru hat s

Rahman Soyudogru reißt sich die Achillessehne

Bittere Nachricht für den FV Ravensburg: Stürmer Rahman Soyudogru, der sich gerade erst nach einer Verletzung zurückgekämpft hat, hat sich erneut schwer verletzt. Der harmlose Zweikampf mit Villingens Dragan Ovuka hatte fatale Folgen. Soyudogrus rechte Achillessehne ist gerissen. Erst in einigen Monaten wird der Stürmer wieder auf dem Platz stehen.

Am Montagmittag saß Soyudogru etwas niedergeschlagen in einem Ravensburger Café. Gerade hatte er einen Arztbesuch hinter sich, sein rechtes Bein steckte in einem dicken Spezialschuh.

Fußballer in Aktion

Torwart und Freistoß bringen Ravensburg einen Punkt

Der FC 08 Villingen bleibt der Angstgegner des FV Ravensburg. In der Vorsaison hatte der FV in der Fußball-Oberliga zweimal gegen die Villinger verloren. Am Samstag gab es in der heimischen Cteam-Arena zwar keine Niederlage, aber eben auch keinen Sieg. Punktgaranten des FV beim 1:1 waren Torschütze Jonas Wiest und der starke Torwart Kevin Kraus.

Die erste Halbzeit war geprägt von drei Phasen. Zunächst gab es eine ganz frühe Verletzung von Ravensburgs Rahman Soyudogru.

 Jakob Schuschkewitz (Mitte) ist nicht nur Toptorjäger des Kreisligisten SV Haisterkirch, sondern in der Region offenbar beliebt

Jakob Schuschkewitz: Das Haisterkircher Sturmjuwel

Den Saisonstart hatte sich der SV Haisterkirch anders vorgestellt: Aus den ersten beiden Partien nahm man keine Punkte mit, obwohl der SVH einer der Aufstiegsfavoriten ist. In Ankenreute fuhr der SVH nun den ersten Dreier ein. Wieder einmal stach ein Spieler heraus: Jakob Schuschkewitz erzielte alle Tore beim 3:1. Ein Blick auf den SV Haisterkirch und sein Sturmjuwel.

Der verkorkste Saisonstart kam überraschend für den SV Haisterkirch, denn in der Vorbereitung hatte es durchweg positive Leistungen gegeben.

 Jona Boneberger (links, hier im Spiel gegen den SV Oberachern) erzielte in Ilshofen das entscheidende 2:0 für den FV Ravensburg

FV nistet sich im oberen Tabellendrittel ein

Der FV Ravensburg hat den schwachen Saisonstart in der Fußball-Oberliga endgültig vergessen gemacht. Nach zwei Niederlagen in zwei Spielen zu Beginn feierte die Mannschaft von Trainer Steffen Wohlfarth mit einem 2:0 (0:0) beim TSV Ilshofen den dritten Sieg in den vergangenen vier Partien – und nistet sich damit im oberen Tabellendrittel ein. „Das ist ok“, bewertete Wohlfarth die aktuelle Position mit zehn Zählern aus fünf Spielen.

Ok war auch, was der FV in Ilshofen ablieferte, das vor der Partie punkt- und torgleich mit den ...

 Jonas Wiest (links) spielt mit dem FV Ravensburg in Ilshofen.

FV Ravensburg dreht weiter an Stellschrauben

Endlich hat Fußball-Oberligist FV Ravensburg mal wieder eine ganz normale Trainingswoche absolvieren dürfen. Nach Englischen Wochen in Reihe ging es nach dem ärgerlichen 1:1 am vergangenen Samstag gegen den SV Oberachern wieder in den gewohnten Wochen-Rhythmus. Nächster Gegner der Mannschaft von Trainer Steffen Wohlfarth ist der TSV Ilshofen am Samstag (14 Uhr).

Wohlfarths Antwort auf die Frage, ob der den Ausgleich in der 96. Minute gegen Oberachern verarbeitet habe, ist eine typische Wohlfarth-Antwort: „Ja.

Noch während des Spiels können Trainer wie Steffen Wohlfarth auf den Gegnern reagieren – zum Beispiel mit Formationswechseln.

Welche Rolle spielt der Gegner für die taktische Ausrichtung der eigenen Mannschaft?

Diese Frage stellen sich Fußballtrainer vor jedem Spiel: Welche Rolle spielt der Gegner für die jeweilige taktische Ausrichtung der eigenen Mannschaft? Letztlich ist es eine Frage des Abwägens: Versuche ich, die Stärken des Gegners einzudämmen und riskiere, meine eigene Mannschaft aus dem Blick zu verlieren? Oder konzentriere ich mich voll auf das eigene Spiel und laufe womöglich den Stärken des Gegners ins offene Messer? Hier sind sich die drei Amateur-Trainer Steffen Wohlfarth (FV Ravensburg), Oliver Ofentausek (TSV Berg) und Achim Pfuderer ...

 Gegen Nöttingen durften die Ravensburger vor zwei Wochen über sieben Tore jubeln. Am Samstag ist der SV Oberachern zu Gast.

Gerüstet sein gegen die „Wundertüte“

Der FV Ravensburg hat in der laufenden Saison schon ein Pensum absolviert, dass allen im Verein so einiges abverlangt hat. Wenn der FV am Samstag (14 Uhr) gegen den SV Oberachern in der Fußball-Oberliga aufläuft, wird des das achte Mal innerhalb eines Monats sein. „Ich glaube, dass wir das bisher gut dosiert durchgebracht haben und den August positiv abschließen werden“, sagt FV-Trainer Steffen Wohlfarth, fügt allerdings sogleich hinzu: „Ich bin froh, wenn die englischen Wochen jetzt vorbei sind und wir mal wieder normal trainieren können.

 Jonas Wiest wäre mit dem FV Ravensburg in Buch fast gestolpert.

FV erfüllt die Pflicht

Es war das erwartet schwere Spiel und doch hat der FV Ravensburg das Achtelfinale im Fußball-Verbandspokal erreicht. Der Oberligist gewann beim Landesligisten TSV Buch denkbar knapp mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte der eingewechselte Burhan Soyudogru. „Es war alles genau wie erwartet. Ein hart umkämpftes Pokalspiel“, sagte FV-Trainer Steffen Wohlfarth.

Die Gastgeber verteidigten in einer Fünferkette auf einem sehr engen Platz, der laut Wohlfarth „in real noch viel enger war als auf Video“.

 Nur keine Bauchlandung in Buch: Awed Isaac Abesolom spielt mit dem FV am Mittwoch im WFV-Pokal.

Wohlfarth: „Ich zittere nicht, wenn ich nach Buch fahre“

Auch wenn es gegen einen Landesligisten geht, hat sich Steffen Wohlfarth natürlich über den TSV Buch informiert. Schließlich will der Trainer des FV Ravensburg mit dem Fußball-Oberligisten im WFV-Pokal in dieser Saison richtig weit kommen. Landesligist Buch aus der Nähe von Neu-Ulm darf da am Mittwoch (17.15 Uhr) in der dritten Runde kein Stolperstein sein. „Ich zittere nicht, wenn ich nach Buch fahre“, sagt Wohlfarth.

Gleichzeitig weiß der FV-Trainer um das Schicksal des SV Kehlen, der im eigenen Stadion in der zweiten Pokalrunde ...

Mit einer kämpferisch starken Leistung rang der FV Ravensburg den FC Nöttingen nieder.

Der FV Ravensburg findet zurück in die Spur

Dieses Wochenende hat sich für Steffen Wohlfarth gelohnt. In der Oberliga feierte der Trainer des FV Ravensburg mit seiner Mannschaft einen 3:1-Sieg beim FC Nöttingen, in der Landesliga ließ er als Einwechselspieler der zweiten Mannschaft einen 5:1-Erfolg über den TSV Trillfingen folgen. „Das war wirklich ein gutes Wochenende.“ Dabei hatte Wohlfarth, der in drei Wochen seinen 36. Geburtstag feiert, eigentlich ausgeschlossen, wieder auf den Platz zurückzukehren.