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 Im Sommer 2018 trafen der FV Ravensburg (Torwart Haris Mesic und Philipp Altmann) in einem Testspiel auf den SSV Ulm 1846 (re.

Traumlos: FV Ravensburg trifft im Pokal auf die Ulmer Spatzen

Traumlos für den FV Ravensburg: Auch Steffen Wohlfarth, Trainer des Fußball-Oberligisten FV Ravensburg, freut sich schon auf das Viertelfinale seiner Mannschaft im Verbandspokal. „Ein guter Gegner, eine brutale Aufgabe“, sagt Wohlfarth über den Regionalligisten SSV Ulm 1846. Terminiert ist das Spiel für den 8. April, ob an diesem Mittwoch aber tatsächlich in der Ravensburger Cteam-Arena gespielt wird, müssen die beiden Vereine noch untereinander ausmachen.

Für Samuel Boneberger (hier im Spiel gegen Pforzheim) und den FV Ravensburg gab es bei den Stuttgarter Kickers nichts zu holen.

Stolz statt Frust: Trotz Niederlage geht der FV Ravensburg mit einem guten Gefühl in die Winterpause

Zum Abschied gab es ein Weihnachtsständchen. Mit Gesang und einem Banner „Vielen Dank für eure Unterstützung“ bedankten sich die Stuttgarter Kickers bei den knapp 2500 Fans im Gazi-Stadion. Der ehemalige Bundesligist hatte auch allen Grund zur Freude. Schließlich hatte die Mannschaft von Trainer Ramon Gehrmann den FV Ravensburg gerade souverän mit 3:0 (1:0) geschlagen und geht als Spitzenreiter der Fußball-Oberliga in die Winterpause. „Das war der perfekte Jahresabschluss“, sagte Gehrmann anschließend glücklich der „Stuttgarter Zeitung“.

Fußballer jubelt auf dem Rasen

Manuel Geiselhart ist schnell beim FV Ravensburg angekommen

In der vergangenen Saison spielte Manuel Geiselhart bei den A-Junioren des SSV Ulm 1846 bei seinen 22 Saisoneinsätzen fast immer die vollen 90 Minuten durch. Das war in der U19-Oberliga. Beim FV Ravensburg in der Oberliga der Erwachsenen sind es in bisher 16 Saisonspielen zwar nur gut 35 Minuten im Schnitt. Doch nicht nur das jüngste Heimspiel gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen hat gezeigt, dass Geiselhart beim FV angekommen ist. Schneller, als er das selbst für möglich gehalten hat.

 Ravensburg um Philipp Altmann (links) vor SfD mit Fabian Janik.

Dietterle nach 1:3: „Über weite Strecken ebenbürtig“

Spielerisch, das war den Fußballern des FV Ravensburg am Samstagvormittag klar, würde am Nachmittag gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen nicht alles klappen. Denn am Vormittag erfuhren die FV-Kicker, dass ihr Heimspiel in der Oberliga doch auf dem Hauptplatz im eigenen Stadion und nicht auf dem Kunstrasen des TSB Ravensburg stattfindet. Spielerisch war es schließlich auch ganz bestimmt nicht die beste Saisonleistung des FV – aber erfolgreich war es.

Beinahe das 3:0 für den FV: Ravensburg Tim Lauenroth (liegend) trifft an SVK-Torhüter Serkan Ünal und Christoph Burkhard vorbei

Landesliga: Last-Minute-Tor ärgert FV Ravensburg II

Der SV Kehlen hat durch einen Last-Minute-Treffer von Dominik Blaser einen Punkt bei der U23 des FV Ravensburg entführt. Gegen immer müder wirkende Ravensburger war das 2:2 verdient.

Zu Beginn der Partie stimmte es beim SVK gar nicht: Die Kehlener hatten kaum Zugriff im Mittelfeld und immer wieder Ballverluste, auf die der FV mit schnellem Spiel in die Spitze reagierte. Schon in der 4. Minute war der schnelle Awed Issac Abeselom zum ersten Mal durch und ließ Gästetorhüter Serkan Ünal im Eins-gegen-eins keine Abwehrmöglichkeit.

 Ravensburger Jubel: Jonas Wiest (re.) bereitete das 2:0 von Manuel Geiselhart (Zweiter von re.) klasse vor. Burhan Soyudogru, S

FV Ravensburg gewinnt letztes Heimspiel des Jahres

Spielerisch, das war den Fußballern des FV Ravensburg am Samstagvormittag klar, würde am Nachmittag gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen nicht alles klappen. Denn am Vormittag erfuhren die FV-Kicker, dass ihr Heimspiel in der Oberliga doch auf dem Hauptplatz im eigenen Stadion und nicht auf dem Kunstrasen des TSB Ravensburg stattfindet. Spielerisch war es schließlich auch ganz bestimmt nicht die beste Saisonleistung des FV – aber erfolgreich war es.

 FV-Spieler Arjan Lashani (rechts) wird am Samstag zum ersten Mal im Oberligakader stehen.

Wie der FV Ravensburg die Personalsorgen gegen Dorfmerkingen kompensieren will

Mit dieser Aktion hat Felix Hörger für viel Aufmerksamkeit gesorgt: Am Dienstag hat der Fußballer vom Oberligisten FV Ravensburg Knochenmark gespendet, um einem Leukämie-Patienten zu helfen – und dafür viel Anerkennung bekommen. So löblich Hörgers Altruismus ist, so sehr schmerzt er den FV sportlich. Schließlich darf der 28-jährige Mittelfeldstratege nach dem Eingriff drei Wochen lang keinen Sport machen und wird dem FV am Samstag im Heimspiel gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen, 14 Uhr, und in der kommenden Woche bei den Stuttgarter Kickers ...

Felix Hörger nach dem erfolgreichen Eingriff in der Uniklinik Tübingen.

„Es gibt Wichtigeres als Fußball“: FV-Spieler Felix Hörger spendet Knochenmark

Als vor knapp drei Monaten das Telefon klingelt, ist für Felix Hörger sofort klar: „Ja, das mache ich. Ich will helfen.“ Am anderen Ende der Leitung ist ein Mitarbeiter der DKMS, der den Spieler des FV Ravensburg informiert, dass er als möglicher Knochenmarkspender für einen Blutkrebspatienten infrage komme.

Nach weiteren Untersuchungen ist klar: Hörgers Knochenmark passt. Seit fünf Wochen weiß das der Mittelfeldspieler des Fußball-Oberligisten.

 Auf dem holprigen Rasen in Pforzheim hielt sich die Freude der Spieler in Grenzen – sowohl beim 1. CfR Pforzheim (vorne Benjami

FV Ravensburg: Keine Tore auf schlechtem Rasen

Dass es in Pforzheim ein schweres Spiel werden würde, ist den Ravensburgern schon vor Spielbeginn klar gewesen. Dass es am Samstag in der Fußball-Oberliga beim Spiel des 1. CfR Pforzheim gegen den FV Ravensburg letztlich keine Tore gab, lag auch an den schlechten Platzverhältnissen. „Es hatte was von Lotteriespiel“, meinte FV-Trainer Steffen Wohlfarth. „Mit dem Ball am Fuß wusste man nie so genau, was passiert.“

Nach der 1:4-Heimniederlage gegen den Tabellenletzten SV Sandhausen II wollten die Ravensburger in Pforzheim wieder in die ...

 Moritz Jeggle (li., gegen Villingens Steven Ukoh) vom FV Ravensburg hat sich nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

Glück im Unglück für Moritz Jeggle vom FV Ravensburg

Die Szene war nichts für Zartbesaitete: Als Moritz Jeggle am vergangenen Spieltag auf dem Kunstrasen des TSB Ravensburg nach einem Zweikampf wegknickte, befürchteten viele eine schlimme Knieverletzung. Zwar muss der 25-Jährige momentan an Krücken laufen und kehrt erst in sechs bis acht Wochen zurück. Immerhin: Im Knie ist nichts gerissen. „Ich bin schon froh, dass sich der erste Verdacht (Kreuzbandriss, Anm. der Red.) nicht bestätigt hat“, sagt FV-Trainer Steffen Wohlfarth.