Suchergebnis

 Die Bewerberinnen: Birgit Hakenjos-Boyd (links) und Maria-Lena Weiss.

Rennen um das Bundestagsmandat: Wie die CDU-Bewerberinnen ihre angeschlagene Partei stärken wollen

Wer folgt auf Volker Kauder als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen? Diese Frage wird am Sonntag, 26. September, entschieden. Für die CDU geht eine Frau ins Rennen: Maria-Lena Weiss oder Birgit Hakenjos. Die Kandidatinnen stellen sich am Samstag den CDU-Mitgliedern beider Kreise noch einmal vor. Dann erfolgt die Abstimmung per Brief, wer die CDU in Berlin vertreten soll. Zuvor haben die beiden Kontrahentinnen Ingeborg Wagner und Matthias Jansen Rede und Antwort gestanden.

 Thomas Strobl

Strobl: Retter, Ausputzer, Stehaufmännchen - und Ausbremser?

Wenn nichts mehr geht, muss es Thomas Strobl wieder richten. Auch wenn das Verhältnis zwischen der Südwest-CDU und ihrem Vorsitzenden kompliziert ist: Er ist da, wenn die Partei ihn braucht. Ein bisschen so wie der beste Freund, der so gerne so viel mehr wäre. Geliebt wird Strobl von seiner Partei nämlich nicht, aber er darf sie trösten und aufpäppeln.

Auch jetzt wieder, nach dem desaströsesten Wahlergebnis, das die Union in ihrer ehemaligen Hochburg Baden-Württemberg jemals eingefahren hat.

Trafen sich zum Gedankenaustausch auf dem Wangener Bahnhof: (von links) Axel Müller (MdB), Christian Natterer (MdB), Staatssekre

CDU-Landtagskandidat will Begeisterung für die Bahn wecken

Die Allgäubahn führt mitten durch seinen Wahlkreis. Grund genug für Raimund Haser, CDU-Landtagsabgeordneter und Kandidat für die Landtagswahl am 14. März, um dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Steffen Bilger (MdB), die abgeschlossenen und noch anstehenden Aufgaben rund um den Bahnhof in Wangen vorzustellen und sich für die Unterstützung des Bundes hinsichtlich der Elektrifizierung der Bahnstrecke zu bedanken.

Seit Dezember 2020 verkehren die Fernzüge auf der Strecke München – Buchloe – Memmingen – ...

Der grüne Bahnexperte besucht den Spaichinger Bahnhof (von links): Hermann und Gabriele Polzer, Matthias Gastel, Jens Metzger, Z

Ausbau der Gäubahn bleibt schwierig – doch der Aufzug in Spaichingen kommt 2024

Spaichingen - 1994 wurde die Bahn hierzulande privatisiert. Doch die Politik hat im Wege des Bundesverkehrswege-Plans nach wie vor ein gewichtiges Wort mitzureden, wenn es um die Erneuerung und den Ausbau von Bahntrassen geht wie im Fall der Gäubahn. Deren fehlendes zweites Gleis (im Streckenabschnitt von Tuttlingen nach Horb) gehört seit vielen Jahren zum „Dauerbrenner“ der Landes- und Kommunalpolitik. Und bekommt durch das Megaprojekt „Stuttgart 21“ noch eine Problemstelle dazu.

Von Barrierefreiheit noch weit entfernt ist der Bahnhof in Aulendorf.

Aulendorfer Bahnhof profitiert von Fördertöpfen

Die Bedeutung als oberschwäbischer Knotenbahnhof wird dem Aulendorfer Bahnhof niemand absprechen. Das sein Zustand Potential für Investitionen hat, liegt sicher für all jene klar auf der Hand, die hier regelmäßig ein- und umsteigen. Immerhin knapp 8000 Personen täglich. Nachdem jahrzehntelang wenig in die bahneigene Infrastruktur investiert wurde, fließen inzwischen die Finanzmittel.

Die Elektrifizierung der Südbahn steht kurz vor dem Abschluss, es gibt das 1000-Bahnhöfe Programm, das Bahnhofsprogramm 2020 zur Stärkung des Handwerks ...

Gäubahn

Vehrkehrsclub lehnt Vorschlag zum Ausbau der Gäubahn ab

Der Vorschlag des Bundesverkehrsministeriums zum Ausbau der Gäubahn stößt auf Kritik des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Der jetzt bekanntgewordene Wegfall der Halte in den Bahnhöfen der beiden größten Städten entlang der Strecke, nämlich Böblingen und Singen, könne nur als grober Unfug bezeichnet werden, sagte Landeschef Matthias Lieb am Freitag in Stuttgart. Wie ohne die Fahrgäste dieser Städte das Gesamtkonzept wirtschaftlich sein solle, bleibe ein gut gehütetes Geheimnis des Bundes.

Morgens um 6 Uhr ist die Welt auf dem Tuttlinger Bahnhof noch in Ordnung: Doch braucht dieser Zug in die Landeshauptstadt fast z

Bahnstrecke Stuttgart-Singen: Bund will Gäubahn endlich ausbauen

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg soll an den künftigen Deutschland-Takt der Bahn angeschlossen werden: Für den dazu notwendigen Ausbau der Gäubahn zwischen Singen und Stuttgart mit zweigleisigen Abschnitten und einem elf Kilometer langen Tunnel zur neuen Anbindung an den Flughafen Stuttgart stellt die Bundesregierung 2,1 Milliarden Euro bereit. Ein Gutachten zur Wirtschaftlichkeit weise positive Effekte nach, sagte Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger (CDU) am Donnerstag in Berlin.

Gäubahn

Ausbau der Gäubahn: Vorschlag kostet über 2 Milliarden Euro

Der Vorschlag des Bundesverkehrsministerium, um die Gäubahn leistungsfähiger zu machen, kostet mindestens 2,1 Milliarden Euro. Schneller von Stuttgart nach Zürich mit besseren Anschlüssen entlang der gesamten Strecke: Dieses Ziel erreiche man durch den leistungsstarken Ausbau, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), am Donnerstag in Berlin. «Die Wirtschaftlichkeit ist nun nachgewiesen.»

Die Modernisierung der Strecke wird seit Jahrzehnten diskutiert und sieht auch einen Anschluss ...

 Blick auf den möglichen Trassenverlauf der B 31 neu zwischen Immenstaad und Meersburg.

B 31-neu: Entscheidung über Vorzugsvariante steht aus

In der jüngsten Sitzung des Immenstaader Gemeinderats hat Bürgermeister Johannes Henne über den aktuellen Stand der Planungen für die B 31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg informiert. „Bis jetzt ist noch keine abschließende Entscheidung über die Vorzugsvariante getroffen“, betonte er. Die Rückmeldung des parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Bilger aus dem Bundesverkehrsministerium habe ergeben, dass noch Abstimmungen bezüglich des Trassenverlaufs, des Lärmschutzes und des Querschnitts erforderlich seien.

Die Landtagsabgeordneten Klaus Burger (Sigmaringen), August Schuler (Ravensburg), Dominique Emerich, CDU-Landtagskandidatin im B

Der Gipfel auf dem Gipfel

Die CDU hat am Wochenende ein politisches Gipfeltreffen im Berghotel auf dem Höchsten organisiert, das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Dabei waren Dominique Emerich für den Bodenseekreis, August Schuler für Ravensburg und Klaus Burger für Sigmaringen sowie Steffen Bilger und Minister a.D. Ulrich Müller.

Dominique Emerich zeigte auf, dass die Region am Bodensee nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit Weltmarktführern, sondern auch ein beliebtes Erholungs- und Urlaubsziel ist, heißt es in der Mitteilung.