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 Die Gäubahn zwischen Tuttlingen und Immendingen-Hattingen (Landkreis Tuttlingen): In die Ausbaupläne ist jetzt Bewegung gekomme

Gäubahn-Züge sollen durch Tunnel schneller zum Airport fahren

In die Ausbaupläne für die Gäubahn (Singen-Stuttgart) kommt Bewegung: Der Berliner Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger (CDU) sendet positive Signale für Planung und Bau eines Tunnels zwischen Böblingen und dem Flughafen Stuttgart, Südwest-Verkehrsminister Winfried Herrmann (Grüne) meldet Zweifel an. Weiter soll der Bau einer zweigleisigen Strecke zwischen Horb und Neckarhausen 2022 beginnen: Fahrgäste zwischen Stuttgart, Rottweil, Tuttlingen und Singen werden davon profitieren.

Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU)

Bilger: Kritik an Gäubahn-Aussage unverständlich

Das Bundesverkehrsministerium hat den Stopp des bereits laufenden Anhörungsverfahrens zu dem beim Projekt Stuttgart 21 geplanten Gäubahnanschluss am Flughafen Stuttgart kritisiert. Die politische Aussage des Regierungspräsidenten überrasche ihn, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. „Er beklagt ein Informationsdefizit, hat aber bei uns gar nicht nachgefragt.

Uwe Lahl

S-21-Pläne für die Gäubahn: Land fordert Klarheit vom Bund

Ein Vorstoß des Bundesverkehrsministeriums zum Ausbau der Gäubahn sorgt weiter für Wirbel. Der Amtschef des Landesverkehrsministeriums Uwe Lahl sagte am Mittwoch in Stuttgart: „Sollte es nicht schnell Klarheit geben, was der Bund will, könnte es zu Verzögerungen von Jahren kommen.“ Lahl reagierte damit auf den Stopp des Anhörungsverfahrens der S-21-Pläne am Stuttgarter Flughafen durch das Regierungspräsidium für die Bahnstrecke zwischen der baden-württembergischen Landeshauptstadt und Zürich.

 Petra Krebs unterstützt den Vorschlag des Lärmschutzbeauftragten des Landes Baden-Württemberg, zu versuchen, „auf kommunaler Eb

Bund hält Kunstflugregelung für ausgewogen

Das Land kann nicht, der Bund will nicht. Das ist das Fazit zweier Anfragen der Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Bündnis 90/Die Grünen) zu den Kunstflügen überm Wurzacher Ried. Diese stellte die Politikerin an die Verkehrsministerien in Stuttgart und Berlin.

Krebs selbst kommentiert die Antworten wie folgt: „Die Regelung von Kunstflügen über Naturschutzgebieten wie zum Beispiel dem Wurzacher Ried fallen in Bundeskompetenz. Da das Land hier keine Gestaltungskompetenz hat und die schwarz-rote Bundesregierung hier in absehbarer Zeit ...

Thomas Strobl (CDU)

Stuttgart: Schnelles Internet bis Mitte des Jahrzehnts

Aus Sicht von Digitalminister Thomas Strobl (CDU) könnte Baden-Württemberg bis Mitte des Jahrzehnts flächendeckend mit schnellen Breitbandanschlüssen fürs Internet versorgt sein. Strobl sprach am Montag in Stuttgart von einer „Herkulesaufgabe“, für die von Bund, Land und Kommunen mehrere Milliarden Euro erforderlich seien.

Aktuell verfügen 93 Prozent der Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mega-Bit pro Sekunde.

 Noch braucht dieser IC für die Fahrt von Stuttgart nach Zürich drei Stunden, nach dem Ausbau der Gäubahn soll der Zug deutlich

Politiker streiten um Ausbaupläne für die Gäubahn

Schnellere Zugverbindungen zwischen Stuttgart, Rottweil, Tuttlingen und Zürich, eine umstiegsfreie Anbindung des Südbadens an den Flughafen Stuttgart: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU) stellt den zügigen Ausbau der Gäubahn in Aussicht. Derweil ist Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) skeptisch. Bilger gebe Versprechungen ab, die das Stuttgarter Verkehrsressort nicht überprüfen könne.

Für alle Beteiligten überraschend hatte Bilger am Mittwoch in einer internen ...

Winfried Hermann

Hermann kritisiert Überlegungen zum Gäubahn-Ausbau heftig

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich skeptisch zum Vorstoß des Bundesverkehrsministeriums zum Ausbau der Gäubahn geäußert. Hermann sagte am Donnerstag in Stuttgart, das Ganze sei noch nicht seriös. Das seien Versprechungen, die sein Haus nicht überprüfen könne. „Wir kriegen keine Zahlen zur Wirtschaftlichkeit.“ Hermann reagierte mit seinen Aussagen auf Äußerungen des Parlamentarische Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), wonach eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ergeben ...

Steffen Bilger

Staatssekretär Bilger: Gäubahn kann ausgebaut werden

Der Ausbau der Gäubahn kann aus Sicht des Bundesverkehrsministeriums kommen. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung habe ergeben, dass der Ausbau realisierbar sei, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Man habe festgestellt, dass das Projekt auch ohne die sogenannte Neigezugtechnik auskomme. Das Projekt sei dennoch relativ teuer, weil zur Beschleunigung der Strecke viele Maßnahmen nötig seien.

EnBW fürchtet Nachteile durch Ladesäulen-Förderung

Der Energiekonzern EnBW kritisiert die Pläne des Bundesverkehrsministeriums zur Förderung von leistungsstarken Ladesäulen für Elektroautos. Diese Förderung gehe zulasten der Anbieter, die Schnellladepunkte bereits betrieben, argumentierte das Unternehmen.

„Bislang herrschte weitgehend Einigkeit, die Ladeinfrastruktur in Deutschland marktgetrieben auszubauen“, heißt es in einem Schreiben des Konzerns an die Staatssekretäre Tamara Zieschang und Steffen Bilger, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

In einem Gespräch mit Verkehrsminister Hermann ging es um den Ausbau der Brenzbahn.

Brenzbahn: „Den Fuß in der Tür“

Steter Tropfen höhlt den Stein: In einem Gespräch mit Landesverkehrsminister Winfried Hermann und mit Steffen Bilger, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, haben sich die CDU-Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack sowie die Landräte Peter Polta (Landkreis Heidenheim) und Joachim Bläse (Ostalbkreis) vehement für den Ausbau der Brenzbahn eingesetzt. Als Ergebnis konnte erreicht werden, dass das Projekt in das Förderprogramm des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Kategorie C aufgenommen werden soll.