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Abitur-Prüfungen

Verband fordert Corona-Bonus bei schlechtem Abiturergebnis

Der Deutsche Hochschulverband fordert einen Noten-Bonus für den Fall, dass das diesjährige Abitur infolge der Corona-Krise schlechter ausfallen sollte als im Durchschnitt der letzten Jahre.

„Für den Abiturjahrgang 2020 darf kein Nachteil entstehen“, sagte Verbandspräsident Bernhard Kempen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man müsse die besonderen Bedingungen berücksichtigen, unter denen das Abitur in diesem Jahr stattfinde. Das Coronavirus dürfe nicht den Lebenslauf eines ganzen Jahrgangs abwerten.

Grenzschilder auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich auf einem Grat im Karwendelgebirge in der Nähe der Ber

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch, 6. Mai

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI & Landesgesundheitsministerium¹ Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 4.991 (32.730 Gesamt - ca. 26.242 Genesene - 1.497 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.497 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 20.408 (164.

Klassenzimmer

Kultusminister erarbeiten Plan für weitere Schulöffnung

Die Kultusminister der Länder wollen sich heute auf ein Konzept für die weitere Öffnung der Schulen in der Corona-Krise verständigen.

Dabei geht es unter anderem darum, wie der Unterricht unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen für weitere Jahrgänge wieder aufgenommen werden kann. Am Mittag (13.45 Uhr) will sich die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), in Mainz zu dem Konzept äußern.

Unterricht

Kultusminister diskutieren Rückkehr-Vorschlag für Schulen

Die Kultusminister der Länder stehen kurz vor einer Einigung auf ein Konzept für die schrittweise weitere Öffnung der Schulen. An diesem Dienstag sollen letzte Details geklärt werden, wie eine Sprecherin des Bildungsministeriums in Rheinland-Pfalz mitteilte.

Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) führt zurzeit den Vorsitz in der Kultusministerkonferenz.

Bei einer Telefonkonferenz hatten die Minister am Montag rund zwei Stunden lang über ein „Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in ...

Jens Spahn

Spahn wirbt bei weiteren Lockerungen für Pragmatismus

Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich in der Debatte um weitere Lockerungen der massiven Einschränkungen in der Corona-Krise für verständliche Kriterien ausgesprochen.

„Je nachvollziehbarer die Regelungen sind, desto eher werden sie akzeptiert und gelebt“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er kritisierte damit bisherige Kriterien. Spahn sagte weiter, er rechne zunächst nur mit einer begrenzten Verfügbarkeit eines Impfstoffs gegen das Coronavirus, sobald dieser vorliege.

Norbert Röttgen

Norbert Röttgen wettert gegen „Lockerungsdrängler“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommt für ihre Warnungen vor einem zu forschen Vorgehen bei Lockerungen von Alltagsbeschränkungen in der Corona-Krise prominente Unterstützung aus ihrer Partei.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer teilte die Sorgen der Regierungschefin, auch die Kandidaten für den CDU-Vorsitz Norbert Röttgen und Friedrich Merz äußerten sich in diese Richtung. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) warb für Pragmatismus.

Leeres Klassenzimmer

Schäuble bringt Verkürzung der Sommerferien ins Spiel

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine Verkürzung der Sommerferien ins Gespräch gebracht, dafür aber umgehend eine Absage aus vielen Ländern erhalten.

„Bis auf Ausnahmen bleiben die Schulen noch einige Zeit geschlossen. Daher frage ich mich, ob die Verantwortlichen in den Ländern darüber nachdenken, die Schulferien in der Sommerzeit etwas zu verkürzen“, sagte Schäuble der „Augsburger Allgemeinen“ (Freitag). Ein solcher Schritt böte Schülern die Gelegenheit, den durch die Corona-Pandemie versäumten Stoff nachzuholen.

Gruß an abwesende Schüler

Bund und Länder beraten über mehr Notbetreuung für Kinder

Nach Beschlüssen zu ersten Lockerungen in der Corona-Krise wollen Bund und Länder eine gemeinsame Linie für die Ausweitung der Kinder-Notbetreuung finden. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat dazu die Länder-Ressortchefs zu einer Telefonkonferenz an diesem Freitag eingeladen.

„Ich sehe die Bedürfnisse von Kindern in ihrer frühkindlichen Entwicklung und Sprachbildung, aber auch die Bedürfnisse von erwerbstätigen Eltern, um Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können“, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag in Berlin.

Einschränkungen

Beschränkungen gegen die Corona-Pandemie infrage gestellt

Opfert die Bundesregierung mit ihren Kontaktbeschränkungen und anderen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie die Freiheit der Gesellschaft? Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat dem deutlich widersprochen.

„Erstens mal opfern wir keine Freiheitsrechte, weil die Freiheitsrechte sind nur zeitweise eingeschränkt“, sagte der Grünen-Politiker in der ARD. Zweitens gehe es darum, in „einer Katastrophensituation“ Leben zu retten.

 Schülerinnen und Schüler an der Beruflichen Schule Riedlingen lernen digital.

Auszeichnung durch Digitalverband Bitkom

Erfreuliche Nachrichten sind in diesen Tagen selten. Umso mehr freut sich die Berufliche Schule Riedlingen mit dem Team um Schulleiter Matthias Kniese über die renommierte Auszeichnung als „Smart School“, die im Beisein der Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, Dr. Stefanie Hubig, am Donnerstag in Berlin verliehen wurde. 20 Gewinnerschulen zeichnete der Digitalverband Deutschlands (Bitkom) in diesem Jahr aus. Das bundesweite Netzwerk wächst damit auf 61 Standorte.