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Über-80-Jährige können bald in Hohentengen geimpft werden. Doch für viele stellt sich die Frage: Wie melde ich mich an? Und: Wie

Impf-Regelung stellt Senioren vor Probleme

Christine Dopfer aus Sigmaringen ist 88 Jahre alt und wartet auf ihre Corona-Impfung. Doch schon im Vorfeld tun sich viele Fragen auf. Die Anmeldung etwa erfolgt übers Internet oder telefonisch. „Es ist eine Zumutung, dass sich ältere Menschen selbst um einen Impftermin kümmern müssen und die Unterlagen nicht per Post bekommen“, sagt sie. Sie und ihre Bekannten fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.

Ich bin gehbehindert und nicht mehr mobil.

 Jetzt fehlt nur noch die Beschilderung und natürlich der Impfstoff, dann kann es im Impfzentrum in Hohentengen losgehen. Dafür

Kreis ist vorbereitet: Der Impfstoff kann kommen

Innerhalb kürzester Zeit hat der Landkreis Sigmaringen in der Sporthalle auf dem Gelände der ehemaligen Oberschwabenkaserne in Hohentengen ein Impfzentrum eingerichtet. Ab Freitag, 22. Januar, sollen dort zunächst die Einwohner aus dem Kreisgebiet die Corona-Schutzimpfung erhalten, die über 80 Jahre alt sind. Im Januar sind die Impfdosen noch stark begrenzt, bei der Terminvergabe, die ab Dienstag, 19. Januar, freigeschaltet wird, ist deshalb Geduld gefragt.

Anfang März gibt es den ersten Infizierten im Kreis und die Infektionszahlen steigen rapide an, sinken zur Jahresmitte jedoch wi

So verlief das Corona-Jahr 2020 im Landkreis Sigmaringen

Es ist Mittwoch, der 4. März 2020: der Landkreis Sigmaringen ist offiziell nicht mehr unbefleckt, das Coronavirus hat die Region erreicht. Ein 49-Jähriger klagt nach einem Skiurlaub über Fieber, Husten, Gliederschmerzen und ein bisschen Schnupfen. Ein Test bringt Klarheit, er ist die erste nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Person im Kreis. Es geht los. 

Mitte März kommt das öffentliche Leben zum Erliegen In den Tagen darauf häufen sich die Verdachtsfälle, Einzelhändler berichten von Hamsterkäufen, Mehl, Hefe ...

Willi Römpp, Verwaltungsleiter des Kreisimpfzentrums, informiert sich bei dem mobilen Impfteam des Tübinger Zentrums über die Ha

Impfungen im Kreis Sigmaringen starten

Ein kleiner Pikser und die Frage: „War es das schon“, hatten am Donnerstag sowohl Landrätin Stefanie Bürkle als auch Bürgermeister Thomas Kugler in die Spitalpflege nach Pfullendorf geführt. Die Pflegeeinrichtung war die erste im Landkreis Sigmaringen, die den Impfstoff gegen das Coronavirus erhalten halt. Ein mobiles Impfteam des zentralen Zentrums in Tübingen traf am Morgen des 31. Dezember ein.

Im Wintergarten der Einrichtung hatten die Mitarbeiter bereits einiges vorbereitet.

Charlotte Nübel vom mobilen Impfteam gibt Herbert Hirlinger, 82 Jahre, die erste Impfung gegen Covid-19.

Herbert Hirlinger wird als erster im Landkreis Sigmaringen geimpft

Pünktlich zum Jahresende und schneller als vorerst angenommen, ist im Kreis Sigmaringen die erste Impfung gegen Covid-19 erfolgt. In der Spitalpflege in Pfullendorf erhielt der 82-jährige Herbert Hirlinger durch eine Mitarbeiterin des mobilen Impfteams des zentralen Zentrums in Tübingen die erste von zwei Spritzen gegen das Coronavirus.

Alle Beteiligten trugen FFP2-Masken und achteten auf die gängigen Regeln. Zu diesem Termin versammelten sich Heimaufsicht Brigitte Oßwald, Einrichtungsleiterin Daniela Müller, Landrätin Stefanie ...

Chefarzt und Zentrumsdirektor Volker Wenzel vom Klinikum Friedrichshafen kämpft für den Verbleib von Christoph 45 am See.

Chefarzt erkennt „Gschmäckle“ beim Rettungsdienst: „DRK ist Auftraggeber und Auftragnehmer zugleich“

Verliert Friedrichshafen wirklich seinen Rettungshubschrauber? Ein Gutachten zur Flugrettung in Baden-Württemberg, das vom Innenministerium in Auftrag gegeben wurde, empfiehlt die Verlegung von Christoph 45 nach Norden und nennt als alternativen Standort Bavendorf. Die Studie wurde vom Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement München (INM) erstellt. Chefarzt und Zentrumsdirektor Volker Wenzel vom Klinikum Friedrichshafen kämpft an führender Stelle für den Verbleib des Hubschraubers.

Im Kreis steigen weiterhin die Infektionszahlen. 275 Menschen sind aktuell infiziert, 700 in Quarantäne.

Infektionszahlen im Kreis steigen weiter

Die sinkenden Infektionszahlen durch den harten Lockdown bleiben auch im Kreis Sigmaringen aus. „Die Zahl der Neuinfektionen bleibt weiter hoch und betrug in den letzten sieben Tagen 215. In der Woche zuvor waren es 169 und wiederum eine Woche zuvor noch 99“, erläutert Dr. Susanne Haag-Milz, Leiterin des Gesundheitsamts, in einer Pressemitteilung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liebt daher bei 146,7. Das fordert das Gesundheitsamt.

Aufgrund der anhaltend hohen Zahlen sei das Team weiter in der Kontaktpersonennachverfolgung stark ...

 17 junge Menschen insgesamt haben ihren Abschluss gemacht, davon 16 als Bankkaufmann/-frau und einer als Industriekaufmann, jew

Mit dem Recht auf Bildung in den Beruf

In feierlichem, wenn auch wegen der Pandemie nicht üblichem Rahmen hat im Dezember die Abschlussfeier der 16 Absolventinnen und Absolventen der Ausbildungsgänge Bankkaufmann/-frau und eines Industriekaufmannes der Kaufmännischen Berufsschule der Ludwig-Erhard-Schule Sigmaringen unter musikalischer Begleitung von Nils Birkle stattgefunden.

Abteilungsleiter Matthias Weber betonte in seiner Ansprache zu Beginn der Feier, dass taggenau vor 62 Jahren die Unterzeichnung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen ...

Die Zahlen der Corona-Infizierten im Kreis Sigmaringen steigt weiter an.

770 Kontaktpersonen im Kreis sind in Quarantäne

Im Gesundheitsamt Sigmaringen reagieren die Mitarbeiter erleichtert auf den nun beschlossenen harten Lockdown, teilt das Landratsamt in einer Pressemeldung mit. „Seit einer Woche sind wir enorm gefordert. Die Zahl der Neuinfektionen betrug in den vergangenen sieben Tagen 169. In der Woche zuvor waren es noch 99 Neu-Infizierte in sieben Tagen“, erläutert Dr. Susanne Haag-Milz, die Leiterin des Gesundheitsamts. Die Infektionen stiegen also auch im Kreis Sigmaringen rapide an.

Geht krankheitsbedingt vorzeitig in Pension: der Erste Landesbeamte Rolf Vögtle.

Rolf Vögtle ist schwer erkrankt

Die Landkreisverwaltung steht vor einem großen Umbruch. Wie Landrätin Stefanie Bürkle am Montagabend im Kreistag und wenig später auch allen Mitarbeitern bekannt gab, werden im kommenden Jahr drei der vier Dezernenten in den Ruhestand eintreten.

Schon seit Herbst war bekannt, dass Finanzdezernent Franz-Josef Schnell zum 31. April in den Ruhestand geht. Sein Nachfolger Peter Hotz wurde am Montag in öffentlicher Sitzung vom Kreistag einstimmig gewählt (die SZ berichtete).