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„Ein belastbares Datum für das Ende des Verbrenners fossiler Kraftstoffe zu nennen, ist nun wirklich schwer“, sagt Baden-Württem

Der Anfang vom Ende

Die Forderung von CSU-Chef Markus Söder nach einem Verbot von Wagen mit Verbrennungsmotoren ab dem Jahr 2035 ist im Autoland Baden-Württemberg auf ein geteiltes Echo gestoßen. „Ich halte grundsätzlich gar nichts davon, Klimaschutzziele dadurch erzwingen zu wollen, indem man irgendwelche Technologien verbietet“, sagte der Präsident des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Stefan Wolf am Montag der „Schwäbischen Zeitung“.

Wolf, der neben seiner Verbandsfunktion Chef des Automobilzulieferers Elring Klinger ist, hält das Ziel 2035 zudem ...

Zunftmeister Stefan Schnitzer (hinten Mitte) ehrt bei der Hauptversammlung Mitglieder.

Herbertinger schließen Besuch von großen Narrentreffen aus

Zur ersten Hauptversammlung als Herbertinger Zunftmeister hat Stefan Schnitzer coronabedingt in die Alemannenhalle eingeladen, um über eine interessante, arbeitsreiche und vor allem gut verlaufene Fasnetskampagne Rechenschaft abzulegen. Er selbst sei stolz, wie es in seiner ersten Amtsperiode abgelaufen ist, stehe ihm doch ein engagiertes und vor allem motiviertes Team zur Seite. Höhepunkt im abgelaufenen Narrenjahr natürlich das OHA-Treffen, das vom Wetter begünstigt war und so zu einem närrischen Fasnetsspektakel wurde.

Fußballschulung für Trainer und Betreuer

Rot (sz) - Unter höchstem Zeitdruck schwierige Situationen meistern, den Ball auf engstem Raum an- und mitnehmen und blitzschnelle Eins-gegen-Eins-Situationen zeigen – das können die besten Fußballer der Welt. Dies erfordert gute technisch-koordinative Fähigkeiten. Damit beschäftigt sich nun eine Fortbildungsveranstaltung des Württembergischen Fußballverbands (WFV) am 12. Oktober, die für Vereinstrainer und Betreuer gedacht ist. Was versteht man unter Koordination beziehungsweise was sind koordinative Fähigkeiten?

Erkundungsbergwerk Gorleben

Bayern rückt in Fokus der Endlagersuche: Kritik am Verfahren

Große Teile Bayerns sind zumindest geologisch in der näheren Auswahl bei der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll. Die für das Suchverfahren zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) weist in ihrem am Montag in Berlin vorgestellten ersten Zwischenbericht sieben sogenannte Teilgebiete in Bayern aus, die 76 Landkreise und kreisfreie Städte und eine Fläche von fast 42 000 Quadratkilometern umfassen. Insbesondere für das Wirtsgestein Granit werden weite Teile des Landes als potenziell geeignet ausgewiesen.

Zwischenlager Gorleben

Endlagersuche: Gorleben fliegt raus

Der Salzstock Gorleben ist überraschend gleich zu Beginn der bundesweiten Suche nach einem Atommüll-Endlager ausgeschieden - wegen geologischer Mängel. „Gorleben ist nicht der bestmögliche Standort“, sagte der Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), Steffen Kanitz, bei der Vorstellung von 90 geeigneten Teilgebieten am Montag in Berlin. Große Teile Deutschlands und insbesondere Niedersachsens sind demnach nach geologischen Kriterien grundsätzlich für ein Endlager geeignet.

Die Kreishandwerkerschaft feiert die Freisprechung von Junggesellinnen und -gesellen unter Coronabedingungen.

Nachwuchs fürs Handwerk: 29 Junggesellen dürfen weiter wirken

Sie haben es zum Schluss nicht einfach gehabt, die 29 Auszubildenden im Handwerk, die jetzt von Kreishandwerksmeister Jan Coenen freigesprochen worden sind. Die Corona-Pandemie hat auch ihre Ausbildung auf der Zielgeraden erschwert.

„Eine Freisprechung in diesem Rahmen, das wäre zum heutigen Zeitpunkt in München schon nicht mehr möglich“, verdeutlichte Jan Coenen die aktuell wieder angespannte Situation bei seiner Begrüßung in der Inselhalle.

Endlagersuche

90 Gebiete geologisch geeignet als Atomendlager

Große Teile Deutschlands sind für ein Atomendlager nach geologischen Kriterien grundsätzlich geeignet - der lange heftig umkämpfte Salzstock Gorleben aber ist nicht darunter.

Insgesamt weisen nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 90 Gebiete günstige geologische Voraussetzungen auf. Die anfangs „weiße Karte“ hat sich damit nun eingefärbt. Die Suche fängt aber nun erst richtig an, es gibt keine Vorentscheidung für einen Standort.

Mann des Tages in Mietingen: der vierfache Torschütze Hannes Pöschl.

Hannes Pöschl entscheidet Derby im Alleingang

Im Fußball-Landesliga-Derby gegen den FV Olympia Laupheim musste der SV Mietingen am Samstag eine Menge Lehrgeld bezahlen. Vor 421 Zuschauern verlor der SVM zu Hause mit 1:6 (1:4) gegen eine offensivstarke Olympia, in der alleine Hannes Pöschl vier Tore machte.

Den Mietingern war die Enttäuschung nach der deutlichen Niederlage anzusehen. „Unseren Matchplan konnten wir ziemlich schnell wegwerfen. Eigentlich wollten wir die Null auf jeden Fall bis zur Halbzeit halten“, sagte Frank Jerg, Spielleiter des SVM, nach dem Abpfiff der Partie.

Internationale Automesse in Peking

Experten warnen: Deutsche zu langsam mit E-Autos in China

Deutsche Autobauer müssen sich nach Einschätzung von Branchenexperten stärker anstrengen, um bei der schnellen Entwicklung von Elektroautos in China mitzuhalten.

Auf der internationalen Automesse in Peking sagte der deutsche Unternehmensberater Peter Hage von der Districom Group am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur: „Was Elektromobilität angeht, muss man sagen, fahren sie fast gar nicht mit.“ Insgesamt hätten deutsche Hersteller auf dem weltgrößten Markt für E-Mobilität „bisher sehr wenige Modelle wirklich im Vertrieb“.

FC Augsburg - Borussia Dortmund

Dortmunder Dämpfer vor Supercup - „Schwer zu akzeptieren“

Der kräftige Dämpfer vor dem heißen Supercup-Duell gegen den FC Bayern hinterließ mächtig frustrierte Dortmunder.

„Wir haben im Moment keinen Gedanken an dieses Spiel. Wir sind so enttäuscht, dass wir verloren haben“, haderte Borussen-Trainer Lucien Favre nach dem 0:2 (0:1) beim FC Augsburg. Felix Uduokhai (40. Minute) und der Ex-Schalker Daniel Caligiuri (54.) sorgten bei der ersten Partie seit über einem halben Jahr in der heimischen Arena wieder vor Zuschauern für großen Jubel bei 6000 Fans.