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Szenen aus der vergangenen Saison: Heidenheim am Boden.

Der Dino hat noch offene Rechnungen

Es ist eines dieser Spiele, bei dem sich manch ein Fan in den Allerwertesten beißen wird, dass die Situation so ist, wie sie ist. Statt voller Hütte mit 15000 Zuschauern in der Voith-Arena werden diese Fans vor dem Fernseher ihren jeweiligen Teams die Daumen drücken müssen. Anpfiff der Partie des FCH gegen den Tabellenersten ist am Sonntag um 13.30 Uhr.

Hamburger SV? Da war doch was. Die Heidenheimer werden sich sicherlich gerne an die Duelle aus der vergangenen Saison mit diesem schier übermächtigen Gegner zurückerinnern.

 Stimmungsvoll beleuchtet zeigt sich die kleine Kirche in Rötsee mit der neuen Outdoor-Kirche beim Jugendgottesdienst.

Mit „Rötsee on air“ feiert die katholische Seelsorgeeinheit Kißlegg alternative Gottesdienste

Jugendliche und Nachbarn in Rötsee haben bereits vergangene Woche Heuballen in Säcke gepackt und auf der Wiese neben dem Wallfahrtskirchlein platziert, heißt es in einer Pressemitteilung der katholischen Seelsorgeeinheit Kißlegg. Sie dienen im nötigen Mindestabstand aufgrund der Pandemie-Vorschriften als Sitzgelegenheiten. Zusammen mit aufgestellten Windschutzwänden sei eine Freiluftkirche entstanden, in der an den Adventssonntagen jeweils um 19 Uhr halbstündige Gottesdienste mit Musik zur Besinnung stattfinden sollen.

 Freuen sich über die Auszeichnung des Bildungszentrums als „MINT-freundliche Schule“ (von links): Bürgermeisterin Elisabeth Kug

Ende der „Kreidezeit“, Beginn der digitalen Schule

Mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ ist das Bildungszentrum Meckenbeuren jüngst im Rahmen einer Onlineveranstaltung geehrt worden. Für die angestrebte Auszeichnung „Digitale Schule“ ist die Schule auf gutem Weg. Grund genug für Bürgermeisterin Elisabeth Kugel, in einer Gesprächsrunde mit Rektorin Ulrike Wiedmann, Konrektor Alexander Walker sowie den verantwortlichen Lehrern Thomas Daßler und Marina Marjanovic zu gratulieren und sich über Zukunftsprojekte auszutauschen.

DSV-Team

DSV-Adler mit unverändertem Team nach Ruka

Mit unveränderter Mannschaft will Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher die kommenden Weltcups im finnischen Ruka und russischen Nischni Tagil angehen.

„Wir werden jetzt erstmal definitiv mit dem Team weitermachen“, sagte der 51-Jährige in einem Interview bei „sportschau.de“. Der Österreicher verwies jedoch auch auf den Konkurrenzkampf in der Mannschaft. „Irgendwann muss sich jeder beweisen und Leistung bringen“, sagte Horngacher. „Denn zu Hause warten mit Richard Freitag und David Siegel zwei, die auch im Weltcup springen ...

Auf dem Spaichinger Klinikareal soll ein Gesundheitscampus entstehen. Was dort sinnvolle Angebote sein könnten, ist eine Frage,

Wie sieht die Zukunft des alten Krankenhausstandortes aus? Diese Vorschläge stehen im Raum

„Wohlfühlen, begegnen, Orientierung finden, Gesundheit, Prävention“ – all das gehört für die Beteiligten des Bürgerdialogs über die Zukunft des früheren Krankenhausstandortes zur Gesundheitsversorgung dazu. In einem Online-Pressegespräch haben Vertreter des Kreises, der Firma Translake, die den Prozess moderierte, zufällig ausgewählte Bürger und Vertreter von Kreistag, Stadt, Turnverein, Klinikinitiative und weiteren sowohl vom Prozess selbst als auch von den Ergebnissen berichtet.

 Die Messe Friedrichshafen ist im Zuge der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Die Stadt als Hauptgesellscha

Rettungsaktion: Stadt bewahrt Messe Friedrichshafen vor Insolvenz

Keine Veranstaltungen, kein Geschäft, keine Einnahmen: Die Messe Friedrichshafen ist von der Corona-Pandemie besonders hart betroffen und steuert stramm der Zahlungsunfähigkeit entgegen. Die Stadt Friedrichshafen springt deshalb als Hauptgesellschafterin in die Bresche und unterstützt das Unternehmen mit insgesamt sieben Millionen Euro für die Jahre 2020 und 2021.

Das hat der Gemeinderat am Montag beschlossen. Durch die Förderung sollen der Messestandort gesichert und Arbeitsplätze sowie Kaufkraft erhalten werden.

Die Kläranlage bei Gensen.

Gute Nachrichten in Bad Wurzach: Laptops von Verallia, Licht vom HGV

Keine Ratssitzung in dieser Zeit, in der nicht die Corona-Pandemie eine Rolle spielt. So auch in der jüngsten Sitzung in Bad Wurzach, bei der aber auch Erfreuliches zur Sprache kam.

Der, vorerst, bis zum Monatsende verordnete Teil-Lockdown betrifft auch das Rathaus. Darauf wies Bürgermeisterin Alexandra Scherer (CDU) nochmals hin. Die Bürger sollten, so bat sie, soviel wie möglich per E-Mail oder Telefon abklären. Was unbedingt persönlich erledigt werden muss, geht nur nach Terminvereinbarung.

Stefan Bradl

Bestes Saisonergebnis für Bradl beim MotoGP-Finale

Für Stefan Bradl kam das Beste zum Schluss. Im letzten Rennen der MotoGP-Saison raste der Honda-Pilot beim Grand Prix von Portugal auf dem Berg-und-Tal-Kurs von Portimão auf den siebten Platz.

Für den 30-jährigen Zahlinger war es das beste Ergebnis in der abgelaufen Saison. In der Gesamtwertung landete Bradl, der für den verletzten Titelverteidiger Marc Marquez aus Spanien eingesprungen war, auf Position 19.

Ein Comeback als Stammpilot reizt Bradl.

Federica Brignone

Ski-Asse kritisieren Test- und Quarantäne-Vorgehen in Levi

Nach der Isolation des ganzen schwedischen Ski-Teams wegen eines positiven Corona-Tests wird Kritik am Vorgehen kurz vor den zwei Slaloms in Levi laut.

Die Weltcup-Gesamtsiegerin Federica Brignone aus Italien schrieb dazu bei Instagram: „Wofür werden wir denn alle getestet? Wie kann es sein, dass alle Sportler einer Nation (die alle bei drei Tests negativ sind) wegen eines positiven Coaches nicht zum Rennen dürfen? Ist das fair?“ Mehrere deutsche Athleten wie Linus Straßer, Kira Weidle und Stefan Luitz teilten den Beitrag.

Das Amtsgericht Bad Saulgau hat einen 31-Jährigen aus Ostrach zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.

Ostracher drohen zwei Jahre Haft

Zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren hat das Amtsgericht Bad Saulgau am Mittwoch einen 31-Jährigen aus Ostrach verurteilt. Ihm wurden der Handel mit Betäubungsmitteln an Minderjährige, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Beleidigung eines Polizeibeamten zur Last gelegt. Der wegen früherer Betäubungsmitteldelikte Vorbestrafte legte zwar ein Geständnis ab, aber zu spät in der Verhandlung, um die Richter noch milde zu stimmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.