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Häufig wissen die Ersthelfer im Ernstfall nicht, wie eine Herz-Druckmassage funktioniert.

Hilflos bei Erster Hilfe? Warum die Angst vor Fehlern der größte Fehler ist

Einmal den verpflichtenden Erste-Hilfe-Kurs im Zuge der Führerscheinprüfung absolviert, doch danach gibt es jahrelang keine Berührungspunkte mehr mit dem Thema - so geht es vielen Menschen, die dann im Ernstfall unsicher sind, was sie als Ersthelfer zu tun haben.

Vor allem, wenn der letzte Kurs schon Jahrzehnte zurückliegt, trauen sich viele nicht, bei einem Notfall wirklich einzugreifen. Dabei ist man laut Paragraf 323c Strafgesetzbuch sogar zum Helfen verpflichtet.

Am Unfallort

Sichern und helfen: Richtiges Verhalten am Unfallort

„Anhalten“ - das ist das Wichtigste für Autofahrer, wenn sie an eine ungesicherte Unfallstelle kommen, sagt Stefan Osche vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Dazu sind sie auch verpflichtet. „Ich mache mich ansonsten wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar.“

Die Pflicht entfällt nur, wenn sie nicht zumutbar ist. Etwa, wenn man sich dazu in Lebensgefahr begeben muss. „Zumutbar ist jedoch immer, dass Rettungsdienst und Polizei informiert werden“, sagt Rechtsanwalt Jens Dötsch von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen ...

Motorradunfälle: Keine Angst vor Erster Hilfe

Es klingt grausam und ist doch Realität: Je schöner das Wetter, desto höher ist die Zahl der Motorradunfälle. Gerade an sonnigen Tagen sind die Zweiräder in Scharen unterwegs.

Und weil dabei auch mal zu schnell gefahren wird oder ein unachtsamer Autofahrer Fehler macht, verunglücken Motorradfahrer gerade an den schönsten Tagen des Jahres. Die vergleichsweise hohe Zahl solcher Unglücke bedeutet aber auch, dass jeder Verkehrsteilnehmer einmal in die Situation geraten kann, einem verunglückten Fahrer Erste Hilfe leisten zu müssen.

Motorradunfälle: Keine Angst vor Erster Hilfe

Es klingt grausam und ist doch Realität: Je schöner das Wetter, desto höher ist die Zahl der Motorradunfälle. Gerade an sonnigen Tagen sind die Zweiräder in Scharen unterwegs.

Und weil dabei auch mal zu schnell gefahren wird oder ein unachtsamer Autofahrer Fehler macht, verunglücken Motorradfahrer gerade an den schönsten Tagen des Jahres. Die vergleichsweise hohe Zahl solcher Unglücke bedeutet aber auch, dass jeder Verkehrsteilnehmer einmal in die Situation geraten kann, einem verunglückten Fahrer Erste Hilfe leisten zu müssen.

Steifer Nacken deutet auf Sonnenstich hin

Leidet ein Kind an einem steifen Nacken sowie an Kopfschmerzen und Schwindel, deutet das auf einen Sonnenstich hin. Eltern sollten es sofort aus der Sonne herausholen und in geschlossene Räume oder zumindest in den Schatten bringen.

Der Kopf des Kindes sollte beim Liegen etwas erhöht sein, feuchte Tücher sorgen für Kühlung, sagte Stefan Osche vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Berlin. Muss sich das Kind übergeben oder bekommt es Fieber, sollte es schnell zum Arzt, so der DRK- Referent für Erste Hilfe.

Steifer Nacken deutet auf Sonnenstich hin

Leidet ein Kind an einem steifen Nacken sowie an Kopfschmerzen und Schwindel, deutet das auf einen Sonnenstich hin. Eltern sollten es sofort aus der Sonne herausholen und in geschlossene Räume oder zumindest in den Schatten bringen.

Der Kopf des Kindes sollte beim Liegen etwas erhöht sein, feuchte Tücher sorgen für Kühlung, sagte Stefan Osche vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Berlin. Muss sich das Kind übergeben oder bekommt es Fieber, sollte es schnell zum Arzt, so der DRK- Referent für Erste Hilfe.

Nicht am Zaun campen: Survival-Tipps für Festivals

Spätestens am dritten Tag sieht es meist aus wie in einem Katastrophengebiet. Zwischen den windschiefen Zelten liegen Pappteller mit Essensresten, leere Flaschen und erschöpfte Menschen. Die Füße versinken bei jedem Schritt bis zum Knöchel im Schlammboden, seit es am Vortag geregnet hat. Über den Zustand der Toiletten wird besser gnädig geschwiegen. Um jetzt noch Spaß zu haben, müssen Besucher von Musik-Festivals vor allem eines sein: gut vorbereitet.

Nicht am Zaun campen: Survival-Tipps für Festivals

Spätestens am dritten Tag sieht es meist aus wie in einem Katastrophengebiet. Zwischen den windschiefen Zelten liegen Pappteller mit Essensresten, leere Flaschen und erschöpfte Menschen. Die Füße versinken bei jedem Schritt bis zum Knöchel im Schlammboden, seit es am Vortag geregnet hat. Über den Zustand der Toiletten wird besser gnädig geschwiegen. Um jetzt noch Spaß zu haben, müssen Besucher von Musik-Festivals vor allem eines sein: gut vorbereitet.

Kinderunfälle: Vereinfachte Regeln für Erste Hilfe

Schnell ist es passiert: Ein Kleinkind hat eine Erdnuss in den Mund gesteckt und droht nun, daran zu ersticken. Oder es ist vom Klettergerüst gefallen und regt sich nicht mehr.

Auch ein freudig als vermeintliches Bonbon runtergeschluckter Geschirrspültab kann lebensgefährlich werden. Im Schock fällt es vielen Eltern dann schwer, sich an die vor langer Zeit gelernten Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erinnern. Notfallmediziner haben deshalb neue Regeln entworfen, die schnelles Handeln erleichtern sollen.

Wahre Grill-Profis verzichten auf Spiritus

Wenn alle Welt an Badeseen und Grillplätze strömt, dann ist auch Hochsaison für kleine Unglücksfälle. Stefan Osche, Erste-Hilfe-Experte beim Deutschen Roten Kreuz, gibt Tipps zum Verhalten im Notfall. Heute: Was tun bei Verbrennungen?

Bei Verbrennungen ist Kühlen wichtig, "Am besten die verbrannte Stelle rund zehn Minuten lang mit fließendem, handwarmem Wasser beruhigen", rät Stefan Osche vom DRK. Wer als Ersthelfer fungiert, sollte den Betroffenen fragen, was er als angenehm empfindet.