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 Die Mannschaft des SC 04 Tuttlingen hat sich den Klassenerhalt in der Landesliga-Saison 2019/20 zum Ziel gesetzt.

Mühlheim und SC 04 streben den Klassenerhalt an

In der Fußball-Landesliga Württemberg, Staffel 3, spielen in der Saison 2019/20 mit dem VfL Mühlheim und dem SC 04 Tuttlingen zwei Vereine aus dem Kreis Tuttlingen um Punkte. Das hat es zuvor bisher erst dreimal gegeben, letztmals in der Saison 2001/02, als der damalige FC 08 Tuttlingen und die SpVgg Trossingen in der Landesliga spielten. Beide Vereine stiegen ab.

Der VfL und der SC 04 stellen sich auf eine schwere Saison ein, zumal es wahrscheinlich fünf Direkt-Absteiger geben wird.

Schwere Enttäuschung

Wellbrock über 800 Meter raus - „Ein bisschen verzweifelt“

Geschockt und ratlos wollte Florian Wellbrock einfach nur weg: Nach seinem überraschend klaren Vorlauf-Aus über 800 Meter Freistil packte Deutschlands größte Gold-Hoffnung im WM-Becken direkt seine Sachen und verzog sich zum Ausschwimmen.

Öffentlich reden wollte der Zehn-Kilometer-Weltmeister über die riesengroße Enttäuschung und Platz 17 nicht. Der Frust saß tief. Stunden später sprang er erneut ins Wettkampfbecken von Gwangju - zum Training und auf der Suche nach seiner Form.

Experiment

Florian Wellbrock wagt das WM-„Experiment“

Im Kampf um das WM-Triple ist Weltmeister Florian Wellbrock selbst gespannt. „Es ist ein bisschen ein Experiment, was ich hier mache mit den zehn Kilometern vorweg“, sagte der Freiwasser-Champion und größte deutsche Goldkandidat im Becken.

„Bleibt abzuwarten, wie ich das wegstecke. Momentan bin ich der Meinung, dass es ganz gut funktioniert.“ Vom 23. Juli an kämpft er bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Gwangju über 800 und 1500 Meter Freistil um Bestzeiten - und Medaillen.

Überraschungssieger

Freiwasser-Staffel bejubelt Gold - Lurz: „Note 1 mit Stern“

Für die Freiwasser-Staffel gab es vom Bundestrainer „Note 1 mit Stern“, die Beckenschwimmer läuteten die heiße Phase ihrer WM-Mission ein.

Das Gold-Quartett Lea Boy, Sarah Köhler, Sören Meißner und Rob Muffels jubelte über überraschendes WM-Gold und stockte die deutsche Bilanz in Südkorea auf nun zwei Titel und zwei Bronzemedaillen auf. Nach der Nullnummer vom Balaton 2017 sind die Freiwasserschwimmer plötzlich wieder Edelmetall-Garanten.

Dritte

Nach „Schlag ins Gesicht“: Freiwasser-Asse Weltspitze

Die Tränen der Verzweiflung sind längst Freudentränen gewichen. Nach der deprimierenden Medaillen-Nullnummer von Ungarn 2017 haben die deutschen Freiwasserschwimmer bei der WM in Südkorea wieder richtig Grund zu jubeln.

Gold für Ausnahmetalent Florian Wellbrock sowie Bronze für Rob Muffels und Leonie Beck zeigen eindrucksvoll: Das junge Team hat den Umbruch nach der Ära von Rekordweltmeister Thomas Lurz und 25-Kilometer-Expertin Angela Maurer erstmal gemeistert.

Freiwasser-Staffel ohne Florian Wellbrock

Ohne Weltmeister Florian Wellbrock gehen die deutschen Freiwasserschwimmer bei der WM in Südkorea ins Staffelrennen. Wellbrock verzichtet auf den Start, um sich für die Beckenrennen über 1500 und 800 Meter in der zweiten WM-Woche zu schonen. Lea Boy, Sarah Köhler, Sören Meißner und Bronze-Gewinner Rob Muffels bilden am Donnerstag in Yeosu das Team von Bundestrainer Stefan Lurz über fünf Kilometer. „Wir hoffen, uns gut verkaufen zu können“, sagte Lurz.

Florian Wellbrock

Freiwasser-Staffel ohne „Hausnummer“ Wellbrock

Ohne Weltmeister Florian Wellbrock gehen die deutschen Freiwasserschwimmer bei der WM in Südkorea ins Staffelrennen. Lea Boy, Sarah Köhler, Sören Meißner und Bronze-Gewinner Rob Muffels bilden in Yeosu das Team von Bundestrainer Stefan Lurz über fünf Kilometer.

„Wir hoffen, uns gut verkaufen zu können“, sagte Lurz, dem Wellbrock wie geplant als Top-Athlet fehlt. „Er ist natürlich schon eine Hausnummer“, sagte Lurz nach der Bronzemedaille von Leonie Beck im Einzelrennen über fünf Kilometer am Mittwoch.

Leonie Beck

Leonie Beck jubelt über WM-Bronze: „Optimal gelaufen“

Leonie Beck ließ sich ihre Glückskette vom Arm von Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz überreichen und verschwand lächelnd zur Siegerehrung.

Die 22-Jährige ist im Erfolgs-Sog von Weltmeister Florian Wellbrock zu WM-Bronze über fünf Kilometer geschwommen und hat dem Deutschen Schwimm-Verband die dritte Medaille innerhalb von nicht einmal 24 Stunden in Südkorea beschert. „Das ist jetzt optimal gelaufen, würde ich sagen“, sagte Beck lächelnd.

Freiwasser-Asse

Wellbrocks Gold als Schwimmer-Schub? „Volle Kraft voraus“

Den Sekt vom Hoteldirektor nahm WM-Champion Florian Wellbrock an, doch trinken wollte der deutsche Schwimm-Shootingstar den edlen Tropfen nicht.

„Kein Alkohol“ - lautete die Devise, nachdem sich Wellbrock in einem packenden Rennen zum ersten deutschen Weltmeister über zehn Kilometer seit dem Sieg von Thomas Lurz 2009 gekrönt hatte. Das Freiwasser-Idol schickte Glückwünsche aus der Heimat, Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen würdigte den Triumph als „fantastische Leistung“ und hofft auf ein „Weiter so!

Finnia Wunram

Zwei Olympia-Tickets nach Freiwasserkrimi

Zwei Olympia-Tickets im Freiwasser, drei Finalplätze für die Wasserspringer - der Deutsche Schwimm-Verband ist auch ohne die von Patrick Hausding zweimal nur knapp verpasste Medaille hoffnungsvoll in die WM gestartet.

Kurz vor dem Start von Goldkandidat Florian Wellbrock und dem ersehnten WM-Comeback der Wasserballer schnupperte Rekordeuropameister Hausding zusammen mit Lars Rüdiger und im Einzel in Gwangju zweimal an Bronze. Freudentränen gab es am Sonntag in Südkorea nach dem Rennen der Langstreckenschwimmerinnen Finnia Wunram und ...