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Windräder

50Hertz-Chef: Potenzial bei Windrädern nicht ausgeschöpft

Der neue Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz, Stefan Kapferer, sieht trotz viel Kritik Potenzial für Windräder an Land.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass es noch viele Flächen gibt, die man dafür besser nutzen kann“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. So kämen etwa Einflugschneisen an Flughäfen für Windkraftanlagen in Frage. Hier könnte die Deutsche Flugsicherung Technologien entwickeln, die Windausbau und Sicherheit gemeinsam zulassen.

Energieverbrauch

Energieverbrauch und CO2-Emissionen gehen zurück

Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr nach vorläufigen Berechnungen um rund zwei Prozent auf 437 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten zurückgehen.

Da der Verbrauch von Kohle in den ersten neun Monaten besonders stark rückläufig war, sei auch von einem merklichen Rückgang der CO2-Emissionen auszugehen, teilte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) in Berlin mit. Dazu liegen jedoch bei der AGEB noch keine Berechnungen vor.

Hand einer Person am Thermostat

Verbot von Ölheizungen verunsichert Verbraucher

Wohlig warm, auch im tiefsten Winter: Gerade auf dem Land sind viele Verbraucher auf ihre alten Ölheizungen angewiesen. Jahrzehnte lang lieferten diese zuverlässig die Wärme für große Teile der Bevölkerung. Alternativen wie die Gasheizung kamen schon deshalb nicht in Frage, weil in ländlichen Regionen schlicht die Anschlüsse fehlten. Doch in Sachen Klimaschutz sieht die Bilanz der Ölheizung schlecht aus. Die Bundesregierung will deshalb den Einbau von Ölheizungen ab 2026 in Neubauten verbieten.

Windräder

Windenergie-Branche sieht tausende Jobs in Gefahr

Erneuerbare Energiequellen aus Wind oder Sonne haben die Kohle beim Stromverbrauch abgehängt - die Windkraftbranche schlägt aber dennoch Alarm.

Sie sieht bei einem anhaltend schleppenden Ausbau von Windkraft an Land tausende Jobs in Gefahr. Gebe es weiter Genehmigungsprobleme und einen schwachen Zubau neuer Anlagen, würden 27 Prozent der Arbeitsplätze in der Windenergiebranche bis 2030 verloren gehen. Das geht aus einer Analyse der Beratungsfirma Prognos im Auftrag des Fachverbands VDMA Power Systems hervor, die am Freitag in Berlin ...

Flaute bei Windrädern an Land

Ausbau von Windrädern stockt - Bundesregierung am Zug

Der Ausbau neuer Windräder an Land in Deutschland ist gewaltig ins Stocken geraten - die Energiebranche spricht von einer „dramatischen Situation“.

Sie sieht nun die Bundesregierung am Zug. „Die Delle beim Ausbau muss schnell beendet werden“, sagte Wolfram Axthelm, Geschäftsführer beim Bundesverband Windenergie, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Die Bundesregierung muss zügiger gegensteuern. Maßnahmen etwa für mehr Flächen oder schnellere Genehmigungsverfahren müssen schon in diesem Jahr begonnen werden, damit sie ...

 Windpark der EnBW-Tochter Valeco: Die EEG-Umlage finanziert die festen Vergütungen, die Ökostromproduzenten für die Einspeisung

Kunden müssen mit höheren Strompreisen rechnen

Stromkunden in Deutschland müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Preise einstellen. Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland als ein wesentlicher Bestandteil des Strompreises steigt 2020 um 5,5 Prozent. Das gaben die Betreiber der großen Stromnetze am Dienstag offiziell bekannt. Die sogenannte EEG-Umlage beträgt demnach im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde, für 2019 liegt sie bei 6,405 Cent.

Vergleichsportale gehen insgesamt von steigenden Strompreisen aus.

Parkplatz mit E-Ladestation

Bau von privaten E-Ladestationen soll erleichtert werden

Der Bau von privaten Ladestation für Elektroautos soll erleichtert werden. Das Justizministerium plant dazu Erleichterungen im Wohneigentumsrecht.

Justiz-Staatssekretär Gerd Billen sagte in Berlin, es gehe darum, die Elektromobilität zu fördern. Dazu seien mehr private Ladestationen nötig. Im Kern ist ein Rechtsanspruch für Wohneigentümer und Mieter vorgesehen, eine Ladestation zu errichten. Bisher gibt es dafür hohe Hürden.

Auf Basis eines Abschlussberichts einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll nun bis zum Jahresende ein ...

Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos

Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos

Fahrer von Elektroautos können ihren Wagen an immer mehr öffentlich zugänglichen Stationen aufladen. Ende Juli gab es deutschlandweit mehr als 20.500 Ladepunkte - das waren knapp 52 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Davon werden nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 75 Prozent durch die Energiewirtschaft betrieben.

„Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur hält mit dem aktuellen Markthochlauf von Elektroautos mit“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, ...

Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos

Fahrer von Elektroautos können ihren Wagen an immer mehr öffentlich zugänglichen Stationen aufladen. Ende Juli gab es mehr als 20 500 Ladepunkte - das waren knapp 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon werden nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft 75 Prozent durch die Energiewirtschaft betrieben. „Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur hält mit dem aktuellen Markthochlauf von Elektroautos mit“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, der Deutschen Presse-Agentur.

Energieverband: Großes CO2-Einsparpotenzial bei Ölheizungen

Der Energieverband BDEW sieht bei einem Austausch alter Ölheizungen ein erhebliches CO2-Einsparpotenzial. Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer sagte, eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen könne klimapolitisch sehr relevant sein. Das Klimakabinett müsse aber die richtigen Anreize setzen. Der Austausch sei bisher sehr kompliziert. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte in der Debatte um mehr Klimaschutz eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen vorgeschlagen.