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Nicht nur die Fridays for future-Bewegung hat ein Anliegen, was den Klimaschutz betrifft. Aus dem Integrierten Stadtentwicklungs

CO-Neutralität bis 2050: Friedrichshafen will Klimastadt werden

Die CO-Neutralität der Stadt bis 2050, die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes unter Beachtung der Klimaschutzziele von Paris, ein Klimaanpassungskonzept und ein Energie- und Klimaschutzkonzept, dazu drei neue Stellen – das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Montag einstimmig beschlossen. Einigen Ratsmitgliedern ging das aber nicht weit genug.

Erster Bürgermeister Stefan Köhler hatte die Konzepte für das Thema Klimaschutz vorgestellt, das sich aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept als ein Leitziel ...

Das Metzquartier markiert den Beginn der Friedrichstraße und das Sanierungsgebiet, das jetzt nicht mehr als solches existiert.

Verfahrensfehler: Stadt zahlt Fördergelder zurück

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montag im Graf-Zeppelin-Haus die Satzung über das Sanierungsgebiet „Stadtquartier Bahnhof-Friedrichstraße“ aufgehoben. Damit muss die Stadt 418 345 Euro, die als Fördermittel für die Sanierung bereits geflossen sind, plus 61 000 Euro Zinsen, an Land und Bund zurückzahlen.

Das vereinfachte Sanierungsverfahren war seinerzeit vom Regierungspräsidium genehmigt und auch als förderwürdig eingestuft worden.

 Soll bald ein Bild aus vergangenen Tagen sein: ein Stau in der Maybachstraße.

Ruhiger, grüner und sicherer: Das plant die Stadt für die Maybachstraße und die Albrechtstraße

Schnell, aber mit einem Provisorium will die Stadtverwaltung die Maybach- und die Albrechtstraße ruhiger, grüner und sicherer machen, sobald die B 31-neu komplett für den Verkehr freigegeben worden ist. Dafür gab es von den Räten im Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt am Dienstagabend viel Lob und ein paar Verbesserungsvorschläge.

Sobald der überörtliche Verkehr komplett über die B31-neu rollt (was im Frühjahr 2021 der Fall sein soll), will das Baudezernat loslegen.

Nach der aktuellen Konzeption würden auf dem Telekomareal künftig 127 Wohnungen in mehreren, unterschiedlich hohen Gebäuden ents

Ausschuss lehnt Konzept für Telekomareal zum zweiten Mal ab

Zwei Stunden Diskussion und kein Beschluss in Sicht: Zum insgesamt zweiten Mal hat der Bauausschuss sich in seiner Sitzung am Dienstagabend gegen den Einleitungsbeschluss zum Telekomareal– und damit gegen die aktuelle Planung der Betz Baupartner GmbH für das Gebiet in der Müllerstraße – ausgesprochen.

„Über die Stimmung schockiert“Vor der Entscheidung, ob auf dem 9500 Quadratmeter großen Areal ein urbanes Gebiet und die von Betz Baupartner geplanten 127 Wohnungen entstehen sollen, ging es mitunter hoch her.

 Der größte Teil des Velorings existiert bislang nur auf dem Papier.

Bis jetzt misst der Veloring ganze 925 Meter

Ein kreuzungsfreier Ring für Radler von Manzell bis zur Rotachmündung – das ist die Idee des 2015 beschlossenen Velorings. Gebaut sind bis jetzt ganze 925 Meter. Im Gemeinderatsausschuss für Planen, Bauen und Umwelt war man sich am Dienstag einig, dass es jetzt bald weitergehen soll.

Auslöser der Debatte war ein Sachstandsbericht, den die Verwaltung dem Ausschuss vorgelegt hat. „925 Meter, die im Jahr 2017 eröffnet worden sind – und seitdem ist nichts passiert“, schimpfte Gemeinderätin Regine Ankermann (Grüne).

 Wartet seit sieben Jahren auf eine Überplanung: das alte Zollhaus.

Ehemaliges Zollareal: Die Planungsphase beginnt

Was für den Hinteren Hafen gilt, gilt in ähnlicher Weise auch für ein anderes Projekt, in dem praktisch alle Entscheidungsträger enormes Potenzial zur Stärkung der Innenstadt sehen: das ehemalige Zollgebäude an der Schanzstraße. Auch hier sah es vor ein paar Jahren so aus, als komme Bewegung in die Sache – bevor das Projekt doch in einen Dornröschenschlaf fiel. Ganz so lange wie im Märchen soll er aber nicht dauern. Im Gegensatz zum Hinteren Hafen steht zumindest der Auftakt der Planungsphase nun kurz bevor.

 Viel Blech, viel Asphalt - aus städtebaulicher Sicht ließe sich das Areal am Hinteren Hafen deutlich sinnvoller nutzen.

Hinterer Hafen: Im Sanierungsgebiet herrscht planerisch Stillstand

„Am Hinteren Hafen geht’s jetzt richtig los.“ Anfang 2016 hat die „Schwäbische Zeitung“ darüber berichtet, dass das Land das Areal zwischen Eckenerstraße und Hafenbecken ins Programm zur Förderung des Städtebaus aufgenommen hat. Der damalige Titel war offenbar zu optimistisch gewählt, denn fast fünf Jahre später deutet rein gar nichts darauf hin, dass am Hinteren Hafen in absehbarer Zeit irgendwas losgeht.

Wer insbesondere in den Sommermonaten schon mal versucht hat, an einem ganz normalen Wochentag nach 11 Uhr auf dem Parkplatz am ...

Gratuliert per Video zur Auszeichnung: die ehemalige Oberbürgermeisterin Eva Lohse und Vorstandsmitglied der Stiftung „Lebendige

Stiftung „Lebendige Stadt“ zeichnet die Stadt Friedrichshafen für vorbildliches Straßengrün aus

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ hat die Stadt Friedrichshafen für ihr vorbildliches Straßengrün im Rahmen des Veloprojekts ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3000 Euro verbunden. Die ehemalige Oberbürgermeisterin Eva Lohse und Vorstandsmitglied der Stiftung war via Video zugeschaltet und gratulierte dem Ersten Bürgermeister Stefan Köhler und dem Team des Stadtbauamtes zur Auszeichnung.

„Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, die Stadt an die sich verändernden Klimaanforderungen anzupassen.

Die ersten beiden mobilen Rampen wurden übergeben: Daniela Volpert von der Bäckerei Ulmer, die Filialleiterin der Bäckerei Ulmer

Rollend in die Friedrichshafener Geschäfte fahren

Rollstuhlfahrer, ältere Menschen, die auf Gehhilfen oder Rollatoren angewiesen sind, oder Eltern mit Kinderwagen trifft es besonders, wenn Zugangswege zu Läden und Geschäften nicht so gestaltet sind, dass sie einfach überwunden werden können. Für die Betroffenen bedeutet es Frust, für die Ladenbesitzer, dass sie einen Teil ihrer Zielgruppe nicht erreichen. Dass diese Menschen beim Einkaufen auf so wenig Barrieren wie möglich stoßen und um ihnen zu bisher unzugänglichen Räumen Zugang zu ermöglichen, war die Idee, die hinter der gemeinsamen ...

Das größte Loch von Friedrichshafen: der Bau des Quartiers Metzstraße 2014.

So hat sich die Innenstadt von Friedrichshafen im Laufe der Jahre verändert

Beim maßgeblichen Ereignis für das heutige Gesicht der Häfler Innenstadt denkt man natürlich an ihre Zerstörung durch alliierte Bombenangriffe und den folgenden Wiederaufbau – der den vorherigen Status Quo aber im Wesentlichen wiederherstellte. Erinnert sich dagegen jemand an das Jahr 1981? Der Gemeinderat beschloss damals, am 7. Dezember, ein Gesamtkonzept zur Entwicklung der Altstadt. Die damit einsetzende Dynamik der Veränderung hält bis heute an.