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Der gebürtiger Kölner Rainer Maria Woelki ist auch als Fan des 1. FC Köln bekannt.

Kardinal Woelki hat Vertrauen verloren und verspielt

Tage wie diese, an denen die Kölner Karnevalisten Weiberfastnacht und damit den Beginn des Straßenkarnevals feiern, verbringt Rainer Maria Woelki am liebsten unter Jecken. Im vergangenen Jahr sprang der in Köln geborene und in der Metropole am Rhein aufgewachsene heutige Kardinal und Erzbischof sogar vertretungsweise ein, als der allerhöchste karnevalistische Würdenträger, Prinz Karneval Christian II., grippebedingt ausfiel: „Einmal im Leben, hier bei Ihnen im Pfarrsaal, Prinz Karneval zu sein, ist das Größte, was es für mich gibt.

Kardinal Rainer Maria Woelki

Kölner Stadtdechant setzt sich von Kardinal Woelki ab

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki ist in seinem eigenen Erzbistum zunehmend isoliert. Nach dem Diözesanrat distanzierte sich nun auch Stadtdechant Robert Kleine von ihm, der oberste Repräsentant der katholischen Kirche in der Stadt Köln.

Woelkis Anspruch als Aufklärer in der Missbrauchskrise sei „desavouiert“, sagte Kleine dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Kleine stellte sich hinter die Laiengremien des Erzbistums, die Woelki einen völligen Verlust von Glaubwürdigkeit vorgeworfen hatten.