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So hat sich 1981 der Künstler Wolfgang Kleiser Gemeinderatsarbeit vorgestellt. Symbolträchtig: Die Skulptur verschwand vor einig

Spaichinger FDP-Gemeinderat geht Ex-Kollegen im Streit „an die Gurgel“

„Sich an die Gurgel gehen“, eigentlich nur eine Redewendung, wenn eine Debatte einmal hitzig wird, ist am Montag im Rahmen der Spaichinger Gemeinderatssitzung in der Stadthalle Realität geworden: In der Pause zwischen öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung hat, so mehrere Quellen, Gemeinde- und Kreisrat Leo Grimm (FDP) seinen Kreistagskollegen und früheren Spaichinger Gemeinderat Hermann Polzer (Grüne) tätlich angegriffen. Der Grund: Polzer hatte ihn im Gespräch mit dem Blogger Jochen Kastilan aus Lahr fotografieren wollen.

Stefan Grimm steht in seinem Lager – normalerweise ist die Ausrüstung bei rund 440 Veranstaltungen im Jahr im Dauereinsatz.

Veranstaltungstechniker warnt vor Preisschlacht nach Coronakrise

Das Jubiläumsjahr habe er sich anders vorgestellt, sagt Stefan Grimm. Er ist Chef und Namensgeber von „Grimm Light’s“. Den roten Schriftzug auf schwarzem Grund kennt wohl jeder, der in der Region schon auf Veranstaltungen gewesen ist. Doch mit den Corona-Verordnungen war erst mal Schluss damit. Und damit auch mit Grimms Kerngeschäft.

„Es gibt viele, die stehen an der Wand“, sagt Grimm. Er selbst ist da ein bisschen ein Exot. Seit 25 Jahren führt er seinen Betrieb, und das recht erfolgreich.

So sieht es heute aus: Die Beschlussprotokolle sind auf der Stadthomepage zeitnah abrufbar.

Verschollene Protokolle offenbaren unkorrekte Praxis

„Wie ist es möglich, dass Gemeinderäte nicht imstande sind, die fehlenden Protokolle anzufordern? Wie ist es möglich, dass sie nicht zusammen aufstehen und sagen: Wenn es kein Protokoll gibt, dann gibt es auch keine Sitzung?“ Ein sichtlich aufgebrachter Bürger, Rudi Irion, nutzte die Fragestunde zu Beginn der jüngsten Ratssitzung in der Stadthalle, um den Finger in die Wunde „verschwundene Protokolle“ zu legen.

Wie berichtet hat eine Zusammenstellung der Verwaltung unter Leitung des neuen Bürgermeisters Markus Hugger ergeben, dass ...

 Corona-konform entspannt vom Auto aus einem Konzert lauschen: Nach einem ähnlichen Prinzip wie hier in Hannover sollen auch in

Tettnang bekommt eine Auto-Konzertbühne

Livekonzerte trotz Veranstaltungsverbot und Corona-Regeln – das wird in Tettnang bald möglich sein. Auf dem städtischen Parkplatz bei der BayWa wird es im Sommer unter freiem Himmel regelmäßig Auftritte hochkarätiger Bands geben – und zwar in Form von Autokonzerten.

Kneipenwirte und Kulturschaffende müssen in Zeiten der Corona-Pandemie kreativ werden. Denn Konzertbühnen, vor denen sich kreischende Fans versammeln, wird es wohl in naher Zukunft nicht geben können – zumindest nicht in herkömmlicher Form.

 Die katholischen Kirchengemeinden – hier Maria Königin in Tuttlingen – haben ihre Vertreter gewählt.

Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen stehen fest

Die Katholiken im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen haben am Sonntag ihre Kirchengemeinderäte und Pastoralräte neu gewählt. Aufgrund der Corona-Krise fand diese ausschließlich als Briefwahl statt. Die meisten Gemeinden haben am Sonntagabend die Stimmen ausgezählt und das vorläufige Wahlergebnis ermittelt.

Noch in den nächsten Tagen werden die Stimmen in Fridingen und Irndorf ausgezählt. Nicht gewählt wurde aufgrund zu weniger Kandidaten in den Kirchengemeinden Gosheim und Kolbingen.

 Noch vor der aktuellen Corona-Lage hatte der Kirchenchor zusammenkommen können und fleißigen Probenbesuch ehren (von links): Ma

Kirchenchor freut sich über guten Probenbesuch

Der Kirchenchor Dürbheim hat noch kurz vor vollem Ausbruch der Corona-Krise zu seiner Hauptversammlung zusammenkommen können.

Einschränkungen im kirchlichen Bereich durch die Corona-Krise sprach Präses Pfarrer Aubele schon an diesem Abend an. Am nächsten Tag kam dann die Weisung aus Rottenburg, Chorproben bis auf Weiteres abzusagen.

Der Vorsitzende des Kirchenchors, Florian Kühner-Feldes, konnte in seinem Bericht feststellen, dass die Teilnahme der Mitglieder an den Probeabenden sehr gut war.

  Ehrungen beim Liederkranz Reichenbach: Unser Bild zeigt (von links) Hans Steidle, Wolfgang Grimm, Chorleiter Dmitry Fomitchev,

Hans Steidle singt seit 65 Jahren

Aalen-Dewangen (an) - Bei seiner Hauptversammlung hat der Liederkranz Reichenbach unter anderem sein Mitglied Hans Steidle geehrt. Steidle ist seit 65 Jahren aktiver Sänger.

Vorsitzender Karl-Heinz Rieger freute sich in seinem Rückblick aufs vergangene Jahr, dass der Liederkranz überraschend Zuwachs von zwölf neuen jungen Sängern aus Reichenbach erhalten habe. Damit ist der Chor für sein Fest zum 100-Jährigen in zwei Jahren gut aufgestellt.

Egon Wohlhüter, Vorsitzender des Blasmusikverbands Sigmaringen (links) und der neue stellvertretende Vorsitzende der Bläserjugen

Dirigenten werden dringend gesucht

Die Mitglieder des Blasmusikverbands Sigmaringen haben bei ihrer Hauptversammlung am Sonntag in der Turnhalle im Gammertinger Stadtteil Feldhausen den Verbandsvorsitzenden Egon Wohlhüter, den Kassier Ernst Wicker und den Schriftführer Alexander Bippus-Jäger einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebensolchen Zuspruch fand Stefan Kille als Vorsitzender der Bläserjugend.

Mit Wohlwollen nahm die Versammlung zur Kenntnis, dass auch der vakante Stellvertreterposten der Bläserjugend besetzt werden konnte.

 Das ehemalige Gasthaus Ochsen in Erlenmoos soll saniert und umgebaut werden.

Weniger Zuschuss für den Ochsen

Die Gemeinde Erlenmoos bekommt aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) einen Zuschuss in Höhe von insgesamt 825800 Euro vom Land. Das gab Bürgermeister Stefan Echteler bei der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt. Davon fließen 750000 Euro in die Sanierung und den Umbau des ehemaligen Gasthauses Ochsen. Von dieser Summe wird wiederum eine halbe Million für den Einbau des neuen Rathauses in den Ochsen verwendet und 250000 Euro für eine gastronomische Nutzung.

 Ehrungen bei der Feuerwehr Orsenhausen: (von links) Kommandant Miguel Braunmiller, die Geehrten Gerhard Haid, Josef Zinser und

Freiwillige Feuerwehr Orsenhausen stellt die größte Gruppe in der Jugendfeuerwehr Schwendi-Wain

Zwölf Mal ist die Freiwillige Feuerwehr Orsenhausen im vergangenen Jahr ausgerückt, um Hilfe zu leisten. Darüber hinaus bereicherte sie das Dorfleben mit Veranstaltungen und stärkte das kameradschaftliche Miteinander durch etliche Aktionen.

Im Sportheim in Orsenhausen blickte die Feuerwehr, die 27 aktive Angehörige zählt, am Samstag bei der Hauptversammlung auf das vergangene Jahr zurück. Kommandant Miguel Braunmiller erinnerte an die zwölf Einsätze, bei denen 468 Einsatzstunden geleistet wurden.