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Im gemeinsamen Gottesdienst gedenken evangelische und katholische Kirchengemeinde der Reichspogromnacht von 1938, hier Pfarrerin

Damit solches Unrecht nie wieder geschieht

Anlässlich des achtzigsten Jahrestags der Novemberpogrome von 1938 hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland zu Gedenkstunden aufgerufen. In Tettnang luden die Martin-Luther-Gemeinde und die St. Gallusgemeinde am Freitagabend zu einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst in die Schlosskirche ein.

Nach meditativem Orgelspiel von Kantor Stefan Göttelmann nannte Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner die denkwürdigen Ereignisse, die an einem 9.

Schwarz-rote, blau-weiße Harmonie: Liederkranz und Kirchenchor singen gemeinsam.

Die beiden Chöre lassen die Englein singen

Unter dem Motto „Hallelujah – Musik ist die Sprache der Engel“ haben zwei Tettnanger Chöre am Samstagnachmittag zahlreiche Zuhörer in die Schlosskirche gelockt. Der Liederkranz 1828 Tettnang sowie der Kirchenchor der Martin-Luther-Gemeinde, boten gemeinsam ein breit gefächertes Repertoire.

„Wir wünschen uns, dass Sie nach dem Konzert beschwingt und beflügelt nach Hause gehen“, sagte Susanne Jänsch-Herter vom evangelischen Kirchenchor zur Begrüßung, „und wir hoffen, Sie werden den Gesang der Engel hören“.

Kantor Stefan Göttelmann hat mit dem evangelischen Kirchenchor die Bach-Kantate "Lobe den Herren" einstudiert, im Bild singen di

Musik, die die Seelen erhebt

Mit der Bach-Kantate BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ hat die evangelische Martin-Luther-Gemeinde am Sonntagabend in der randvollen Schlosskirche einen besonderen Kantatengottesdienst gefeiert.

Von Liedern, die Gott uns ins Herz gelegt hat, sprach Pfarrer Thomas Wagner in seinem Eingangsgebet – der Choral „Lobe den Herren“ gehört ganz gewiss dazu. Johann Sebastian Bach hat das fünfstrophige Lied von Joachim Neander von 1680 wörtlich übernommen und zu einer Choralkantate geformt, die in symmetrischem Aufbau ...


Freuen sich über eine gelungene Veranstaltung (von links): Florian Heutmann, Stefan Göttelmann, Alisa Heutmann, Ursl und Peter

Sonntägliche Frühlingsmusik im Blumenmeer

Es ist der zweite Kooperationsversuch „Heutmann – Gutmair“ gewesen, und der ist voll gelungen.

Der erste im vergangen Jahr mit Alisa Heutmann (Querflöte) und Markus Kimmich, (Gitarre) war wetterbedingt „unterkühlt.“ Am vergangenen Sonntag allerdings unter wohlig-warmer Frühlingssonne: Livemusik vom Feinsten, Gypsy und Jazz, dargeboten von der begnadeten Querflötistin Alisa Heutmann aus Isny und dem Pianisten Stefan Göttelmann aus Heidelberg: beschwingt, vergnügt, verspielt – ein Universalgenuss.


Stefan Göttelmann sitzt an den Tasten, Alisa Heutmann flötet und singt.

Gärtnerei-Frühlingskonzert

Freunde gehobener Unterhaltungsmusik, die sich auch an farbenfroher Frühlingsfloristik erfreuen wollen, kommen am Sonntag, 8. April, in der Gärtnerei Gutmair in der Grabenstraße auf ihre Kosten: Ab 14.30 Uhr spielt und singt Querflötistin Alisa Heutmann mit dem Organisten und Kirchenmusiker Stefan Göttelmann aus Memmingen ein gut 90-minütiges Konzert mit „Gypsy und Jazz“.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen, Ursula Gutmair und ihre Mitarbeiter räumen im Gewächshaus die Pflanzen ein wenig beiseite und schaffen ...

Gebete und Texte aus Surinam stehen in der Schlosskirche im Mittelpunkt.

Brückenschlag von Schlosskirche nach Surinam

Stille hat am Freitagabend in der Schlosskirche zu Beginn des Gottesdienstes zum Weltgebetstag der Frauen geherrscht. „I think to myself what a wonderful world”, das durch Louis Armstrong bekannt gewordene Lied, interpretiert von Stefan Göttelmann, stimmte sanft aufs Thema ein. Zum diesjährigen Gebetstag eingeladen haben Frauen aus Surinam, dem kleinen südamerikanischen Land, das seit 1975 von den Niederlanden unabhängig ist. Die Surinamerinnen bezeichnen sich selbst als Mischmasch „moksi“, da sie aus vielen Ethnien und vier Kontinenten ...

Pastoralassistentin Verena Sayer hält die Predigt im ökumenischen Gottesdienst zur Bibelwoche.

„Wir glauben an die Liebe mit offenen Händen“

Gefüllt hat sich am Sonntagmorgen die Schlosskirche beim ökumenischen Gottesdienst zur Bibelwoche, in dem wie an den Bibelabenden zuvor das Hohe Lied der Liebe im Mittelpunkt stand.

Gemeinsam haben die Gemeinden beider Konfessionen den Gottesdienst gestaltet: Für die Martin-Luther-Gemeinde standen Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner und Kirchengemeinderat Markus Stein am Altar, für die St. Gallus-Gemeinde Pastoralassistentin Verena Sayer und Irmgard Schweizer, während Pfarrer Rudolf Hagmann hinten unter den Gottesdienstbesuchern ...

Stefan Göttelmann an der Orgel von St. Gallus, Jakob Frisch assistiert.

Ein ergreifendes Orgelkonzert

Mit großem Interesse hat man dem Orgelkonzert von Stefan Göttelmann am späten Sonntagnachmittag in St. Gallus entgegengesehen. Der im Januar in sein Amt als Kirchenmusiker der Martin-Luther-Gemeinde Tettnang eingeführte 54-jährige Organist blickt auf eine reiche nationale wie internationale Konzerttätigkeit zurück, ebenso auf 25 Jahre Lehrtätigkeit an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg.

In Zusammenarbeit mit der theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg betreut er nach wie vor das ...


Beeindrucken die Zuhörer: Organist Stefan Göttelmann und die Männerschola von St. Gallus wirken in Bachs „Großer Orgelmesse“ zu

Glänzendes Geburtstagskonzert für Johann Sebastian Bach

Zwei Tage vor Johann Sebastian Bachs 332. Geburtstag hat Stefan Göttelmann, der neue Kantor der Martin-Luther-Gemeinde, am späten Sonntagnachmittag zum „Happy-Birthday-Bach-Konzert“ in die Schlosskirche eingeladen. Auch wenn der Termin unglücklicherweise mit der Fastenpredigtreihe in der St. Galluskirche zusammenfiel, war die Schlosskirche voll besetzt mit erwartungsvollen Zuhörern, war es doch das erste Tettnanger Konzert von Stefan Göttelmann, den Konzertreisen bis in die USA geführt haben.

„Wir freuen uns sehr, dass Sie jetzt da sind.“ Wolfgang Orend und Helmut Trautmann vom Pfingstweidrat begrüßen den neuen kaufmän

„Jetzt aber genug g’schwätzet“

Er hat sich gut eingelebt – in Tettnang, im Bodenseekreis, in seiner neuen Funktion. Bereits seit dem 1. September 2016 leitet Dirk Mußmann, als kaufmännischer Vorstand der Diakonie Pfingstweid gemeinsam mit dem pädagogischen Vorstand Lars Kehling die Geschicke der diakonischen Einrichtung. Am Freitag war nun die offizielle Einführung des neuen Vorstandes – mit Gottesdienst, Verpflichtung, Einsetzung und Segensworten in der Schlosskirche und Empfang im Gemeisnchaftshaus auf dem Diakoniegelände.