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Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach bleibt auf einem hohen Niveau.

Corona-Newsblog: Baden-Württemberg untersucht alle positiven Tests auf Mutanten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 27.320 (293.046 Gesamt - ca. 258.000 Genesene - 7028 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 7.028 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 73,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 238.500 (2.192.

Ausgerechnet der ehemaliger Aalener trifft: Braunschweigs Marcel Bär freut sich nach seinem Treffer zum 1:0.

Heidenheim geht beim Rückrundenstart leer aus

Weshalb sich Braunschweig als Fußballstadt sieht, zeigt sich in der ganzen Stadt. Blau und Gelb dominiert die Szenerie, sei es nur wenn Leitplanken an der Straße in den Farben angepinselt sind. Oder man sieht es an einem Spieltag, stolze Träger blau-gelber Fanartikel, auch im tristen Lockdown-Januar, wenn jene Menschen nur in den Supermarkt gehen statt ins Eintracht-Stadion. Aber dann halt mit Eintracht-Kappe. Geschichtlicher Fakt ist bei aller fanbeseeltheit auch, dass ein Lehrer namens Konrad Koch den Fußball einst, 1874, nach Braunschweig ...

Social-Media-App Clubhouse

Der neue Social-Media-Trend: So funktioniert die App Clubhouse

Schon lange hat eine App in Deutschland nicht mehr für derart viel Wirbel gesorgt wie Clubhouse. Die Idee der Social-Media-Plattform: Talkshows in Echtzeit, ohne Videos, nur Stimmen, jeder kann als Zuhörer ein- und aussteigen, wann er will.

Clubhouse wird seit rund einer Woche nicht nur von Influencern, jungen Unternehmern und Journalisten genutzt - auch Politiker und Showstars wie Thomas Gottschalk und Joko Winterscheidt haben sich in den Talkrunden gezeigt.

Hoffnung liegt auf dem Kreisimpfzentrum, doch aufgrund des knappen Impfstoffs konnten für die ersten drei Wochen nur 450 Termine

Corona-Infektionszahlen im Kreis Tuttlingen gehen zurück, aber zu langsam

„Ein Niveau, das noch immer deutlich zu hoch ist“: So hat Landrat Stefan Bär in der wöchentlichen Pressekonferenz des Landratsamts das Corona-Geschehen in dieser Woche zusammengefasst. Sorge bereitet nach wie vor die Entwicklung in zwei Pflegeheimen in Geisingen und Mühlheim. Hier ein Überblick:

Die aktuelle Entwicklung: Zwar geht auch im Landkreis Tuttlingen die Zahl der Neu-Infektionen zurück, doch längst nicht so, wie im baden-württembergischen Durchschnitt.

Noch sind die Stühle leer, doch am Freitag soll es im Tuttlinger Kreisimpfzentrum endlich losgehen.

Tuttlinger Kreisimpfzentrum ist ausgebucht – und doch bleiben viele Stühle leer

Die mobilen Impfteams sind unterwegs, am Freitag nimmt auch das kommunale Impfzentrum in Tuttlingen seinen Dienst auf. Die Termine für die nächsten Wochen sind bereits vergeben: Innerhalb von rund 30 Minuten war das Impfzentrum am Dienstag ausgebucht. 150 Menschen werden nun in der Tuttlinger Kreissporthalle pro Woche geimpft – laut Landratsamt zu wenig. Theoretisch möglich wären 750 Personen am Tag.

„Es kann jetzt losgehen, wir sind vorbereitet“, sagt Erster Landesbeamter Stefan Helbig, der für das Kreisimpfzentrum (KIZ) ...

So wie diese Seniorin sind in dieser Woche bereits Bewohner aus zwei Altenheimen in Aldingen und Tuttlingen geimpft worden.

Corona-Fälle in Pflegeheimen nehmen wieder zu – 120 Personen betroffen

Ein neuer Anstieg an Corona-Fällen in Seniorenheimen bereitet im Landkreis Tuttlingen derzeit Sorgen. Bei einer Pressekonferenz am Freitag sprach Landrat Stefan Bär zwar von einer „leichten Erholung“ der Corona-Zahlen, doch der große Durchbruch sei trotz des Lockdowns auch im Landkreis Tuttlingen noch nicht gelungen.

Aktuelle Corona-Zahlen: Mit Zahlen von zwei Mal unter 20 Neuinfizierten pro Tag sei man optimistisch in die Woche gestartet, so Bär.

Walter Haller (mittig) wird in Begleitung seiner Pflegerin Andrea Waldhütter (rechts) von der Hausärztin Dr. Tabea Kirn (links)

Kreis Tuttlingen beginnt mit den Corona-Impfungen

Trotz Unwägbarkeiten ist der Impfstart gegen das Coronavirus nun auch im Landkreis Tuttlingen geglückt. Noch in der vergangenen Woche hatte das Sozialministerium verkündete, dass in den Kreisimpfzentren nicht wie geplant zum 15. Januar, sondern erst am 22. Januar mit den Impfungen begonnen werden kann. Landrat Stefan Bär und der Erste Landesbeamte Stefan Helbig zeigten sich zunächst enttäuscht über den Umstand, dass im Landkreis Tuttlingen der Impfstart in den KIZ nicht termingerecht umgesetzt werden konnte.

10.01.2021, Bayern, Pfaffenhofen a.d.Ilm: Eine Mitarbeiterin vom bayerischen roten Kreuz (BRK) bereitet in einem Impfzentrum den

Bürger müssen nicht auf den Impfstart im Landkreis Tuttlingen warten

Die Hoffnung war groß, die Enttäuschung und Kritik noch größer: Dass der Impfstart in den Kreisimpfzentren um eine Woche auf Freitag, 22. Januar, verschoben wird, hat für Empörung gesorgt. Das Landessozialministerium weist diese ebenso wie die Verantwortung für den verspäteten Start in den Regionen zurück.

Reglementierender Faktor für das Impfen sei das Serum. „Dass sich die Eröffnung des Tuttlinger Kreisimpfzentrums verschoben hat, und generell die Termine rar sind, liegt an dem raren Impfstoff“, schreibt Florian Mader, ...

Bis hier geimpft wird, dauert es eine Woche länger als geplant.

Impfstart im Kreis verzögert sich – Landrat nimmt Land in die Pflicht

Die Eröffnung der Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg verzögert sich. In einer Pressemitteilung hat das Landesministerium für Soziales und Integration am Donnerstag bekannt gegeben, dass die Impfung in den Regionen nicht wie ursprünglich geplant am Freitag, 15. Januar, sondern erst am 22. Januar beginnen wird. Eine Nachricht, die in Tuttlingen für Enttäuschung sorgt. Das Kreisimpfzentrum in der Tuttlinger Kreissporthalle wäre schon für den früheren Termin einsatzbereit gewesen.

Ab dem 15. Januar soll es mit dem Impfen in Tuttlingen losgehen.

Tuttlinger Landrat spricht sich gegen Bewegungsradius aus

Aufatmen ist angesagt, zumindest vorerst: Im von der Pandemie geplagten Landkreis Tuttlingen - wie auch in ganz Baden-Württemberg - soll der Bewegungsradius auch bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 nicht eingeschränkt werden. Und trotz leichter Besserungen in den Pflegeheimen und dem Klinikum bleibt die Lage angespannt.

15 Kilometer von der eigenen Haustür entfernt und dann ist Schluss – so war zumindest der Plan der Bundesregierung für Landkreise mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern.