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Gedenktafel

Nach Tod von Eric Garner: Keine Anklage gegen Polizisten

Fünf Jahre nach dem Tod des Afroamerikaners Eric Garner bei einer Polizeikontrolle in New York hat das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen den verantwortlichen Polizisten ohne Anklage eingestellt.

Es gebe „nicht ausreichend Beweise“ dafür, dass der Polizist, der Garner am 17. Juli 2014 im New Yorker Stadtteil Staten Island festgenommen hatte, gegen Gesetze verstoßen habe, sagte Staatsanwalt Richard Donoghue am Dienstag.

Garner war von Polizisten gestoppt worden, weil er vermutlich illegal mit Zigaretten handelte.

RZA

Promi-Geburtstag vom 5. Juli 2019: RZA

Zu Beginn der 90er Jahre lag das Rap-Zentrum der USA an der Westküste. Dann aber kam der Wu-Tang Clan und hievte New York wieder auf die Landkarte. Neun wilde, junge Männer aus Staten Island stellten die Welt mit einem neuen Sound auf den Kopf - und revolutionierten ganz nebenbei auch noch die Hip-Hop-Industrie.

Im Zentrum des Kollektivs stand von Anfang RZA, der heute 50 Jahre alt wird. Er war die treibende Kraft des Wu-Tang Clans, der den Laden zusammenhielt und die Sounds für die MCs bastelte.

 Auf ihrer Odyssee durch New York boten sich dem jungen Paar immer wieder neue Aussichten auf Manhattan.

Zwölfmal umgezogen und trotzdem glücklich: Was eine junge Familie in New York erlebt hat

Rasant steigende Mieten in einer der ohnehin teuersten Städte der Welt haben eine junge deutsche Familie zur Odyssee gezwungen: Christina Horsten und Felix Zeltner (beide 36) sind mit ihrer kleinen Tochter Emma in New York ein Jahr lang jeden Monat umgezogen. Aber sie haben das Ganze nicht nur als Stress erlebt, sondern auch positive Erfahrungen gemacht. Zwölf Monate, zwölf Wohnungen,zwölf Stadtviertel – es ging von Long Island City, dem „Dorf“ in der Stadt, über Chinatown und die Bronx bis zum vergessenen fünften Stadtteil, Staten Island.

Medien: Mutmaßlicher Mafia-Boss in New York erschossen

Der mutmaßliche Mafia-Boss Francesco „Frank“ Cali ist nach US-Medienberichten vor seinem Haus auf Staten Island in New York erschossen worden. Der 53-Jährige wurde von sechs Kugeln getroffen, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf die Polizei. Festnahmen gebe es bislang nicht, berichtet der Sender CNN. Cali sei der erste ermordete New Yorker Gangster-Boss in mehr als drei Jahrzehnten. Er galt demnach als derzeitiger Chef des berüchtigten Gambino-Clans, der lange als größtes Verbrechersyndikat der USA angesehen wurde.

Lelisa Desisa

Desisa und Keitany gewinnen New Yorker Marathon

Langstreckenläufer Lelisa Desisa aus Äthiopien und die Kenianerin Mary Keitany haben den Marathon in New York gewonnen.

Der 28 Jahre alte Desisa brauchte 2:05:59 Stunden für die 42,195 Kilometer lange Strecke. Er blieb damit rund eine Minute über dem Streckenrekord auf dem anspruchsvollen Kurs.

Für den zweifachen Gewinner des Marathon in Boston war es der erste Sieg in New York. Im vergangenen Jahr überquerte Desisa als Dritter die Ziellinie.

George R.R. Martin

Promi-Geburtstag vom 20. September: George R.R. Martin

Auf Facebook und Twitter angemeldet hat er sich dann irgendwann doch, womöglich auf Drängen eines Marketing-Assistenten. Ein Mann der alten Schule ist Schriftsteller George R.R. Martin, dem Fans die literarische Vorlage der Serie „Game of Thrones“ verdanken, trotzdem geblieben.

„Ich bin ein Dinosaurier, das werden alle meine Freunde euch sagen. Ein Mann des 20. Jahrhunderts, nicht des 21.“, schrieb er vor einigen Jahren auf seinem Blog.

Staten Island

Kommt die Wende für New Yorks Staten Island?

Rund eine halbe Stunde verbringt der durchschnittliche New York-Tourist in Staten Island: Runter von der großen gelben Fähre, die einen gerade von der Südspitze Manhattans an der Freiheitsstatue vorbei geschippert hat, einmal quer durch den Hafen, und wieder rauf auf die nächste Fähre zurück nach Manhattan.

Rund 23 Millionen Menschen fahren jedes Jahr kostenlos und rund um die Uhr mit der „Staten Island Ferry“, viele von ihnen Touristen - aber den Hafen verlassen nur die wenigsten.

The First Purge

Wie alles begann: „The First Purge“

Jason Blum ist der Geschäftsführer der erfolgreichen Produktionsfirma Blumhouse Pictures. Auf sein Konto gehen Franchises wie „Conjuring“, „Insidious“ und eben auch die „The Purge“-Reihe.

Das Besondere an dieser fasste Blum kürzlich in einem Interview zusammen: Obwohl die Idee, dass Menschen für zwölf Stunden morden dürfen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, eine Horrorvorstellung ist, wurde das Grundszenario der „Purge“ in den USA von vielen bejubelt - und Blum stellte fest, dass diese Jubelschreie mit jedem Teil der Reihe ...

The First Purge

„The First Purge“: Der Horror geht weiter

Unruhen, Gewalt und Hass vergiften das Klima in den Vereinigten Staaten von Amerika. Das soll sich ändern, verspricht die Partei „Neue Gründungsväter Amerikas“, die sich durch ein außergewöhnliches Experiment die Stimmen ihrer Wähler erhofft.

Eine sogenannte Säuberung soll es den Bürgerinnen und Bürgern möglich machen, einmal im Jahr Verbrechen begehen zu können, ohne Folgen fürchten zu müssen. Das Ziel: Die Kriminalitätsrate soll dadurch auf unter ein Prozent sinken.

Joan Baez

Joan Baez bleibt dem Folk treu

Ihr heller Sopran war die Stimme der amerikanischen Protestbewegung. Friedensmärsche, Woodstock, Massendemos gegen den Vietnamkrieg, sogar im Gefängnis sang Joan Baez in der Hoffnung auf Weltfrieden.

Inzwischen sind die langen, schwarzen Haare weiß und kurz. Politisch ist sie noch immer. Doch die Stimme, sagt die „Königin des Folk“, die Stimme ist nicht mehr das, was sie mal war.

Die hohen Töne kommen ihr nicht mehr so mühelos über die Lippen wie einst.