Suchergebnis

The King of Staten Island

„The King of Staten Island“: Über Helden und Kinder

Für Pete Davidson ist es eine sehr persönliche Geschichte: Im Film „The King of Staten Island“ spielt der Komiker von „Saturday Night Live“ einen jungen Mann, dessen Vater vor fast 20 Jahren als Feuerwehrmann bei einem Einsatz gestorben ist.

Auch im echten Leben hat Davidson das erlebt, allerdings kam sein Vater durch den Terroranschlag vom 11. September 2001 in New York ums Leben. Ein Schicksalsschlag, der den damals Siebenjährigen stark prägte.

The King of Staten Island

„The King of Staten Island“: Wut, Schmerz und Witze

Der 11. September 2001 ist ein trauriges Datum. Fast 3000 Menschen kamen bei Terroranschlägen in den USA ums Leben, viele davon in New York. Auch Feuerwehrleute waren unter den Toten. Einer von ihnen war Scott Davidson.

Sein Sohn Pete, bekannt aus der US-Kultshow „Saturday Night Live“, hat nun ein autobiografisch gefärbtes Drehbuch über seine Erfahrungen geschrieben, gemeinsam mit Dave Sirus und dem Regisseur Judd Apatow. Und er hat auch gleich die Hauptrolle übernommen.

New York Public Library

Die New York Public Library wird 125 Jahre alt

„Fortitude“ liest gerade den Roman „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald, „Patience“ das Buch „Menschenkind“ von Tony Morrison. Die beiden steinernen Löwen bewachen den Eingang der Zentrale der New Yorker Stadtbibliothek mitten in Manhattan - und zur Feier des 125. Jubiläums von deren Gründung am Samstag (23. Mai) haben sie jeweils eine rote Buch-Attrappe vor die Schnauze gesetzt bekommen.

Ursprünglich hießen die beiden Marmor-Löwen „Leo Astor“ und „Leo Lenox“, nach den Bibliotheksgründern John Jacob Astor und James Lenox.

Joan Baez

Promi-Geburtstag vom 9. Januar: Joan Baez

Das legendäre Festival in Woodstock im Sommer 1969 war auch ein Meilenstein in ihrer Karriere: Joan Baez stand vor mehr als 50 Jahren mit auf der Bühne, als die Welt für drei lange Tage aus „Peace, Love and Freedom“ zu bestehen schien.

Im letzten Jahr wurde über eine Wiederauflage des Events spekuliert, und Baez war durchaus nicht abgeneigt: „Wenn es einem neuen Festival gelänge, ein Künstler-Line-Up zusammenzustellen, eines, das uns Überlebende mit einschlösse und mit anderen jüngeren Künstlern zusammenbrächte, fände ich es ...

 Manuel (l.) und Martin Resnik waren beim New-York-Marathon mit dabei.

Diese Laupheimer erfüllen sich den Traum vom New-York-Marathon

Die TSV-Sportler Christoph Burandt, Manuel und Martin Resnik sowie Christophe Schoenenberger haben einen Läufer-Traum verwirklicht und sind in diesem Jahr nach New York gereist, um mit 53 000 Läuferinnen und Läufern am berühmten New-York-Marathon teilzunehmen.

Während der Himmel am Anreisetag noch bewölkt war, zeigte sich die Millionenmetropole in den folgenden vier Tagen von ihrer besten Seite, berichten die Läufer nach ihrer Rückkehr: strahlend blauer Himmel und Temperaturen von morgens etwa 8 Grad, die sich im Laufe des Tages ...

Gedenktafel

Nach Tod von Eric Garner: Keine Anklage gegen Polizisten

Fünf Jahre nach dem Tod des Afroamerikaners Eric Garner bei einer Polizeikontrolle in New York hat das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen den verantwortlichen Polizisten ohne Anklage eingestellt.

Es gebe „nicht ausreichend Beweise“ dafür, dass der Polizist, der Garner am 17. Juli 2014 im New Yorker Stadtteil Staten Island festgenommen hatte, gegen Gesetze verstoßen habe, sagte Staatsanwalt Richard Donoghue am Dienstag.

Garner war von Polizisten gestoppt worden, weil er vermutlich illegal mit Zigaretten handelte.

RZA

Promi-Geburtstag vom 5. Juli 2019: RZA

Zu Beginn der 90er Jahre lag das Rap-Zentrum der USA an der Westküste. Dann aber kam der Wu-Tang Clan und hievte New York wieder auf die Landkarte. Neun wilde, junge Männer aus Staten Island stellten die Welt mit einem neuen Sound auf den Kopf - und revolutionierten ganz nebenbei auch noch die Hip-Hop-Industrie.

Im Zentrum des Kollektivs stand von Anfang RZA, der heute 50 Jahre alt wird. Er war die treibende Kraft des Wu-Tang Clans, der den Laden zusammenhielt und die Sounds für die MCs bastelte.

 Auf ihrer Odyssee durch New York boten sich dem jungen Paar immer wieder neue Aussichten auf Manhattan.

Zwölfmal umgezogen und trotzdem glücklich: Was eine junge Familie in New York erlebt hat

Rasant steigende Mieten in einer der ohnehin teuersten Städte der Welt haben eine junge deutsche Familie zur Odyssee gezwungen: Christina Horsten und Felix Zeltner (beide 36) sind mit ihrer kleinen Tochter Emma in New York ein Jahr lang jeden Monat umgezogen. Aber sie haben das Ganze nicht nur als Stress erlebt, sondern auch positive Erfahrungen gemacht. Zwölf Monate, zwölf Wohnungen,zwölf Stadtviertel – es ging von Long Island City, dem „Dorf“ in der Stadt, über Chinatown und die Bronx bis zum vergessenen fünften Stadtteil, Staten Island.

Medien: Mutmaßlicher Mafia-Boss in New York erschossen

Der mutmaßliche Mafia-Boss Francesco „Frank“ Cali ist nach US-Medienberichten vor seinem Haus auf Staten Island in New York erschossen worden. Der 53-Jährige wurde von sechs Kugeln getroffen, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf die Polizei. Festnahmen gebe es bislang nicht, berichtet der Sender CNN. Cali sei der erste ermordete New Yorker Gangster-Boss in mehr als drei Jahrzehnten. Er galt demnach als derzeitiger Chef des berüchtigten Gambino-Clans, der lange als größtes Verbrechersyndikat der USA angesehen wurde.

Lelisa Desisa

Desisa und Keitany gewinnen New Yorker Marathon

Langstreckenläufer Lelisa Desisa aus Äthiopien und die Kenianerin Mary Keitany haben den Marathon in New York gewonnen.

Der 28 Jahre alte Desisa brauchte 2:05:59 Stunden für die 42,195 Kilometer lange Strecke. Er blieb damit rund eine Minute über dem Streckenrekord auf dem anspruchsvollen Kurs.

Für den zweifachen Gewinner des Marathon in Boston war es der erste Sieg in New York. Im vergangenen Jahr überquerte Desisa als Dritter die Ziellinie.