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Sonniges Wetter: Zahlreiche Menschen an Seen und in Bergen

Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen hat es viele Menschen in Bayern an Seen und in die Berge gezogen. In München genossen am Samstag zahlreiche Menschen das sommerliche Wetter an den Ufern der Isar. Andere suchten Abkühlung bei einem Sprung in den Eisbach im Englischen Garten. Aufgrund der teils großen Menschenansammlungen verstärkte die Polizei München ihre Kontrollen.

Bereits am Vormittag machten sich zahlreiche Menschen auf den Weg in die beliebten Erholungsgebiete.

Viel Verkehr, aber wenige Staus auf bayerischen Autobahnen

Auf den bayerischen Autobahnen ist es auch am zweiten Feriensamstag weitgehend ruhig geblieben. Es seien zwar viele Autofahrer unterwegs gewesen, größere Staus habe es am Samstagvormittag jedoch kaum gegeben, sagte eine ADAC-Sprecherin. „Auf den meisten Autobahnen fließt der Verkehr, nur an einzelnen Stellen ist es etwas stockend.“ Lediglich auf der A8 rund um Irschenberg mussten Autofahrer etwas mehr Geduld mitbringen.

In Baden-Württemberg haben am Freitag die Sommerferien begonnen, in Bayern ist es das zweite Ferienwochenende.

Blaulicht auf Polizei-Fahrzeug

Blendgranate detoniert bei Baggerarbeiten am Starnberger See

Bei Baggerarbeiten im Uferbereich des Starnberger Sees in Seeshaupt ist am Mittwoch eine Blendgranate detoniert. Da die Granate unter Wasser lag, konnte sie nach Einschätzung der Experten des Entschärfungskommandos ihre Wirkung nicht wie normal entfalten. Dadurch seien die Bauarbeiter nicht verletzt worden und es habe keine Beschädigungen gegeben, berichtete ein Polizeisprecher.

Die US-Granate aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Nähe des Dampfersteges in Seeshaupt (Landkreis Weilheim-Schongau) gefunden.

Viele Mücken in diesem Sommer

Es summt und nervt: Deutschland wird von vielen Mücken heimgesucht

Nicht wenige Menschen werden es schon gespürt haben - in diesem Sommer wird Deutschland von mehr Mücken heimgesucht als in den vergangenen Jahren.

Doreen Werner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg bei Berlin bestätigt das. Nach zwei trockenen Sommern in Folge mit deutlich weniger Mücken sei der Wechsel von Feuchte und Wärme in diesem Jahr sehr mückenfreundlich, sagte die Biologin der Deutschen Presse-Agentur.

Mücken fliegen vor dem Abendrot über dem Chiemsee durch die Luft

Mücken in Bayern: „Situation kann sich schlagartig ändern“

Zwar fliegen in Bayern viele Stechmückenarten wieder, noch ist die Lage an den bayerischen Seen aber ruhig. „Natürlich gibt es hier viele Mücken, aber man kann aktuell nicht von einer Plage sprechen“, sagte ein Sprecher des Landratsamtes Starnberg über die Lage am Starnberger See.

Auch in der im letzten Jahr stark von Stechmücken betroffenen Gemeinde Eching am Ammersee ist die Lage noch überschaubar, wie Bürgermeister Siegfried Luge (CSU) berichtete.

 Mit 92 Jahren ist Pater Josef Pfanner nach wie vor körperlich und geistig rüstig.

Seit 60 Jahren katholischer Priester: Pater Josef Pfanner feiert diamantenes Priesterjubiläum

Pater Josef Pfanner ist seit 60 Jahren Priester. Er feiert am Montag im Missionshaus in der Rotenbacher Straße sein diamantenes Priesterjubiläum. Der Comboni-Missionar wurde am 29. Juni 1960 im Dom zu Brixen zum Priester geweiht. Sein Werdegang bis hin zum Provinzial war ihm nicht in die Wiege gelegt.

Josef Pfanner wurde am 27. Oktober 1927 in Scheffau bei Scheidegg im Allgäu geboren, seine Eltern hatten eine kleine Landwirtschaft. Dort wuchs Pfanner als Drittältester mit sieben Geschwistern auf.

Nur zögerlich läuft in den Reisebüros nach der Aufhebung der Reisewarnungen für 27 europäische Länder das verzögerte Sommergesch

Reisebüros leiden weiterhin unter der Verunsicherung der Kunden

Europas Grenzen sind weitgehend geöffnet, die Reisebeschränkungen und -warnungen entsprechend aufgehoben. In den Reisebüros im Raum Ehingen hat sich das aber noch kaum auf die Nachfrage nach Urlaubsangeboten ausgewirkt. Noch ist offenbar die Verunsicherung über die Hygienemaßnahmen und die Auswirkungen einer möglichen zweiten Infektionswelle groß.

Viele Stornierungen und Umbuchungen„Wir werden leider nicht überrollt von freudigen Urlaubsanfragen“, sagt Kerstin Schlecker vom Erbacher Reisebüro in einem Anflug von Selbstironie.

Prozess um Marktmanipulation mit gefälschten Börsenempfehlungen

Aus Neugierde: Polizist gesteht sexuellen Missbrauch

Ein Polizist hat am Montag vor dem Landgericht München II sexuellen Missbrauch an mehreren Jungen in zahlreichen Fällen gestanden. „Unser Mandant räumt den sexuellen Missbrauch an allen Geschädigten vollumfänglich ein“, hieß es in einer Erklärung, die sein Anwalt vor Gericht verlas. Er werde die Verantwortung dafür übernehmen - „auch wenn er die Taten nicht ungeschehen machen kann“.

Der 60 Jahre alte deutsche Angeklagte sieht fast ausgezehrt aus - zumindest im Vergleich zu den zahlreichen Bildern im Internet, die ihn als stattlichen ...

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand

Missbrauchs-Prozess gegen Polizisten: Deal angestrebt

Im Prozess gegen einen Polizisten aus Tutzing wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen strebt die Verteidigung offenbar einen Deal an. Nach der Verlesung der Anklage beim Prozessauftakt am Montag vor dem Landgericht München II baten die drei Anwälte des 60-Jährigen um ein Rechtsgespräch. Der Prozess wurde dazu unterbrochen. Ziel eines solchen Gespräches ist es üblicherweise, eine Strafobergrenze zu benennen. Voraussetzung dafür ist in der Regel ein Geständnis des Angeklagten.

Eine Statue der Justitia steht neben Aktenbergen

Polizist wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht

Ein Polizist aus dem Münchner Umland steht von heute an wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Schutzbefohlenen sowie sexueller Nötigung vor Gericht. Er soll sich laut Staatsanwaltschaft vor allem in seiner Funktion als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr an Buben vergangen haben - unter anderem auf einem Segelboot auf dem Starnberger See.

Ins Rollen gekommen waren die Ermittlungen im vergangenen Jahr durch eine Anzeige, die einen mehr als 15 Jahre zurückliegenden Missbrauchsfall betraf.