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Zeugnis: Belohnungen bei Einsern, Rat bei schlechten Noten

Zum Schuljahresende warten auf Einser-Schüler besondere Belohnungen. Die Bayerische Seenschifffahrt spendiert wieder Freifahrten. Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren mit einer Eins im Zeugnis dürfen in den Ferien auf Linienschiffen am Königssee, Starnberger See, Ammersee und Tegernsee gratis mitfahren, kündigte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) am Mittwoch an. Sie müssen dafür aber in Begleitung eines zahlenden Familienmitglieds sein.

Unwetter werden in der Nacht in vielen Teilen Deutschlands erwartet - unter anderem in den vom verheerenden Hochwasser betroffen

Unwetter: Behörden in Katastrophengebieten bieten Evakuierung an — Warnungen für die Region

Unwetter könnten am kommenden Wochenende in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns erneut zu starken Regenfällen führen - und damit die Pegel der Flüsse wieder steigen lassen. Im Hochwassergebiet in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wird ebenfalls mit starken Regenfällen  gerechnet. Der Überblick zu Baden-Württemberg, Bayern und der Hochwasserregion:

Nutzen Sie für lokale Warnungen die Warn-Apps Nina und Katwarn Informieren Sie sich über die Unwetter-Warnung des DWD Behalten Sie den Himmel im Blick und brechen ...

Gewitterfront erreicht Bayern: DWD warnt vor Unwetter

Eine Gewitterfront hat am Samstag Bayern erreicht: Im Allgäu blitzte und donnerte es am Morgen. Wetterbedingte Notrufe habe es aber kaum gegeben, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Beamten wurden zum Beispiel wegen eines Blitzeinschlags auf freier Fläche alarmiert. Die Schauer und Gewitter zogen am Vormittag weiter nach Oberbayern.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Samstag in den Regionen südlich von München vor schweren Gewittern.

Prozess in Starnberg

Geldstrafen im Ruderunfall-Prozess

«Das war ein Fehler - und dieser Fehler hat den Leo das Leben gekostet.» Dieser Satz von Richterin Karin Beuting fasst den Prozess um den Tod eines 13-Jährigen beim Rudertraining zusammen.

Am Montag ging die Verhandlung mit Geldstrafen für die zwei angeklagten Trainer zu Ende. Weil sie den Jungen im April 2015 auf dem Starnberger See nicht ausreichend beaufsichtigten und er abseits der Gruppe ertrank, verurteilte das Amtsgericht Starnberg die beiden Männer zu je 90 Tagessätzen zu 30 Euro.

Prozess um den Tod eines 13-Jährigen bei Ruderunfall

Tödlicher Unfall beim Rudertraining: Geldstrafen im Prozess

«Das war ein Fehler - und dieser Fehler hat den Leo das Leben gekostet.» Dieser Satz von Richterin Karin Beuting fasst den Prozess um den Tod eines 13-Jährigen beim Rudertraining zusammen. Am Montag ging die Verhandlung mit Geldstrafen für die zwei angeklagten Trainer zu Ende. Weil sie den Jungen im April 2015 auf dem Starnberger See nicht ausreichend beaufsichtigten und er abseits der Gruppe ertrank, verurteilte das Amtsgericht Starnberg die beiden Männer zu je 90 Tagessätzen zu 30 Euro.

Regen überflutet Innenstadt von Landshut

Reißende Bäche: Schock in Landshut nach dem Unwetter

Das schwere Unwetter in Landshut dauerte nur eine halbe Stunde - doch die reichte aus, um weite Teile der mittelalterlich geprägten Stadt am Dienstagabend zu verwüsten. «Binnen Minuten sind Straßen zu reißenden Bächen geworden», sagte am Mittwochmorgen Feuerwehrsprecher Dominik Zehatschek. Die Stadt spricht von einem «hundertjährlichen Ereignis». Innerhalb von nur einer halben Stunde seien 57 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gefallen. Auch in anderen Teilen Bayerns richteten Gewitter, Hagel, Starkregen und Sturmböen Schäden an.

Gewitter

Physiker: Müssen uns in Zukunft auf mehr Gewitter einstellen

Hagel dick wie Tennisbälle, Sturzfluten und tosender Sturm - auf Unwetter wie derzeit müssen sich die Menschen nach Angaben eines Wetterforschers in Zukunft mehr einstellen. Weil sich die Erde infolge des Klimawandels erwärme, werde es mehr extreme Wetterlagen geben, sagte der Physiker Christian Plaß-Dülmer, Leiter des Bergobservatoriums auf dem Hohen Peißenberg am Starnberger See, der «Süddeutschen Zeitung». «Wir erwarten, dass Extremwetterlagen häufiger werden.

Landshut

Heftige Unwetter in Deutschland - Folge des Klimawandels?

In Frankfurt/Main drückte der sturzbachartige Regen Kanaldeckel aus dem Boden, in Bayern schwemmte er Autos davon: Nach hitzereichen Tagen haben heftige Unwetter und extreme Niederschläge in Teilen Deutschlands erneut Chaos verursacht.

Vor allem im Süden und Westen hatten die Menschen mit vollgelaufenen Kellern und überspülten Straßen zu tun. Aber auch in Tschechien gab es schwere Unwetter. In Griechenland und Kanada ist es derweil die brütende Hitze, die Medizinern und Meteorologen Sorgen bereitet.

Gewitter

Versicherung: Gewitter-Superzellen richten enorme Schäden an

Die Hagelgewitter der vergangenen Wochen haben in Baden-Württemberg und Bayern doppelt so viele Schäden verursacht wie angenommen. Die Vereinigte Hagelversicherung teilte am Montag in Gießen mit, sie gehe nun von einem Schaden von etwa 20 bis 23 Millionen Euro aus - eine Verdopplung im Vergleich zum Anfang der vergangenen Woche. «Gut 66.000 Hektar wurden vom 18. bis 25. Juni zur Regulierung angemeldet», hieß es in einer Pressemitteilung. Zuvor war man von 30.

Starnberger Roseninsel und Park Feldafing geschlossen

Nach Unwettern am Starnberger See sind die Roseninsel und der Park Feldafing im Landkreis Starnberg vorerst für Besucher geschlossen worden. Das Ausmaß der Sturmschäden in den von König Maximilian II. angelegten Gärten wird laut der Bayerischen Schlösserverwaltung noch geprüft.

Unter anderem wurden die Rosenstöcke der Roseninsel stark beschädigt. Sie mussten zurückgeschnitten werden. «Leider ist damit die Rosenblüte für dieses Jahr beendet», hieß es in der Mitteilung vom Mittwoch.