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Eine Frau putzt sich die Nase

Grundschulen wegen Grippe geschlossen

Wegen zahlreicher Grippe-Patienten unter Schülern und Betreuern sind die Grundschulen in Weßling und Oberpfaffenhofen bis Ende der Woche geschlossen. So soll nach Angaben des Landratsamts Starnberg eine weitere Ausbreitung der Viren verhindert werden. Weitere Schulschließungen in Bayern wegen der Influenza sind dem Landesamt für Gesundheit nicht bekannt, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.

An den betroffenen Grundschulen sind den Starnberger Behörden zufolge 56 von 199 Schülern erkrankt.

Polizei-Absperrband ist vor einem Wohnhaus zu sehen

Sohn erschießt Eltern und tötete sich selbst mit Kopfschuss

Bei der Gewalttat in Starnberg vom Wochenende hat ein 21-Jähriger nach neuen Erkenntnissen zuerst seine beiden Eltern und dann sich selbst mit einem Kopfschuss getötet. Eine der beiden Pistolen wurde nach Angaben aus Ermittlerkreisen direkt neben ihm gefunden. Zum Motiv und den Hintergründen der Tat werde weiter ermittelt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Mehrere Medien hatten zuerst über den Kopfschuss berichtet. Die Polizei arbeitet weiter mit Hochdruck daran, die Herkunft der Waffen zu ermitteln.

Blaulicht

Sohn erschießt Eltern und sich selbst: Polizei ermittelt

Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaares und ihres Sohnes in ihrem Einfamilienhaus in Starnberg forschen die Ermittler nach dem Motiv und der Herkunft der beiden Tatpistolen. Die Beamten gehen davon aus, dass der junge Mann zuerst seine Eltern und dann sich selbst erschoss.

„Wir sind mit Hochdruck dran, die Herkunft der Waffen zu klären. Wir gehen davon aus, dass sie illegal sind“, sagte Polizeipressesprecher Hans-Peter Kammerer am Dienstag.

Drei Tote in Haus in Starnberg - wohl Ehepaar und Sohn

In einem Haus in Starnberg sind drei Tote gefunden worden. Nach zunächst nicht gesicherten Erkenntnissen handle es sich dabei um das Ehepaar, das in dem Haus lebte, und dessen Sohn, teilte die Polizei mit. „Die Ermittler gehen im Moment von einer Gewalttat aus“, hieß es weiter. Angehörige der Eheleute hatten die Polizei informiert, weil sie das Paar seit mehreren Tagen nicht erreichen konnten. Eine Polizeistreife fand dann die drei Toten im Haus. Weitere Angaben könnten derzeit nicht gemacht werden, teilte die Polizei am Abend mit.

Polizist kommt aus einem Haus in Starnberg

Drei Tote in Starnberg: Sohn soll Eltern umgebracht haben

In einem Starnberger Einfamilienhaus haben Ermittler drei Tote gefunden. Sie entdeckten eine 60 Jahre alte Frau und ihren 64 Jahre alten Mann sowie den erwachsenen Sohn erschossen in dem Anwesen. „Die Ermittler vor Ort gehen von einem Familiendrama aus“, sagte Polizeisprecher Hans-Peter Kammerer am Montag. Die Kripo gehe davon aus, dass der 21-jährige Sohn zunächst seine Eltern und dann sich selbst tötete. Zwei Faustfeuerwaffen seien als mutmaßliche Tatwaffen sichergestellt worden.

Drei Tote gefunden

Drei Tote in Starnberg: Sohn soll Eltern umgebracht haben

In einem Starnberger Einfamilienhaus haben Ermittler drei Tote gefunden. Sie entdeckten eine 60 Jahre alte Frau und ihren 64 Jahre alten Mann sowie den erwachsenen Sohn erschossen in dem Anwesen.

Die Kripo gehe davon aus, dass der 21-jährige Sohn zunächst seine Eltern und dann sich selbst tötete, sagte Polizeisprecher Hans-Peter Kammerer. Zwei Faustfeuerwaffen seien als mutmaßliche Tatwaffen sichergestellt worden.

Das Motiv ist noch unklar.

Drei Tote in Haus in Starnberg - wohl Ehepaar und Sohn

In einem Haus in Starnberg sind drei Tote gefunden worden. Nach derzeit noch nicht gesicherten Erkenntnissen handle es sich dabei um das Ehepaar, das in dem Haus lebte, und dessen Sohn, teilte die Polizei. Die Ermittler gehen im Moment von einer Gewalttat aus, hieß es weiter. Angehörige der Eheleute hatten die Polizei informiert, weil sie das Paar seit mehreren Tagen nicht erreichen konnten. Eine Polizeistreife fand dann die drei Toten im Haus. Weitere Angaben könnten derzeit nicht gemacht werden, teilte die Polizei mit.

Dichter Verkehr herrscht  auf der Autobahn A3

Baustellenalarm 2020: Rund eine Milliarde für Autobahnen

Was Baufirmen Aufträge sichert und vermutlich den Verkehrsminister freut, dürfte so manchem Autofahrer im kommenden Jahr Nerven kosten: Rund eine Milliarde Euro soll 2020 allein in den Ausbau von Autobahnen in Bayern investiert werden, wie das Bau- und Verkehrsministerium in München mitteilte. Darüber hinaus werde an zahlreichen kleineren Straßen saniert und gewerkelt. Für Autofahrer heißt das: wieder viele Baustellen, stockender Verkehr und Staus.

Freuen sich über die Ehrungen (von links): Roswitha Dürrschmidt, Ingrid Schwarz, Birgit Baumann-Strobel, Gertrud Nigg-Klee, Gise

Lehrerverband ehrt Mitglieder

Der Kreisverband der Bayerischen Lehrerinnen und Lehrer (BLLV) hat sich in adventlichem Rahmen zu einer Versammlung getroffen. Die Bezirksvorsitzende Gertrud Nigg-Klee und Kreisvorsitzende Birgit Baumann-Strobel haben langjährige Mitglieder geehrt. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Pax-Christi-Trio mit Traudl Ball, Claudia Ferber und Gertrud Fersch.

Geehrt wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft Erich Felder, für 65 Jahre Karl Huber, für 55 Jahre Dieter Käfferlein, Wolfgang Starnberg und Brigitte Them, für 50 Jahre Roderich Heinze, ...

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter

München: 365-Euro-Tagesticket soll kommen

Für nur einen Euro pro Tag durch das Münchner Verkehrsnetz - das könnte bald für Schüler und Auszubildende in Bayerns Landeshauptstadt möglich sein. Die Gesellschafterversammlung des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) beschloss am Freitag die Einführung eines verbundweiten 365-Euro-Tickets für Schüler und Auszubildende. Bevor das Ticket zum 1. August 2020 eingeführt werden kann, müssen zuvor der Münchner Stadtrat und die Kreistage der Verbundlandkreise zustimmen.