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R2-D2

R2-D2 und Terminator prägen Vorstellung von KI

Was ist und was kann Künstliche Intelligenz? Die Vorstellungen davon sind bei vielen Menschen vor allem auch durch Serien-Helden und Film-Charakter aus der Science Fiction geprägt.

Wie eine Studie des Allensbach-Instituts nun herausgefunden hat, repräsentiert der Knuddel-Roboter R2-D2 aus der Serie „Star Wars“ die Vorstellungen der Menschen noch am ehesten (20 Prozent). 17 Prozent denken demnach beim Thema KI eher an die Killermaschine Terminator.

Joel Edgerton

Promi-Geburtstag vom 23. Juni 2019: Joel Edgerton

Gibt es einen roten Faden in der Karriere von Joel Edgerton? Es sieht nicht danach aus. Der australische Schauspieler setzt ganz auf Vielfalt bei seiner Rollenwahl - und will sich ständig neu ausprobieren.

Er war ein Soldat in „Zero Dark Thirty“ (2012), lernte Polo für „Der große Gatsby“, verwandelte sich in einen ägyptischen Pharao in „Exodus: Götter und Könige“ (2014), mutierte zu einem Ork in dem Netflix-Film „Bright“ (2017) und war ein CIA-Agent in „Red Sparrow“ (2018).

Men in Black: International

„Men in Black“: Frischzellenkur für den Science-Fiction-Spaß

Unglaubliche 22 Jahre ist es nun schon wieder her, als es der blutjunge Will Smith an der Seite des etwas reiferen Tommy Lee Jones mit einer bösartigen außerirdischen Schabe zu tun bekam.

Die „Men in Black“, alias Agent K und Agent J, avancierten zu einem Kinokassenhit; weltweit erwirtschaftete das wilde Alien-Spektakel über 500 Millionen US-Dollar. Als Regisseur verantwortlich für die quirlige Inszenierung war Barry Sonnenfeld; ihm wurden auch die Fortsetzungen von 2002 und 2012 anvertraut.

Tatort: Kaputt

Kölner „Tatort“ bleibt unter der 10-Millionen-Marke

Die Kölner „Tatort“-Kommissare mussten diesmal den Mord an einem Polizisten aufklären - das brachte dem Ersten den Quotensieg.

Im Schnitt 9,29 Millionen Zuschauer verfolgten am Pfingstmontag ab 20.15 Uhr, wie Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) herauszufinden versuchten, wer einen Streifenpolizisten brutal erschlagen hatte.

Das waren zwar schlechtere Werte als beim Kölner „Tatort“ im Januar (10,57 Millionen, 29,1 Prozent), aber mit Abstand die besten des Tages.

"The Dead don't die"

„Dead Don’t Die“: Bill Murray und Adam Driver jagen Zombies

Bill Murray, Chloë Sevigny und „Star Wars“-Star Adam Driver spielen Polizisten in dem verschlafenen Ort Centerville. Gerade einmal 700 Menschen leben dort, jeder kennt jeden.

Das größte Problem der Polizisten scheint zunächst zu sein, dass Farmer Miller (Steve Buscemi) den im Wald lebenden Einsiedler Bob (Tom Waits) beschuldigt, eines seiner Hühner gestohlen zu haben. Dann aber bleiben die Uhren stehen, die Handys haben keinen Empfang mehr - und eines nachts stehen die ersten Toten vom Friedhof wieder auf.

"The Dead don't die"

Bill Murray und Adam Driver jagen Zombies

Er drehte schon mit Tilda Swinton und Bill Murray, mit Tom Waits und Adam Driver: Jim Jarmusch gehört zu den bekanntesten Independentregisseuren der USA, der sich trotz einer unverkennbaren Handschrift gern mit jedem Film neu erfindet.

So gehören zu seinem Werk bereits Komödien, Dramen, Kurzfilme, Dokumentationen, ein Western und auch ein Vampirfilm. Mal erzählt er von einem älteren Junggesellen, mal von einem Auftragsmörder, dann dreht er eine gefeierte Musik-Doku über Iggy Pop und The Stooges.

 Die Bläserschule des Vereins zur Förderung der musikalischen Jugendarbeit Bodolz-Wasserburg gibt anlässlich des 20-Jährigen ein

Musik verbindet

Unter dem Titel „Musik verbindet“ hat die Bläserschule des Vereins zur Förderung der musikalischen Jugendarbeit Bodolz-Wasserburg (VJBW) ihr Jubiläumskonzert gestellt. Etwa 300 Zuhörer fanden am am Samstag den Weg in die Sumserhalle Wasserburg, um den jungen Musikern zu lauschen.

Die Orchester, angefangen mit den Bläserklassen der beiden Grundschulen, dem Kinder- gefolgt vom Schülerorchester und den Jugendlichen der Jugendkapelle unterhielten ihr Publikum mit einem breitgefächerten Programm.

Jay-Z

Jay-Z ist erster Rap-Milliardär

Er lebt in Luxusvillen, verkauft goldene Champagnerflaschen und sammelt Kunst: Der Musiker Jay-Z ist laut „Forbes“ der erste Rap-Milliardär.

Zur Berechnung seines Dollar-Vermögens seien nicht nur seine Einnahmen aus der Musik addiert worden, sondern auch seine Anteile an Spirituosenfirmen und Unternehmen wie Uber, berichtete das US-Magazin am Montag (Ortszeit). Darüber hinaus besitze der 49-Jährige eine Kunstsammlung und zusammen mit seiner Frau, dem Pop-Superstar Beyoncé, Immobilien.

 Böser, böser Dämon: Schminkrocker Gene Simmons von Kiss.

Kiss in München

Das Problem mit dem Prominentsein ist ja, dass man keine ruhige Minute mehr hat. Gene Simmons und Paul Stanley, zwei New Yorker Jungs mit jüdischen Wurzeln, haben diese Schattenseite des Erfolgs mit einem einfachen Trick ausgehebelt. Seit 45 Jahren kennt man sie nur als Bühnenfiguren, nicht als Privatleute – unkenntlich gemacht mit grotesk geschminkten Gesichtern und ziemlich lächerlichen, kiloschweren Monturen als „Dämon“ und „Sternenkind“.

Wenn wir eine Band wären, die Jeans und T-Shirts trägt, könnten wir Rock’n’Roll spielen, bis ...

 Auf professionellem Niveau: Die Bigband des Wasseralfinger Kopernikus-Gymnasiums bei der Bigband Battle in der Aalener Stadthal

Aalen: Bigbands liefern sich eine friedliche Schlacht

Die Bigbands des Schubart-Gymnasiums (SG), des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG), des Kopernikus-Gymnasiums (KGW) und der Aalener Musikschule haben sich zur Bigband Battle, also zum friedlichen musikalischen Wettstreit in der Stadthalle getroffen. Das Publikumsinteresse war groß, die Stadthalle voll besetzt. Und die Zuhörer konnten sich davon überzeugen, dass es um den Nachwuchs in diesem musikalischen Genre bestens bestellt ist.

Dass an jedem der drei Gymnasien in der Stadt neben Chören und traditionellen Blasorchestern auch eine ...