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 Kartenzahlung ist in der Corona-Krise wieder beliebter geworden: Verbraucherschützer weisen allerdings darauf hin, dass zahlrei

Jedes zweite Geldhaus verlangt von seinen Kunden Gebühren für Kartenzahlung

Banken und Sparkassen empfehlen ihren Kunden in Corona-Zeiten auf Zahlungen mit Bargeld zu verzichten und stattdessen die Bankkarten einzusetzen. Tatsächlich kaufen immer mehr Verbraucher morgens das Brot so ein, mittags die Lebensmittel, tanken mit der Girocard und die Pizza zum Mitnehmen wird auch so beglichen. Was die wenigsten Kunden wissen: Dafür werden oft Gebühren fällig. In der Spitze 70 Cent je Zahlvorgang.

Eine aktuelle Untersuchung des Verbraucherportals biallo.

Dieter Reiter steht vor dem Rathaus

Stadt München: Mit Bürgeranleihen für bezahlbare Wohnungen

Die Bürgeranleihen der Stadt München zur Sicherung bezahlbaren Wohnraums werden seit Dienstag an der Börse gehandelt. Das teilte die Stadtkämmerei auf Anfrage mit. Bereits seit dem 12. Februar können Interessierte die so genannte Münchner Stadtanleihe bei der Stadtsparkasse und der HypoVereinsbank erwerben, gebührenfrei und schneller, als zunächst erwartet. Der Zinssatz liegt laut Stadtkämmerei bei 0,25 Prozent, die Laufzeit geht bis zum 18. November 2032.

Person vor einer Sparkasse

Sparkassenkunden in Lindau können ihre Prämiensparverträge behalten

Kunden der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim dürfen ihre Prämiensparverträge behalten. Im Gegensatz zu anderen Sparkassen hat das heimische Institut bisher keine Verträge gekündigt und habe das auch nicht vor.

14 000 „S-Prämiensparen flexibel“-Verträge führt die heimische Sparkasse derzeit, wie Dirk Peters, Abteilungsdirektor Vertriebsmanagement und Stellvertrendes Vorstandsmitglied der Sparkasse MM-LI-MN, auf Anfrage der Lindauer Zeitung berichtet.

Die Sparkasse München kündigt 28.000 Prämiensparverträge.

Sparkasse München kündigt 28.000 Prämiensparverträge

Die Münchner Sparkasse kündigt zum Jahresende 28 000 Prämiensparverträge und begründet dies mit den Kosten durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Außerdem behält sich die größte bayerische Sparkasse vor, vom 1. Oktober an von Neukunden mit Guthaben von mehr als 100 000 Euro auf Giro- oder Cashkonto Strafzinsen zu verlangen, wie das kommunale Geldinstitut mitteilte. Der Sinn dieser Ankündigung: Damit will die Sparkasse verhindern, dass ihre Einlagen zu stark wachsen.