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Körperverletzung im Hotel

Am Montagabend gegen 22.30 Uhr teilte ein 27-jähriger Mann der Polizeiinspektion mit, dass er in einem Hotel von zwei Frauen und zwei Männern geschlagen und mit Pfefferspray verletzt wurde. Nach bisherigem Ermittlungsstand bot einer der Frauen sexuelle Dienstleistungen im Internet an. Dazu hat sich der Geschädigte mit der Frau in einem Hotel getroffen. Nachdem es zu Streitigkeiten wegen den geleisteten Diensten kam, rief die Frau zwei weitere Männer und eine Frau dazu.

 Der Alkoholtest ergab 1.9 Promille.

Unfall unter Alkoholeinfluß

Mit rund 1,9 Promille verursachte ein 20-jähriger Autofahrer laut Polizeibericht am Samstag gegen 00.30 Uhr einen Verkehrsunfall in der Hergensweiler Straße. Der junge Mann kam vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Holzgeländer auf Höhe eines Kinderspielplatzes und kam schlussendlich in einem abschüssigen Bankett zum Stehen. Zu Fuß begab er sich zu einem Bekannten, der sein Fahrzeug mit einem Traktor barg und es in einem Wohngebiet am Straßenrand abstellte.

 Zur Suche nach dem geflüchteten Angreifer setzt die Polizei auch einen Hubschrauber ein.

21-Jähriger soll auf Ex-Freundin eingestochen haben

Ein 21-jähriger Mann soll am frühen Sonntagmorgen vor einer Diskothek im Fallenbrunnen mehrmals mit einem Messer auf seine 16-jährige Ex-Freundin eingestochen haben. Die junge Frau erlitt dadurch lebensgefährliche Verletzungen. Die Kriminalpolizeidirektion Fridrichshafen ermittelt wegen versuchter Tötung.Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Mann die Jugendliche zufällig in einer Diskothek im Fallenbrunnen getroffen und im Freien um eine Aussprache gebeten.

„Betroffene habe gute Chancen“

Fälle mit dubiosen Teppich-Reinigungsfirmen landen oft bei Verbraucherschützern. Matthias Bauer von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt im Gespräch mit SZ-Redakteur Andreas Spengler, wie sich Betroffene wehren können.Nein, das ist ist Dauerbrenner. Melden sich Verbraucher auf die Werbeflyer der Reinigungsunternehmen, erscheinen die Mitarbeiter sofort. Sie gaukeln vor, dass der Teppich einen hohen Wert habe und sich eine Wäsche oder Beseitigung von Mottenschäden, abgetretenen Fransen und unschönen Kanten immer lohne.

Landgericht verhandelt sexuellen Missbrauch – Öffentlichkeit wird ausgeschlossen

Angeklagter streitet Vorwürfe ab. Seit Mittwoch verhandelt das Landgericht Ravensburg gegen einen 67-jährigen Mann aus Friedrichshafen. Er soll in den 90er-Jahren vier Mädchen aus befreundeten Familien sexuell missbraucht haben. Außerdem wirft ihm die Staatsanwaltschaft den Besitz von kinderpornografischen Dateien vor. Fotos: lix ©  

Schwäbisch Gmünd (an) - Seit Montag sitzt ein 27-Jähriger in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwalts

Drogendealer sitzt in Haft

Seit Montag sitzt ein 27-Jähriger in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen sowie die Rauschgiftermittlungsgruppe Schwäbisch Gmünd betrieben seit geraumer Zeit gegen den 27-Jährigen ein Ermittlungsverfahren. Der Mann hat demzufolge in mehreren Fällen an Minderjährige Betäubungsmittel verkauft. Beim zuständigen Amtsgericht in Schwäbisch Gmünd wurde seitens der Staatsanwaltschaft gegen den Tatverdächtigen ein Haftbefehl sowie ein Durchsuchungsbeschluss seiner Wohnung erwirkt.


Die Todesursache eines toten Neugeborenen konnte nicht abschließend geklärt werden.

Todesursache des toten Neugeborenen nicht zu klären

Ob das im Oktober 2014 in Grundsheim tot aufgefundene Neugeborene bei der Geburt gelebt hatte oder lebensfähig gewesen wäre, konnte auch nach Abschluss umfangreicher rechtsmedizinischer Untersuchungen nicht sicher festgestellt werden, das hat die Staatsanwaltschaft am Montag in einer Presseerklärung mitgeteilt. Die Obduktion erbrachte demnach keine Zeichen auf eine äußere Gewalteinwirkung am äußerlich gesunden Kind. Woran das Neugeborene verstarb, konnte letztlich nicht mit Sicherheit geklärt werden.

Uneinsichtiger Autofahrer

Offensichtlich uneinsichtig ist Sonntagnacht ein 39-jähriger Autofahrer gewesen, bei dem im Rahmen einer Verkehrskontrolle gegen 1.30 Uhr in der Überlinger Straße Atemalkohol in Höhe von 1,22 Promille festgestellt worden ist. Obwohl ihm nach erfolgter Blutentnahme im Krankenhaus eindeutig untersagt worden war, bis zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Auto zu fahren, ignorierte der 39-Jährige die Anweisungen der Beamten. Er schlug wenig später die Scheibe seines am Kontrollort abgestellten Pkw ein und fuhr damit nach Hause.

Fehler im System

Angesichts des neuen Organspende-Skandals am Deutschen Herzzentrum in Berlin fordern Experten neue Regeln und schärfere Kontrollen. Ein Mitglied des Ethikrats verwies am Samstag jedoch auch auf bereits erreichte Fortschritte. Berlins Ärztekammerpräsident Günther Jonitz verlangte neue Kriterien für die Vergabe von Spenderorganen. „Derzeit erhalten vor allem jene Patienten ein neues Organ, die besonders krank sind. In Zukunft sollte die voraussichtliche Lebenserwartung eine größere Rolle spielen“, sagte Jonitz dem Nachrichtenmagazin „Focus“.


Mai 2003: Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erhebt Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung.

Chronologie: Der Fall Gustl Mollath

Seit 2006 saß der Nürnberger Gustl Mollath in der Psychiatrie und kämpfte für seine Freilassung. Vergangenen August wurde er entlassen. Im Wiederaufnahmeverfahren ist er am Donnerstag freigesprochen worden. Eine Chronologie des Falls in Bildern. Mai 2003: Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erhebt Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung.30. November 2012: Merk will den Fall Mollath komplett neu aufrollen lassen und ordnet einen Wiederaufnahmeantrag wegen möglicher Befangenheit eines Richters an.