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Der Weg hinter dem Einkaufsmarkt Rewe, der bis nach Unterrombach führt, ist bei Hundebesitzern sehr beliebt. Am Freitagabend wur

Alptraum Gassirunde: Psychisch auffälliger Mann attackiert Hundebesitzerin

„Polizeibekannter Mann rastet erneut aus“, „Psychisch Kranker kommt in Gewahrsam“, „Pöbelnder Betrunkener muss in Zelle übernachten“. Solche Mitteilungen tauchen immer wieder im Pressebericht des Polizeipräsidiums Aalen auf. Jetzt hat sich eine Leserin der „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ gemeldet, die am Freitagabend selbst Opfer eines solchen, sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befindlichen Mannes geworden ist. Bei der Attacke des 40-Jährigen wurde die 70-Jährige erheblich verletzt.

 Eine Frau muss sich in Sigmaringen vor dem Amtsgericht verantworten, Grund dafür ist auch ihr Alkoholproblem.

50-Jährige nach Betreten eines Supermarktes angeklagt

21 Vorstrafen und ein Alkoholproblem haben die sechsfache Mutter am Montagnachmittag vor das Amtsgericht Sigmaringen gebracht. Dort hat sie sich wegen Hausfriedensbruch verantworten müssen.

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft hatte sie trotz Hausverbot einen Supermarkt in Sigmaringen wiederholt betreten, was das Unternehmen zur Anzeige brachte.

Verbot seit 2021 Bereits im Oktober 2021 wurde das Verbot gegenüber der Angeklagten nicht nur ausgesprochen, sondern auch schriftlich festgehalten, wie der geladene ...

Mehrfach soll der Angeklagte kinderpornographisches Material über die sozialen Medien versendet haben.

Besitz von Kinderpornos: Drei Brüder stehen vor Gericht

Drei Brüder aus Trossingen haben sich am Dienstag vor dem Spaichinger Amtsgericht verantworten müssen. Ihnen wird Besitz und Verbreitung kinderpornographischen Schriften vorgeworfen. Zu dem Vorwurf wollten sich die Angeklagten zunächst nicht äußern.

Facebook sperrt den Angeklagten Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein fünfsekündiges Video, das einer der Brüder zwischen Ende Mai und Juni mehrfach über die Plattformen Instagram und Facebook verschickt haben soll.

Nach dem Angriff auf zwei Mädchen

Tödlicher Angriff auf Schülerin: Haftbefehl wegen Mordes

Nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm, bei dem eines der Mädchen tödlich und eines schwer verletzt wurde, ist Haftbefehl gegen den Verdächtigen erlassen worden. Dem 27-Jährigen wird nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft Mord sowie versuchter Mord vorgeworfen. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, äußerte sich der Mann bei der Vorführung in der Klinik, in der er sich wegen eigener Verletzungen befindet, nicht zu den Vorwürfen.

Nach Messer-Attacke auf Mädchen: Falschmeldungen über Vergewaltigung kursieren im Netz

Zwei Mädchen werden auf ihrem Schulweg Opfer einer Messer-Attacke in dem 5000-Seelenort Illerkirchberg. Eine 14-Jährige Schülerin wird dabei so schwer verletzt, dass sie am Nachmittag ihren Verletzungen erliegt. Der mutmaßliche Täter: ein 27-Jähriger junger Mann aus Eritrea, der in einer Unterkunft für Asylsuchende in dem kleinen Ort im Alb-Donau-Kreis untergebracht war.

Die Tat wühlt Menschen in der Region auf. Auch bundesweit bekommt Illerkirchberg enorme Aufmerksamkeit.

Iran

Demonstrationen im Iran dauern an - weitere Todesurteile

Inmitten anhaltender Proteste im Iran kommen von der politischen Führung des Landes unterschiedliche Signale. Justizsprecher Massud Setajeschi erklärte am Dienstag, dass weitere fünf Demonstranten zum Tode verurteilt worden seien. Gleichzeitig sprach er von der Freilassung von 1200 Demonstranten. Eine Behörde, die sich mit islamischen Regeln befasst, bestätigte zudem die Worte des Generalstaatsanwalts vom Sonntag, nach denen die Sittenpolizei nicht mehr aktiv sein soll.

Nach dem Angriff auf zwei Mädchen

Illerkirchberg: Türkischer Botschafter fordert Aufklärung

Der türkische Botschafter hat eine lückenlose Aufklärung des Angriffs auf zwei Mädchen in Illerkirchberg gefordert. Die Tat habe die türkische Gemeinschaft stark verunsichert, sagte Ahmet Basar Sen beim Besuch des Tatorts am Dienstag. «Wer ist das? Wer hat das gemacht? Wird es aufgeklärt?» Diese Fragen müssten nun alle geklärt werden, der Botschafter sicherte seine Unterstützung bei den Ermittlungen zu.

Der Botschafter besuchte am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben die Familie des gestorbenen Mädchens.

Nach dem Angriff auf zwei Mädchen

Strobl: Illerkirchberg-Tat „kein Anlass für Hass und Hetze“

Nach dem tödlichen Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm hat Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) zu Besonnenheit aufgerufen. «Dieses Ereignis darf kein Anlass und keine Rechtfertigung für Hass und Hetze sein», sagte Strobl am Dienstag bei einem Besuch am Tatort. «Diese Straftat muss mit aller Konsequenz aufgeklärt werden. Der Täter muss mit aller Konsequenz bestraft werden. Das wird auch so geschehen», sagte er weiter.

Handschellen

Skateranlage-Angriff: 16-Jähriger in Schweiz festgenommen

Nach dem Angriff mehrerer Maskierter auf einer Skateranlage in Tuttlingen zu Halloween ist der 16-jährige Hauptverdächtige in der Schweiz festgenommen worden. Er sitze wegen des Verdachts des versuchten Totschlags nun in Untersuchungshaft, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der 16-Jährige wurde per internationalem Haftbefehl gesucht und am Freitag im Kanton Solothurn von der Schweizer Polizei festgenommen.

Bei dem Angriff in der Halloween-Nacht am 31.

Nach dem Angriff auf zwei Mädchen

Motiv nach tödlichem Angriff auf Schülerin unklar

Nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm ist Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den Verdächtigen erlassen worden. Eine 14-Jährige wurde bei der Attacke tödlich und ein 13 Jahre altes Mädchen schwer verletzt. Der 27-jährige mutmaßliche Angreifer berufe sich auf sein Aussageverweigerungsrecht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Mann befindet sich nun in einem Justizvollzugskrankenhaus.

Der Eritreer soll am Montag zwei Mädchen auf dem Schulweg angegriffen und schwer verletzt haben.