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Thomas Borgen

Chef der Danske Bank tritt nach Geldwäsche-Skandal zurück

Im Geldwäsche-Skandal um die Danske Bank hat der Vorstandschef Thomas Borgen seinen Rücktritt angekündigt. Die Bank sei ihrer Verantwortung in dem Fall nicht nachgekommen, erklärte er. „Das bedauere ich zutiefst.“

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Geldhaus, weil in einer estnischen Filiale Geld im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gewaschen worden sein soll. Die Danske Bank ist das größte Kreditinstitut Dänemarks.

Borgen steht seit 2013 an der Spitze des Geldhauses.

Polizeifahrzeuge

Ermittler: Angreifer auf Eisdiele haben Hitler-Gruß gezeigt

Die Angreifer auf eine vorwiegend von türkischstämmigen Menschen besuchte Eisdiele in Wiesloch sollen den Hitler-Gruß gezeigt und „Heil Hitler!“ gerufen haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Heidelberg am Mittwoch mit. Sie ermittelt gegen sechs Männer aus dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Kreis Karlsruhe, darunter ist auch ein Tarifangestellter der Polizei. Die Ermittlungen unter anderem wegen Verdachts auf Volksverhetzung dauerten an, Zeugen würden befragt.

Thomas Seitz (AfD)

AfD-Bundestagsabgeordneter Seitz verliert Beamtenstatus

Das Richterdienstgericht in Karlsruhe hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz aus dem Beamtenverhältnis entfernt. Seitz hatte in Wahlkämpfen zwischen 2015 und 2017 auf Facebook und seiner eigenen Homepage gepostet und unter anderem mit Begriffen wie „Quotenneger“ und „Gesinnungsjustiz“ nach Auffassung des baden-württembergischen Justizministeriums die Vorschriften zum Beamtenstatus verletzt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Seitz habe einen Monat Zeit, Berufung einzulegen, teilte das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe mit.


 Ein 32-Jähriger aus dem Bodenseekreis muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Konstanz wegen verschiedener Drogendelikte verantw

Drogen, Diebstahl, Einbruch: 32-Jähriger vor Gericht

Zahlreiche Drogendelikte und drei Einbruchdiebstähle im Raum Markdorf sowie weitere Diebstähle und Urkundenfälschungen wirft die Staatsanwaltschaft Konstanz einem 32-Jährigen aus dem Bodenseekreis vor. Außerdem soll er mindestens zwei Dutzend Mal teils unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein mit verschiedenen schrottreifen Fahrzeugen ohne Versicherung im westlichen Bodenseekreis unterwegs gewesen sein. Die meist gestohlenen Kennzeichen habe er gefälscht und manipuliert, heißt es in der Anklage, die am Dienstag am Amtsgericht Konstanz ...

Vor dem Amtsgericht Sigmaringen wird ein Fall von Misshandlung durch einen militärischen Vorgesetzten verhandelt

Berührung: Misshandlung oder Aufmunterung?

Ein Unteroffizier der Bundeswehr, zur Zeit des Vorkommnisses im Dienstgrad Hauptfeldwebel, hat sich vor dem Amtsgericht Sigmaringen wegen Misshandlung einer Untergebenen verantworten müssen.

Am Ende wurde das Verfahren von Richterin Elisabetta Carbotta vorläufig eingestellt. Der Angeklagte erhielt die Auflage, an das Opfer, das auch als Nebenklägerin aufgetreten war, 1800 Euro Schadensersatz in zwei Raten zu zahlen. Außerdem muss er die Kosten des Verfahrens tragen.

Blaulicht

Volksverhetzungs-Verdacht: Polizei-Mitarbeiter freigestellt

Nach einem mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf vorwiegend türkische Gäste eines Wieslocher Eiscafés wird gegen sechs Männer ermittelt. Darunter ist nach Angaben des Innenministeriums auch ein Polizei-Mitarbeiter. Den Männern aus dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Kreis Karlsruhe wird Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung vorgeworfen, wie die Mannheimer Polizei und Staatsanwaltschaft Heidelberg am Dienstag mitteilten.

Tötungsdelikt in Chemnitz - Ein Tatverdächtiger auf freiem Fuß

Gut drei Wochen nach der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen in Chemnitz ist einer der Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß. Nach einem Haftprüfungstermin habe das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl gegen den 22-jährigen Iraker aufgehoben, teilte die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit. Es werde aber weiter gegen den Mann ermittelt. Dagegen bleibt der zweite Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Gegen den 23 Jahre alten Syrer bestehe weiter dringender Tatverdacht, betonte die zuständige Staatsanwältin.


 Kripo und Staatsanwaltschaft haben keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass OB-Kandidat Jürgen Roth tatsächlich Kontakte zur M

Bürgermeisterkandidat soll keine Kontakte zur Mafia haben

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Konstanz haben ergeben, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass Jürgen Roth, Bürgermeister von Tuningen und Kandidat der OB-Wahl in Villingen-Schwenningen, Kontakte zur Mafia pflegt. Stattdessen wird nun wegen des Anfangsverdachts der üblen Nachrede ermittelt. Dies hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag in einer Pressemitteilung erklärt.

In Rede steht nach Angaben der Ermittlungsbehörde üble Nachrede.

Freigelassener Iraker im Fall Chemnitz wohl ohne Polizeischutz

Der nach der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen in Chemnitz aus der Untersuchungshaft entlassene Iraker bekommt wohl keinen Polizeischutz. „Personenschutz für mutmaßliche Straftäter ist aus meiner Sicht nicht vorgesehen“, sagte Sachsens Innenminister Roland Wöller in Dresden. Der 22-Jährige war gut drei Wochen nach der Messerattacke nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gekommen.

Syrer bleibt nach Tötungsdelikt in Chemnitz in Untersuchungshaft

Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen in Chemnitz bleibt der zweite Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Es bestehe gegen den 23 Jahre alten Syrer weiterhin dringender Tatverdacht, teilte die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit. Dagegen kam ein ebenfalls tatverdächtiger 22 Jahre alter Iraker frei. Nach einem Haftprüfungstermin habe das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl gegen den Mann aufgehoben, sagte dessen Rechtsanwalt. Die gewaltsame Tod des 35-Jährigen hatte zu einer Reihe ausländerfeindlicher Proteste und ...