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Polizei-Westen

Cannabisläden im Visier: Polizei durchsucht zwölf Objekte

Erneute Razzia in Hanfläden: Die bayerische Polizei hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft München I sogenannte CBD-Shops und Privaträume in Bayern durchsucht und dabei zahlreiche Produkte sichergestellt. Die Aktion richtete sich gegen vier Beschuldigte, die mit Cannabidiol-Produkten (CBD) handelten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Die Durchsuchungen fanden in München, Augsburg, Rosenheim und im Landkreis Erding statt - insgesamt waren etwa 100 Polizeibeamte und zehn Staatsanwälte daran beteiligt.

Waffen

Schlag gegen Rockermilieu: Polizei entdeckt dieses Waffenarsenal

Die Polizei hat bei Durchsuchungen am Mittwoch im Alb-Donau-Kreis eine Vielzahl von Schusswaffen, Hieb- und Stoßwaffen, Betäubungsmittel sowie Bargeld sichergestellt.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilen, führt die Kriminalpolizei Neu-Ulm seit Oktober 2018 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen mittlerweile vier Beschuldigte aus der Rockerszene.

Hintergrund dieser Ermittlungen war demnach eine Verkehrskontrolle eines 43-Jährigen im Herbst 2018 im Stadtgebiet Senden.

Filesharing-Plattform

Ermittler schalten größte deutsche Filesharing-Plattform ab

Share-Online.biz, die größte deutschsprachige Filesharing-Plattform, ist am Mittwoch vom Netz genommen worden.

Ermittler durchsuchten bei einer internationalen Razzia gegen die Betreiber der Plattform Wohnungen und Geschäftsräume in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Über Share-Online.biz sollen Raubkopien von Filmen und anderen Inhalten verteilt worden sein.

Den Angaben zufolge wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Ruinerwold

Isolierte Familie: Österreicher im Ermittler-Fokus

Die Ermittlungen im mysteriösen Fall einer jahrelang isoliert lebenden Familie in den Niederlanden konzentrieren sich nun auf den österreichischen Mieter des Bauernhofs.

Der 58-jährige Josef B. steht unter Verdacht der Freiheitsberaubung und bleibt weiter in Haft. Der Haftrichter in Groningen bestätigte am Donnerstag den Haftbefehl und ordnete eine Verlängerung der Untersuchungshaft um zunächst zwei Wochen an. Mit Ausnahme seines Anwalts dürfe er keinerlei Kontakt zur Außenwelt haben, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Nach Dammbruch in Brasilien: TÜV Süd und Manager angezeigt

Fünf Hinterbliebene des verheerenden Dammbruchs an einer Eisenerzmine in Brasilien haben den TÜV Süd und einen seiner Manager in Deutschland angezeigt. Die Staatsanwaltschaft München I bestätigte am Donnerstag den Eingang der Strafanzeige gegen einen deutschen Beschuldigten und einen Rechtsanwalt sowie die Ordnungswidrigkeitsanzeige gegen den TÜV Süd. Bei dem Unglück am 25. Februar war ein Damm an einer Eisenerzmine gebrochen, der einige Monate davor von einer Tochterfirma des TÜV Süd untersucht worden war.

Theo Zwanziger

Neue Dokumente entlasten Ex-DFB-Chef Zwanziger in WM-Affäre

Der ehemalige DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt hat frühere Aussagen in der Affäre um das WM-Sommermärchen 2006 korrigiert und damit Ex-Verbandschef Theo Zwanziger vom Vorwurf einer vorsätzlichen Täuschung im Zuge der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro entlastet.

Dies belegen neue Dokumente, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Demnach hat Schmidt bereits im April 2017 in einem Memo festgehalten, dass die im Jahr 2005 an den Weltverband FIFA geflossene Summe einzig zur Finanzierung einer zum damaligen Zeitpunkt ...

 Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Mehrheit der Menschen hinter sich.

Angriff auf Syrien: Die meisten Türken unterstützen den Krieg

Als „Erdogans Krieg“ wird der türkische Einmarsch in Nordsyrien im Westen verkannt. Doch tatsächlich steht die Öffentlichkeit in der Türkei größtenteils hinter dem Einsatz. Im Parlament stimmten alle Parteien außer der Kurdenpartei HDP dafür – auch die oppositionellen Parteien CHP und Iyi.

Regierungskritische Umweltschützer sagten nach Beginn der Offensive eine geplante Großdemonstration gegen ein Bergbauprojekt mit der Begründung ab, die Nation müsse nun zusammenstehen.

Ehemaliger SS-Wachmann

Beihilfe zum Mord an 5230 Menschen - KZ-Wachmann vor Gericht

Gut 74 Jahre nach Kriegsende hat am Donnerstag vor dem Landgericht Hamburg ein Prozess gegen einen ehemaligen Wachmann im Konzentrationslager Stutthof begonnen.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 93-Jährigen vor, in dem Lager bei Danzig Beihilfe zum Mord an 5230 Menschen geleistet zu haben. Zur Tatzeit war der Angeklagte 17 bis 18 Jahre alt. Das Verfahren findet darum vor einer Jugendkammer statt.

Oberstaatsanwalt Lars Mahnke klagte den 93-Jährigen an, er habe als Wachmann in Stutthof zwischen dem 9.

Das Blaulicht eines Polizei-Einsatzfahrzeuges des Bundesgrenzschutzes leuchtet (Effekt durch zoomen) in Bayreuth (Archivfoto vom

Unbekannte Anrufer im Landkreis Ravensburg geben sich als Polizisten aus

Am Dienstag- und am Mittwochabend haben zahlreiche Bewohner im Landkreis Ravensburg Anrufe von unbekannten Männern, die sich als Polizei- oder Kriminalbeamte ausgaben. Betroffen waren Bürger in Ravensburg, Weingarten, Bad Waldsee, Waldburg und Wolfegg, wie die Polizei mitteilt.

Die Anrufer gaben vor, dass in der Nachbarschaft ein Einbruch stattgefunden habe oder dass der Geschädigte auf der Liste festgenommener Einbrecher stehe. In den Anrufen folgte die Frage nach Bargeld oder Schmuck, der in der Wohnung aufbewahrt werde.

Umhängebändchen mit der Aufschrift «wirecard»

Wirecard-Chef: Weiter keine Risiken für unser Geschäft

Der Vorstandschef des Zahlungsdienstleisters Wirecard sieht keine Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts angesichts neuerlicher kritischer Berichte um Bilanzierungspraktiken. „Wir sehen keine Risiken für unser Geschäft“, sagte Markus Braun am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. „Das operative Geschäft läuft hervorragend, wir schließen einen großen Deal nach dem anderen ab.“

Die britische Wirtschaftszeitung „Financial Times“ hatte am Vortag einen weiteren kritischen Artikel sowie interne Dokumente veröffentlicht und dem ...