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Justizvollzugsbeamter im Gerichtssaal

Gericht stellt Verfahren gegen Geschäftsführer ein

Vor dem Landgericht Hechingen ist am Mittwoch das Verfahren wegen Veruntreuung von Arbeitsentgelt gegen zwei Geschäftsführer aus dem Raum Gammertingen eingestellt worden. Die Prozessbeteiligten einigten sich darauf, dass die beiden Männer jeweils 4000 Euro an das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg zahlen. Eine Verurteilung vom Amtsgericht Sigmaringen im November vergangenen Jahres wird damit hinfällig, die Geschäftsführer gelten weiterhin als nicht vorbestraft.

Praia da Luz

Fall Maddie: Hunderte Zeugenhinweise nach „Aktenzeichen XY“

Nach dem erneuten Zeugenaufruf zum Fall des vor 13 Jahren verschwundenen Mädchens Maddie McCann sind seit Anfang Juni mehr als 800 Hinweise beim Bundeskriminalamt (BKA) eingegangen.

Einige Hinweise seien jetzt schon als weiterführend für die Ermittlungen zu bezeichnen, sagte BKA-Ermittler Christian Hoppe in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“.

Ein 43 Jahre alter Deutscher, der wegen anderer Delikte inhaftiert ist, steht im Verdacht, die dreijährige Britin am 3.

Statue der Justitia

War Geltungssucht das Motiv für Angriff auf Beamten?

Ein 20-jähriger Gefangener hat womöglich aus Geltungssucht einen Beamten der Justizvollzugsanstalt Adelsheim mit einem Messer massiv angegangen. Es gebe keine Vorgeschichte zu der Tat vor einem Jahr, teilte die Staatsanwaltschaft anlässlich des Prozessauftaktes am Landgericht Mosbach heute mit. Vom Angriff aus heiterem Himmel habe sich der damals 19-Jährige vermutlich versprochen, in der Hierarchie der Haftanstalt aufzusteigen. Bei der Ausgabe des Abendessens hatte der junge Mann Mitte Juni 2019 mit einem Buttermesser auf einen damals ...

Statue der Justitia

Prozess um erstochene Ex-Freundin beginnt

Weil er seine Ex-Freundin erstochen haben soll, muss sich ab heute ein 29-Jähriger wegen Mordes vor dem Landgericht Schweinfurt verantworten. Dem Mann wird vorgeworfen, mit einem Küchenmesser auf seine frühere Lebensgefährtin eingestochen zu haben. Die Tat ereignete sich im März 2019 im Hausflur eines Wohnhauses in Bad Kissingen.

Die 27-Jährige starb wenige Tage später an den Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von niederen Beweggründen aus: Der Mann habe sich „ausgenutzt und betrogen“ gefühlt.

 Ein Mann, der seine Ex-Freundin mit 46 Stichen sowie Schlägen und Tritten lebensgefährlich verletzt hat, muss wegen gefährliche

Urteil gegen Messerstecher ist rechtskräftig

Revision abgelehnt: Der Mann, der im März 2019 seine damals 16 Jahre alte Ex-Freundin bei der Diskothek Metropol im Fallenbrunnen mit einem Messer, Schlägen und Tritten lebensgefährlich verletzt hatte, muss für acht Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof hat die Revision nun als unbegründet verworfen und somit das Urteil des Landgerichts Ravensburg bestätigt. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Der damals 22-Jährige hatte seine Ex-Freundin zu einer letzten Aussprache in einen dunklen Hinterhof gebeten.

 Ex-Wirecard-Chef Markus Braun.

Wirecard vor Zerschlagung

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. So sind bei dem insolventen Zahlungsabwickler Wirecard abermals die Ermittler in Mannschaftsstärke angerückt: Dutzende Polizisten, IT Fachleute und Staatsanwälte durchsuchten am Mittwoch mehrere Gebäude in Deutschland und Österreich. In Österreich wohnt Ex-Vorstandschef Markus Braun ebenso wie der gleichfalls entlassene Vorstand Jan Marsalek, für den ein Haftbefehl besteht. Der allerdings ist offenbar außer Landes abgetaucht.

 Polizeipräsident Uwe Stürmer

Ravensburgs Polizeipräsident: „Staatliche Autorität wird nicht mehr anerkannt“

Fast symbolhaft für die Krawalle von Stuttgart in der Nacht zum 21. Juni stehen mittlerweile die Bilder von einem jungen Mann, der einem Polizisten mit Anlauf in den Rücken tritt.

In Ravensburg hat sich am Sonntag etwas ähnlich Brutales abgespielt: Ein Verdächtiger rammt einem Beamten bei einer Kontrolle sein Knie an den Kopf und verletzt ihn schwer. Die Kripo ermittelte zunächst wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen den 29 Jahre alten Türken, der inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.

Randale in Stuttgart

Weiterer Verdächtiger nach Stuttgarter Krawallnacht in Haft

Eineinhalb Wochen nach der Krawallnacht in Stuttgart ist ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft gekommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten, wurde der 22-Jährige am Sonntag festgenommen. Er steht im Verdacht, sich an den Plünderungen in der Innenstadt beteiligt zu haben.

Bereits am Sonntag und Montag wurden zwei 18 Jahre und 19 Jahre alte Verdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Sie sollen Streifenwagen beschädigt, Schaufenster eingeworfen oder geplündert haben.

Die Polizei war im Einsatz.

Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

Ein 31-jähriger Mann, der am Montagabend von Beamten der Rauschgiftermittlungsgruppe vorläufig festgenommen wurde, steht im Verdacht, illegal mit Drogen gehandelt zu haben. Auf die Spur des mutmaßlichen Drogendealers waren die Ermittler gestoßen, als sie nach Hinweisen aus der Bevölkerung am Montagabend eine Personengruppe im Stadtgebiet von Weingarten kontrollierten und im Rucksack eines 37-Jährigen vier Päckchen mit Marihuana auffinden konnten.

Wie die Polizei mitteilt, fanden die Beamten bei der Durchsuchung des 37-Jährigen, der ...

Rettungswagen im Einsatz

69-Jähriger bei Messerangriff schwer verletzt

Bei einem Messerangriff ist ein 69 Jahre alter Mann in Westerngrund im Landkreis Aschaffenburg schwer am Oberkörper verletzt worden. Der mutmaßliche Täter habe sich am Mittwoch offensichtlich in einer akuten psychischen Ausnahmesituation befunden und sei noch am Tatort festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Gegen den Mann wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.

Das Motiv für den Angriff blieb erst einmal unklar.