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Im Zuge des Skandals um den Zahlungsdienstleister Wirecard will Finanzminister Olaf Scholz nun die deutsche Finanzaufsicht stärk

Finanzaufsicht soll mehr Befugnisse bekommen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht stärken. In Hinblick auf den Wirecard-Skandal sei es nun Aufgabe des Gesetzgebers, „die Schutzmechanismen zu überprüfen und zu verbessern“, sagte der SPD-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) müsse mehr Durchgriffsrechte bei der Kontrolle von Bilanzen bekommen, „unabhängig davon, ob der Konzern eine Banksparte hat oder nicht“.

Nach dem Wirecard-Skandal

Wirecard-Skandal: Scholz will Finanzaufsicht stärken

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht stärken. Angesichts des Wirecard-Skandals sei es nun Aufgabe des Gesetzgebers, „die Schutzmechanismen zu überprüfen und zu verbessern“, sagte der SPD-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) müsse mehr Durchgriffsrechte bei der Kontrolle von Bilanzen bekommen, „unabhängig davon, ob der Konzern eine Banksparte hat oder nicht“.

Trickbetrug am Telefon

Falsche Polizisten müssen vor Gericht

Drei Betrüger sollen sich bald in Ellwangen vor Gericht verantworten, weil sie als sogenannte falsche Polizisten versucht haben sollen, mindestens 200 000 Euro von Senioren zu ergaunern. Gegen das Trio im Alter zwischen 19 Jahren und 26 Jahren sei Anklage erhoben worden wegen bandenmäßigen und gewerbsmäßigen Betrugs, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Die Habgier und der Verdacht eines bereits betrogenen Rentners sind den Männer demnach zum Verhängnis geworden sein.

 Die Ellwanger Staatsanwaltschaft hat wegen bandenmäßigen Betrugs jetzt Anklage gegen drei junge Männer erhoben. Sie hatten sich

Falsche Polizeibeamte vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hat dieser Tage gegen drei junge Männer Anklage wegen bandenmäßigen Betrugs erhoben. Den Fall wird man vor dem Jugendschöffengericht verhandeln.

Zwei der Angeschuldigten sind 19 Jahre alt, einer ist 26 Jahre alt. Nach der Anklageschrift soll der jüngste der Angeschuldigten am späten Abend des 4. März dieses Jahres in Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall 38 000 Euro von einem Opfer ergaunert haben haben.

Auftakt im Prozess um massenhaften Betrug bei Integrationstests

Betrug bei Integrationstests: Die Aufgaben waren leicht

Im Prozess gegen eine mutmaßliche Schleuserbande wegen massenhaften Betrugs bei Deutsch-Tests hat einer der Angeklagten am Freitag gestanden, die Tests für fremde Menschen abgelegt zu haben. „Die Aufgaben waren relativ leicht“, sagte der 25-jährige Deutsche am Freitag vor dem Landgericht München I. Er habe 300 Euro für einen Test bekommen, den er im Namen von Menschen ablegte, die eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland haben wollten. Dazu habe er gefälschte Pässe benutzt.

Anklage gegen Schleuserbande

Massenhafter Betrug bei Integrationstests

Im Prozess gegen eine mutmaßliche Schleuserbande wegen massenhaften Betrugs bei Deutsch-Tests hat einer der Angeklagten gestanden, die Tests für fremde Menschen abgelegt zu haben.

„Die Aufgaben waren relativ leicht“, sagte der 25-jährige Deutsche am Freitag vor dem Landgericht München I. Er habe 300 Euro für einen Test bekommen, den er im Namen von Menschen ablegte, die eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland haben wollten. Dazu habe er gefälschte Pässe benutzt.

Ein Staatsanwalt steht vor einem Stapel Gerichtsakten

Prozessauftakt: Massenhafter Betrug bei Integrationstests

Vor dem Landgericht München I startet heute (9.00 Uhr) der Prozess gegen eine mutmaßliche Schleuserbande, die im großen Stil bei Integrationstests betrogen haben soll. Zwei Männer sollen dabei mehrere Komplizen als dauerhafte Testschreiber engagiert und unter falschen Identitäten und mit manipulierten Ausweisen immer wieder in Integrationskurse an verschiedenen Sprachschulen in ganz Deutschland geschickt haben. Teilweise sollen sie mehrere Tests pro Tag abgelegt haben.

Felix Hufeld, Präsident der Bafin

Bafin-Chef: Begrenzte Handlungsmöglichkeiten bei Wirecard

Bafin-Präsident Felix Hufeld hat angesichts der Kritik an seiner Behörde im Wirecard-Bilanzskandal auf begrenzte Handlungsmöglichkeiten der Finanzaufsicht hingewiesen. „Das Problem ist: Wen beaufsichtigen wir?“, sagte Hufeld bei einer im Internet übertragenen Konferenz am Donnerstag. Technologiedienstleister und Technologieunternehmen, die keine Finanzinstitute seien und nicht von Finanzaufsichtsbehörden beaufsichtigt würden, verschmölzen immer mehr mit Bankdienstleistungen und Bankinstituten.

Blutdoping-Skandal

Doping-Prozess gegen Mark S. beginnt Mitte September

Der Prozess im internationalen Blutdoping-Skandal um den Erfurter Mediziner Mark S. beginnt am 16. September in München. Das teilte das Landgericht München II mit.

Insgesamt bestimmte das Gericht zunächst 26 Hauptverhandlungstermine, die alle noch in diesem Jahr sind. Das letzte Datum ist der 21. Dezember 2020.

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft München hat Mitte Dezember 2019 Anklage gegen Mark S. und vier Helfer erhoben. Die zweite Strafkammer des Landgerichts München II ließ nun die Anklage wegen Verstößen gegen das ...

Praxis des Sportarztes Mark S.

Doping-Prozess gegen Mark S. beginnt Mitte September

Der Prozess im internationalen Blutdoping-Skandal um den Erfurter Mediziner Mark S. beginnt am 16. September in München. Das teilte das Landgericht München II am Donnerstag mit. Insgesamt bestimmte das Gericht zunächst 26 Hauptverhandlungstermine, die alle noch in diesem Jahr sind. Das letzte Datum ist der 21. Dezember 2020.

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft München hat Mitte Dezember 2019 Anklage gegen Mark S. und vier Helfer erhoben. Die zweite Strafkammer des Landgerichts München II ließ nun die Anklage wegen Verstößen gegen das ...