Suchergebnis

Randale vor Starnberger Polizeiwache: Anklagen

Nach der Randale von Jugendlichen an der Polizeiinspektion Starnberg im Juli 2019 hat die Staatsanwaltschaft München II sechs Beteiligte angeklagt. Den Angeschuldigten werden Angriffe auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Beleidigung und versuchte Gefangenenbefreiung vorgeworfen, wie die Anklagebehörde am Donnerstag mitteilte. Bereits im Februar hatte sie Anklage gegen vier weitere Jugendliche und einen Heranwachsenden zum Amtsgericht Starnberg erhoben.

Autofahrer fährt in Fußgängergruppe

Mann fährt in Gruppe: Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Gegen den Autofahrer, der in Pöcking bei Starnberg in eine Fußgängergruppe gefahren war, ist am Mittwoch Haftbefehl erlassen worden. Der Vorwurf laute auf versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II, Karin Jung. Der 43-Jährige war am Dienstag in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hatte dabei fünf Menschen verletzt - darunter auch seine 23 Jahre alte Partnerin und ein zweijähriges Kind.

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten

SEK nimmt mutmaßlichen Mafioso fest

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat im Landkreis München einen mutmaßlichen Mafioso festgenommen. Der 33-Jährige war von der italienischen Carabinieri gesucht worden und wurde am Mittwochmorgen im Keller eines Hotels geschnappt, wie das Landeskriminalamt mitteilte. Hintergrund war eine große Anti-Drogen-Razzia in Süditalien, bei der Ermittler Dutzende Verdächtige aufspürten.

Nach Angaben italienischer Medien griffen die Behörden in der Nacht in den Regionen Molise, Kampanien, Apulien und Kalabrien zu.

Handschellen liegen auf einem Tisch

Mann wollte sich Corona-Soforthilfe erschleichen: Haft

Ermittler haben einen Mann dingfest gemacht, der sich Corona-Soforthilfe im Millionenbereich hatte ergaunern wollen. Der 30-Jährige sei in Niedersachsen festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft München I am Freitag mit. Während er bei Versuchen in Bayern mit seiner Masche auf Granit biss, hatte er es zuvor in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Berlin geschafft, sich Soforthilfen in Höhe von insgesamt 67 000 Euro auf sein Konto überweisen zu lassen.

Ein Richterhammer liegt auf einer Richterbank

Mann wollte sich Corona-Soforthilfe erschleichen: Haft

Ermittler haben einen Mann dingfest gemacht, der sich Corona-Soforthilfe im Millionenbereich hatte ergaunern wollen. Der 30-Jährige sei in Niedersachsen festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft München I am Freitag mit. Während er bei Versuchen in Bayern mit der Masche auf Granit biss, hatte er es zuvor in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Berlin geschafft, sich „Soforthilfen“ in Höhe von insgesamt 67 000 Euro auf sein Konto überweisen zu lassen.

Gefälschte Euro-Banknoten

Ermittler stellen 145 000 Euro Falschgeld sicher

Das bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat bei Durchsuchungen im Landkreis Freising 145 000 Euro Falschgeld beschlagnahmt. Außerdem fanden die Beamten Material, um noch mehr davon herzustellen, wie das LKA am Mittwoch in München mitteilte. Ein 24 Jahre alter Mann, an dessen beiden Wohnsitzen das Falschgeld gefunden wurde, sitzt wegen Geldfälscher-Verdachtes in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt weiter gegen mutmaßliche Abnehmer des Falschgeldes.

Polizei Blaulicht

Anschläge auf türkische Läden: Soko wertet Handydaten aus

Nach den Anschlägen auf Geschäfte türkischstämmiger Inhaber im oberbayerischen Waldkraiburg werten Ermittler derzeit unter anderem Handydaten des mutmaßlichen Täters aus. Auch weitere elektronische Datenträger werden untersucht.

Die Beamten erhoffen sich nach Angaben vom Montag Hinweise auf weitere Hintergründe sowie mögliche Mitwisser oder mögliche Mittäter. Bisher gehen Polizei und Staatsanwaltschaft aber von einem Einzeltäter aus.

Auch Details zur Radikalisierung des 25-Jährigen werden untersucht.

Justitia

Prozess um Erpressung und Menschenraub: Haft auf Bewährung

Im Prozess um die Entführung dreier Menschen ist der Angeklagte vom Landgericht München II zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Das teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der 32-Jährige war angeklagt, im Juli 2014 mit Komplizen drei Menschen in einem Haus überfallen, verletzt und erpresst zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm unter anderem erpresserischen Menschenraub vorgeworfen - verurteilt wurde er letztlich nur wegen gefährlicher Körperverletzung.

ARCHIV - 06.09.2013, Baden-Württemberg, Stuttgart: Kinder gehen auf einen Schulbus zu. (zu dpa: «ÖPNV in Stuttgart zum Schulbegi

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Donnerstag, 7. Mai

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen des RKI¹ Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 4.551 (32.868 Gesamt - ca. 26.800 Genesene - 1.517 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.517 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 19.072 (166.091 Gesamt - ca. 139.900 Genesene - 7.

Oberlandesgericht München

Bluttat in Münchner Hostel: Prozess beginnt

Ein 23 Jahre alter Mann sitzt seit Montag unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes auf der Anklagebank des Landgerichts I in München. Er soll im April 2019 nach einem Streit in einem Münchner Hostel zwei Männer mit einem Messer attackiert haben, wie ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft. Ein 61-Jähriger starb infolge der Stichverletzungen kurz nach der Tat im Krankenhaus. Der zweite, damals 31 Jahre alte Mann wurde schwer verletzt und musste wochenlang im Krankenhaus behandelt werden.