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 Unterstützen die Stiftung Kinderchancen-Allgäu (von links): Klaus Herter, Frank Högerle, Ramona Wiest, Thomas Kellenberger, Hei

34 Einrichtungen profitieren von den „Vorlesestunden“ der Stiftung Kinderchancen-Allgäu

Die Stiftung Kinderchancen-Allgäu hat in Aitrach ihr Jahresprogramm unter dem Motto „Allen Kindern eine Chance geben“ vorgestellt. „Die Stiftung ist noch jung, aber stabil und wird von vielen Händen gestützt“, interpretierte der anwesende Landrat Harald Sievers das Deckblatt des druckfrischen Jahresberichtes 2018. Die unter dem Dachverband der Caritas agierenden Stiftung konnte für das vergangene Jahr beachtliche Zahlen aufweisen.

Geschäftsführer Ewald Kohler resümierte das Vorjahr als erfreulich und erfolgreich.

 Eine Kindergartengruppe macht einen Ausflug.

Kindergarten St. Verena: Ort der Freude und des Friedens

Der katholische Kindergarten St. Verena in Bad Wurzach feiert am Wochenende sein 60-Jahr-Jubiläum an diesem Standort. Vor 25 Jahren wurde das alte Gebäude durch einen innovativen und kindgerecht gestalteten Neubau an gleicher Stelle ersetzt.

Ganz ursprünglich gab es die frühere Kinderschule aber schon deutlich länger. Schulschwester Laurentia betreute bereits 1861 35 Kinder aus Bad Wurzach. Die Gebühren dafür wurden seinerzeit noch in Kreuzern und Gulden beglichen.

 Die Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. Wer sich dagegen impfen lässt, kann sich nicht nur selber schüt

Weshalb Kindergärten vorerst keine Masern-Impfpflicht einführen

Ein Kindergarten im Nachbarlandkreis Neu-Ulm nimmt ab Herbst nur noch Kinder auf, die gegen Masern geimpft sind. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten, die häufig Komplikationen mit sich bringen können.

Im Landkreis Biberach planen Träger von Kindergärten bislang keinen solch drastisches Schritt. Das liegt vor allem an drei Dingen: die gesetzliche Grundlage fehlt, die Gefahr eines Flickenteppichs und äußerst geringe Fallzahlen.

„Music in Town“ heißt es am 24. Juli auf dem Klosterplatz.

Abwechslungsreiche zweite Jahreshälfte in Bad Wurzach

Einiges geboten ist in den kommenden Monaten in Bad Wurzach und seinen Teilgemeinden. Es stehen einige Veranstaltungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Auf der Grundlage des Kulturkalenders der Stadt hat die „Schwäbische Zeitung“ Termine ab dem nächsten Wochenende bis zum Jahresende zusammengestellt, bei denen es sich lohnt, sie sich frei zu halten.

Die Nachwuchs der Stadt wird am Freitagnachmittag, 28. Juni, sein musikalisches Können einem großen Publikum unter Beweis stellen.

Vom Sopran bis zum Alt: Das Vokalensemble von Hedwig Sauter, Verena Witzig und Lucia Sauter (von rechts) singt dreistimmig in de

Erlesener Gesang neben mächtigem Orgelklang

Mitten in den Pfingstferien sind am Sonntagabend zahlreiche Zuhörer zum Konzert der klassischen Konzertreihe Immenstaad in die St. Jodokus-Kirche gekommen. Organisator Georg Brendle hatte das Friedrichshafener Vokaltrio mit der Sopranistin Hedwig Sauter, der Mezzosopranistin Verena Witzig und der Altistin Lucia Sauter eingeladen, Begleiter und Solist an der Orgel war Kantor Nikolai Geršak. Ein Konzert der Kontraste, das feinen, erlesenen Gesang mit Macht und Klangreichtum der Orgel vereinte.

 Mehr als 1600 Reiter werden am 12. Juli wieder durch die Wurzacher Flur wallfahren.

Erzabt von Beuron kommt zum Bad Wurzacher Heilig-Blutfest

In gut vier Wochen, am Freitag, 12. Juli, feiert Bad Wurzach das Heilig-Blutfest. Es steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben“ (Johannes-Evangelium 19,37).

Das feierliche Pontifikalamt am Vormittag auf dem Gottesberg wird Tutilo Burger, Erzabt der Benediktinerabtei St. Martin in Beuron (Landkreis Sigmaringen), zelebrieren. Burger wuchs in Löffingen im Hochschwarzwald auf. Sein Bruder Stephan ist Erzbischof von Freiburg.

Beim Neujahrskonzert bei Kerzenschein in St. Nikolaus: Nikolai Geršak leitet die Sängerinnen Hedwig Sauter, Verena Witzig und Lu

Terzett und Tasten in der klassischen Konzertreihe

Zuletzt sorgten sie beim Neujahrskonzert in der Nikolauskirche für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Am Sonntag, 16. Juni, gastieren Kantor Nikolai Geršak und die Sängerinnen Hedwig Sauter, Verena Witzig und Lucia Sauter aus Friedrichshafen in der St. Jodokus-Kirche.

Das Konzert unter dem Titel „Vokal total und Tasten“ wird innerhalb der klassischen Konzertreihe in Immenstaad veranstaltet. Werke ganz verschiedener Epochen sollen an dem Abend erklingen: von der Renaissance bis zur Spätromantik.

Laut einer Studie ist das Essen in Kitas oft nicht ausgewogen. Horgenzell und Baienfurt hingegen sind mit ihrer Versorgung zufri

Erzieherinnen zwingen Kinder zum Essen, bis sie erbrechen: Staatsanwaltschaft ermittelt

Nach massiven Vorwürfen gegen zwei Erzieherinnen, die Kinder bis zum Erbrechen zum Essen gezwungen haben sollen, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. Das berichtet der „Südkurier“ (Samstag). Dabei geht es um Vorfälle im katholischen Kindergarten St. Elisabeth in Lauchringen (Kreis Waldshut). Der Leiterin der Einrichtung und einer weiteren Kindergärtnerin war nach Bekanntwerden der Vorwürfe gekündigt worden.

Beide werden beschuldigt, die Kinder rüde behandelt, zum Essen genötigt und auch zum Schlafen auf Befehl ...

Die Botschaft des Singspiels „Abrahams Kinder“: Im Christentum, im Judentum und dem Islam gibt es mehr Verbindendes als Trennend

Singspiel bringt Kindern und Zuhörern andere Religionen näher

Als erstes gemeindeübergreifendes Projekt hat der „Spatzenchor“ der evangelischen Verbundkirchengemeinde Gammertingen-Trochtelfingen das Singspiel „Abrahams Kinder“ aufgeführt. Die Zuschauer in der Mägerkinger Kirche St. Blasius und im evangelischen Gemeindehaus in Gammertingen waren dabei ebenso begeistert wie die knapp 20 Sänger zwischen dem Vorschul- und Teenageralter selbst.

Der Text zum Singspiel stammt von Manfred Scholl und Verena Rothaupt, die Musik von Verena und Klaus Rothaupt.

Zwei Erzieherinnen spielen mit Kindern auf dem Teppich

Andrang auf Krippenplätze in Lindau ist groß: Bis Herbst braucht die Stadt weitere Gruppe

„Es ist immer eine Momentaufnahme.“ Darauf verweist Patricia Herpich von der Stadtverwaltung. Die Momentaufnahme nach dem Anmeldeschluss für Kinderbetreuung Mitte Mai ist deutlich gewesen: Im ersten Abgleich zwischen Betreuungsbedarf und vorhandenen Plätzen gingen zunächst 53 Familien mit Kleinkindern leer aus. Gut drei Wochen später hat sich die Lage etwas entspannt: 18 Krippenplätze haben sich noch gefunden, ein gutes Dutzend Familien will lieber auf ihre Wunschkita warten.