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 Kranz der Gemeinde Westerheim am Ehrenmal der Gefallenen.

Durch das Erinnern für eine bessere Zukunft lernen

Heroldstatt - Gedenkfeiern zum Volkstrauertag mit Chor- und Blasmusik haben am Sonntag in Heroldstatt und Westerheim stattgefunden. In Heroldstatt wurde bei einem ökumenischen Gottesdienst mit den Pfarrern Thomas Knöppler und Karl Enderle in der Friedhofskapelle und anschließend am Ehrenmal auf dem Bergfriedhof der Opfer von Terror und Krieg gedacht. In Westerheim folgte einer Andacht in der St. Stephanuskirche die Kranzniederlegung durch Bürgermeister Hartmut Walz am Ehrenmal im Kirchhof vor der St.

 Mit gut 200 Besuchern war das Konzert mit den „Biberacher Bachtrompeten“ und Organistin Elisabeth Sekul am Sonntagabend sehr gu

Wahrer Hörgenuss mit „Biberacher Bachtrompeten“

Mit mehr als 200 Personen war die Konzertveranstaltung des Fördervereins St. Stephanus in der historischen Dorfkirche von Westerheim sehr gut besucht. Zu Gast waren „Die Biberacher Bachtrompeten“ und Organistin Elisabeth Sekul, die die Zuhörer mit einem hervorragenden Konzert erfreuten. Der Fördervereinsvorsitzende Bernhard Schweizer freute sich über den sehr guten Besuch und versprach bei seiner Begrüßung einen „herausragenden Höhepunkt in der konzertanten Veranstaltungsreihe in der St.

 Das Kind darf in der Kraxe mit, dann sind beide Hände frei zum Stöbern.

Ein Schlaraffenland für Kinder

Bei wunderschönem, sonnigen Herbstwetter kamen zahlreiche Schnäppchenjäger zum Basar in den Pfarrstadel Herlazhofen, um bereits für Nikolaus oder Weihnachten verschiedene Spielzeuge zu kaufen.

Vor Öffnung des Stadels bildete sich vor dem Eingang eine große Menschentraube von hauptsächlich jungen Frauen mit großen leeren Taschen, die gekommen waren, um einfach nur zu Stöbern oder gezielt bereits Weihnachtsgeschenke in Form von Spielsachen zu ergattern.

Unterzeichnung einer Urkunde, die das Freundschaftstreffen 2019 in Stetten bezeugt

Urkunden bezeugen neue Freundschaft

Der Boden ist bereitet, aus dem zarten Pflänzchen der ersten Begegnungen kann ein stabiler Baum der Freund- und Partnerschaft werden: Drei Tage lang weilten 17 französische Gäste aus Chenay in Stetten und erwiderten damit einen Besuch ihrer Gastgeber in Frankreich aus dem letzten Jahr. Die Gastfreundschaft sowie persönliche und herzliche Kontakte im Rahmen dieses Freundschaftstreffens bewertete die Delegation aus Chenay als eine sehr gute Basis für den Abschluss einer offiziellen Partnerschaft zwischen beiden Kommunen.

 In großem Rahmen gefeiert wurde das Kirchenjubiläum in Renquishausen.

Renquishausen feiert 500 Jahre „St. Stephanus“

Die Kirchengemeinde Renquishausen hat 500 Jahre Pfarrkirche „St.Stephanus“ und gleichzeitig Erntedankfest gefeiert. Mit einem Gottesdienst in der festlich geschmückten Pfarrkirche begannen die Feierlichkeiten, Hauptzelebrant war Domkapitular Thomas Weißhaar, in Konzelebration mit Pfarrer Gerwin Klose, Pfarrer Timo Weber, Diakon Karl-Heinz Reiser und Pastoralreferentin Jutta Krause.

In seiner Predigt ging Domkapitular Thomas Weißhaar auf Leben und Wirken des Namensgebers der Renquishauser Pfarrkirche ein und verglich es mit der ...

 Das jetzige Gebäude der St. Stephanus-Kirche in Renquishausen wurde 1827 neu erbaut.

Stephanus-Gemeinde Renquishausen feiert 500-Jähriges

Die katholische Gemeinde in Renquishausen feiert am Sonntag, 29. September, im Rahmen des Erntedankfests das Jubiläum „500 Jahre St. Stephanus“.

Ein wichtiges Datum in der Geschichte der Pfarrei Renquishausen ist das Jahr 1519. Der damalige Besitzer der unter österreichischen Hoheit stehenden Herrschaft Werenwag, Johann Walter von Laubenberg, dotierte die Pfarrei Renquishausen neu. Aus dem Dotationsbrief ging hervor, dass die Pfarrei in Abgang gekommen war und viele Jahre „kein geordneter Pfarrer“ hatte.

 Ein festliches Bild bietet die Prozession von der Pfarrkirche zum Dorfplatz.

„Gott gelobt mit all unseren Kräften“

Beste Feststimmung hat beim alljährlichen Sommerfest in Herlazhofen geherrscht.

Lockte die laue und trockene Witterung doch bereits am Samstagabend die Gäste zur Feierabend-Hockete am Pfarrstadel. Musikalisch wurden sie stimmungsvoll von der kleinen Besetzung der Musikkapelle Herlazhofen unterhalten. Wie jedes Jahr feierlich gestaltet wurde dann am Sonntag der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Stephanus mit dem besonderen Gedenken an die Verstorbenen der Bruderschaft Maria Trost, die vor etwa drei Jahrhunderten in Herlazhofen ...

 Die Orgel in der Untermachtaler Vinzenzkirche.

Tag des offenen Denkmals: Diese Einrichtungen öffnen im Alb-Donau-Kreis

Am bundesweiten Tag des offenen Denkmals, am Sonntag, 8. September, öffnen im Alb-Donau-Kreis (nach derzeitigem Stand der Meldungen bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz) acht Denkmale ihre Pforten – darunter Kirchen, Kultur- und Technikdenkmale. Nicht dabei in diesem Jahr ist die Westerheimer St. Stephanus-Kirche. Die Gebäude sind normalerweise meist nur eingeschränkt für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Hier die Übersicht:

In Allmendingen ist die Widderanlage im Siegental geöffnet – in der Zeit von 12 bis 16 Uhr.

Beim Verlassen der Kapelle ließen Rudi Köberle und Paul Locherer die Glocken der Kapelle läuten.

CDU-Ortsverband Herlazhofen erkundete Kapellen

Bei bestem Wanderwetter sind etwa 25 Interessierte zur Hans-Schäffeler-Gedächtniswanderung des CDU-Ortsverbands Herlazhofen gestartet. Die war in diesem Jahr zugleich Abschluss der Sommertour 2019 im Wahlkreis des Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU), heißt es in einem Bericht der Partei.

Los ging es beim Gasthaus Halde in Herlazhofen, von dort aus führte der Weg weiter zur Feldkapelle Johannes und Paulus. Alois Peter, Ortsvorsteher und Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Herlazhofen sowie Raimund Haser begrüßten neben den ...

Architekt August Münz (links) berät mit Gemeindemitgliedern und Pfarrer Martin Jochen Wittschorek (stehend, zweiter von links) d

Gemeinsam für die Kirche

Bis in den Herbst hinein wird der Altarraum der Kirche St. Stephanus I. in Schwörzkirch umfassend saniert. „Eisekalt“ war es für Mesner, Pfarrer und Messdiener bis jetzt während des Gottesdienstes im Winter, sagt Pfarrer Martin Jochen Wittschorek. Bei den Arbeiten packt die Kirchengemeinde mit an.

Der Hochaltar ist schon abgebaut und die Einzelteile liegen gut verpackt und geschützt am Rand des Altarraums. Die Balken, einst das Fundament eines Podestes, auf dem der Altar aufgebaut war, sind abgesägt.