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 Josefine und Johann Löffler gehen seit 70 Jahren gemeinsam durchs Leben.

„Jeder Tag ist ein Geschenk“

Das seltene Fest der Gnadenhochzeit können heute die Eheleute Josefine und Johann Löffler aus Frohnstetten feiern. Über sieben Jahrzehnte haben die beiden Seite an Seite die Höhen und Tiefen ihres Lebens gemeinsam gemeistert und sind heute mehr als dankbar für diese „Gnade“, die nur wenigen Eheleuten zuteil wird.

„Jeder Tag ist ein Geschenk“ unter dieses optimistische Motto haben die beiden immer noch rüstigen Senioren ihr Leben stets gestellt, wenngleich in den letzten Jahren doch die eine oder andere Gebrechlichkeit dazugekommen ...

 In den beiden Gebäuden, die durch Laubengänge miteinander verbunden werden, sollen 17 Apartments entstehen.

Emmingen bekommt betreute Seniorenwohnanlage

Ein selbständiges Leben mit zielgerichteter Unterstützung, wo sie nötig ist: Das Konzept von betreutem Wohnen findet immer mehr Anklang bei älteren Menschen. Drei Investoren wollen auch in Emmingen eine betreute Seniorenwohnanlage bauen. In der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses hat das Projekt die letzte Hürde genommen, bereits im Frühjahr sollen die Bauarbeiten beginnen.

Auf der Wiese hinter dem Pfarrhaus St. Silvester soll die zweigeschossige Anlage mit Keller- und Dachgeschoss entstehen.

 Felix Biehler von der Firma „EKE Elektrotechnik“ verlegt Kabel für den Infrarotstrahler im „Igel“-Gruppenraum im Kindergarten S

Mehr als 20 Grad im Winter: Kinder müssen nicht mehr frieren

Neue Spielgeräte, bessere technische Ausstattung und warme Räume: Der Haushalt der Gemeinde Emmingen-Liptingen stellt Gelder für einige Projekte an Schulen und Kindergärten bereit. Darunter ist auch eine Maßnahme, die Gremium und Verwaltung schon eine ganze Weile beschäftigt.

Draußen ist es eisig kalt. Die Kinder spielen in den Gruppenräumen des Kindergarten St. Silvester in Emmingen. Dort ist es angenehm warm. Doch das war nicht immer so.

 Reizvoller Blick über den Dächern: Gar nicht so weit auseinander scheinen hier evangelische und katholische Kirche. Durchaus sy

Das planen die Kirchengemeinden

Mit dem Sternsinger-Rekordergebnis von 26 156,79 Euro und der ökumenischen Bibelwoche „Mahlgemeinschaft“ sind die katholische Seelsorgeeinheit und die evangelische Kirchengemeinde Meckenbeuren gemeinsam und erfolgreich ins Jahr 2019 gestartet. Auf Angebote und Termine, die neben den kirchlichen Festen und Gottesdiensten das Jahr prägen werden, haben die beiden Pfarrer Josef Scherer und Peter Steinle vorausgeschaut.

Vielversprechendes hat Pfarrer Josef Scherer für die Seelsorgeeinheit Meckenbeuren in seinem Kalender fix notiert.

 Feuerwerkskörper werden in Zukunft auf dem Martinsberg nicht mehr erlaubt sein.

Auf dem Martinsberg ist Feuerwerk in Zukunft verboten

Auf dem Basilikavorplatz in Weingarten wird künftig dauerhaft ein Feuerwerksverbot in der Silvesternacht geben. Das hat Hermann Zettler, Leiter des Amts für Bau und Vermögen Ravensburg, auf SZ-Nachfrage bestätigt. Als Grund gab er die guten Erfahrungen bei diesem Jahreswechsel an. Denn zum ersten Mal hatte es in diesem Jahr ein Feuerwerksverbot auf dem gesamten Martinsberg gegeben. Die Sorge, dass die historischen Gebäude, allen voran die Basilika, in Brand geraten könnten, war einfach zu groß.

Starke Sechste

Vorsichtiges „Lebenszeichen“: Geiger hat „Lunte gerochen“

Christina Geiger schoss im Flutlichtrennen von Flachau den Hang hinunter, riskierte bei heftigem Schneefall viel, machte Fehler, war trotzdem schnell und belohnte sich mit einem guten sechsten Platz.

Auf genau solche Vorstellungen haben die deutschen Slalom-Fahrerinnen und ihre Trainer so lange gewartet. „Man muss sich einfach zutrauen, den Ski laufen zu lassen“, sagte die 28 Jahre alte Allgäuerin. Im Zielauslauf hatte sie noch ungläubig mit den Händen an den Helm geklopft und den Kopf geschüttelt.

 Zwei Mal wurde in den vergangenen Tagen bei Auseinandersetzungen in Villingen-Schwenningen Pfefferspray eingesetzt.

Ohne Vorwarnung Pfefferspray gesprüht

Zwei eigentlich harmlose Vorfälle sind in den vergangenen Tagen in VS eskaliert. In beiden Fällen attackierte einer der Streithähne seinen Kontrahenten scheinbar ohne Not mit Pfefferspray. Die Polizei sucht Zeugen – denn es handelt sich dabei nicht um ein Kavaliersdelikt.

Die Handhabe ist einfach, die Folge ist für die Betroffenen überaus unangenehm: In der Doppelstadt sind innerhalb einer Woche zwei Personen mit Pfefferspray angegriffen worden.

 Hermann Ulmschneider, Martin Schad und Robert Häusle (von links) haben an Silvester Werke des Barocks gespielt.

Barocke Klänge erfüllen an Silvester die Kirche

Einen musikalischen Jahresabschluss mit hochklassiger Barockmusik haben die Zuhörer am Silvesternachmittag in der vollbesetzten Kirche St. Verena in Bad Wurzach genießen dürfen. Die beiden Trompeter Martin Schad und Hermann Ulmschneider wurden durch Robert Häusle an der Orgel ergänzt.

Bereits die Eröffnung mit dem Einzug der Königin von Saba aus der Oper „Salomon“ von Georg Friedrich Händel verdeutlichte unverzüglich die Harmonie der drei Musiker in ihrem gemeinsamen Spiel.

 Musiker des Rottenacker Musikvereins „Edelweiß“ gaben auch zum Jahresabschluss 2018 ihre Silvesterserenade.

Musikalischer Jahresausklang

Traditionell haben Musiker des Rottenacker Musikvereins „Edelweiß“ am Montagabend nach dem Gottesdienst in der evangelischen Kirche zur Silvesterserenade aufgespielt. Zum letzten Mal dirigierte Peter Munding die Musiker zum Jahreswechsel vor dem Pfarrhaus. Bekanntlich gibt der langjährige Kapellmeister nach dem Frühjahrskonzert seinen Dirigentenstab ab. Mit den Liedern „Nun danket alle Gott“, „Lobet den Herrn“ und „Großer Gott wir loben Dich“ empfing der Musikverein „Edelweiß“ die Besucher des Jahresabschluss-Gottesdiensts vor der St.

 Fotos mit Schnee sind in diesen Tagen kaum möglich. Unser Leser Eugen Nunnenmacher hat dieses Foto in der Nähe von Oberankenreu

Nach der Silvestersause: So verbringen Sie Neujahr auf dem Land

Winterzeit ist Feiertagszeit. Nur noch um Ostern hat es so viele Feiertage, die, wenn man nicht gerade verreist ist, mit Programm gefüllt werden wollen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat hier ein paar Tipps zusammengestellt, was man am Neujahrstag – und auch darüber hinaus – allein, zu zweit, mit Freunden und/oder der Familie unternehmen kann. Bei dieser komprimierten Übersicht besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Raus in die Natur: Das oberschwäbische Hügelland ist gesegnet mit einer herrlichen Landschaft.