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 Die Narrenfigur der „Stoigle Raffel“ ist entgegen ihrer Vorbildperson bei den Umzügen eher etwas leise und ruhiger unterwegs.

Grümpelturnier-Mannschaft wird zu Ursendorfer Verein

Mit einem dreifachen „Ursadorfer – Germana“ und „Stoigle – Raffel“ lädt der Freizeit-, Heimat- und Brauchtumsverein Ursendorf am Fasnetssonntig, 23. Februar, zum Gögeumzug nach Hohentengen ein. Turnusgemäß trägt jeder Narrenverein der Göge alle acht Jahre die Verantwortung, den Zunftmeisterempfang und den Gögeumzug auszurichten. Mit Holger Baumgärtner, Guido Fischer und Hans-Peter Rothe steht dem jeweiligen Ausrichtungsverein das Göge-narren-Dreigestirn im Vorfeld unterstützend zur Seite.

 Hermann Müller erläutert das Baugebiet in Ziegelbach.

Das Interesse an Bauplätzen in Bad Wurzach ist groß

Bauplätze in Bad Wurzach und seinen Ortschaften sind gefragt. Diesen Eindruck hinterlassen zumindest die beiden Veranstaltungen, die in dieser Woche zu dem Thema stattfanden.

Bereits der Infoabend am Dienstag in Maria Rosengarten, als die Stadt die Vergaberichtlinien im Baugebiet Am Gottesberg II vorstellte, war nach Auskunft von Berthold Leupolz, Chef des Liegenschaftsamts, mit mehr als 60 Gästen sehr gut besucht. Und am Mittwochabend waren im Nebenraum des Kurhaus-Restaurants alle Stühle besetzt, als die Volksbank ...

Stadt Ravensburg investiert in Kita-Sanierung

2,05 Millionen Euro wird die Stadt Ravensburg in diesem Jahr für Investitions- und Sanierungsmaßnahmen in ihre in städtischen und nichtstädtischen Gebäuden untergebrachten Kindertagesstätten bereitstellen. Dies hat das Amt für Soziales und Familie in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses bekannt gegeben.

Es handelt sich um 15 Einrichtungen, die in Gebäuden Dritter, und um elf Tagesstätten, die in städtischen Gebäuden untergebracht sind.

 Dominik G. Sieber vom erzbischöflichen Archiv Freiburg (links) und Stadtarchivar Michael Tassilo Wild beim Vortrag „Denen Gott

Historische Vortragsreihe: Experte spricht über eisernen Mann von Waldsee

Den Auftakt der historischenVortragsreihe im Stadtarchiv machte am 5. Februar der Gastreferent Dominik G. Sieber vom erzbischöflichen Archiv Freiburg (links) unter dem Titel „Denen Gott genad“ mit seinen Ausführungen zu den Besonderheiten oberschwäbischer Begräbniskultur in Mittelalter und früher Neuzeit.

Der reich bebilderte Vortrag erläuterte nach Angaben der Stadt neben Pestgräbern, Außenfriedhöfen und Grabdenkmälern auch einzigartige Objekte wie den Saulgauer Klappsarg oder den eisernen Mann von Waldsee, ein herausragendes ...

 Veronika Hall leitet seit Jahren die katholische Frauengemeinschaft Immendingen. Das Bild zeigt sie bei einer Spendenübergabe d

Vom „katholischen Kochstudio“ bis zu Roratemessen

Mit der Frauenfasnacht am Dienstag, 18. Februar, startet die katholische Frauengemeinschaft Immendingen ihr abwechslungsreiches Jahresprogramm. Die Gemeinschaft, die zu den großen Frauenorganisationen der Gemeinde gehört, bietet unterhaltsame, informative und kirchliche Veranstaltungen an. An der Spitze steht Vorsitzende Veronika Hall, die von einem aktiven Vorstand unterstützt wird.

Eine der größten Veranstaltungen der Gemeinschaft ist die Frauenfasnet, die traditionell am Dienstag vor Fasnacht stattfindet.

 Farbenfroh feiern die Reuter die Fasnet.

In Reute wird der Ausnahmezustand ausgerufen

In Reute wird am Wochenende wieder einmal der Ausnahmezustand ausgerufen. Denn dann startet die Reutener Fasnet um 19.30 Uhr mit dem traditionellen Narrenrechtabholen am Dorfgemeinschaftshaus in Gaisbeuren.

Im Dorfgemeinschaftshaus wird Ortsvorsteher Achim Strobel die Macht entzogen und bis Aschermittwoch närrisch regiert. Die Narren hoffen nach eigenen Angaben auf ein gutes Verhandlungsgeschick der Zigeunergruppe mit Gildemeisterin und Präsidentin, um Ortsvorsteher Achim aus dem Amt, aber nicht aus der Pflicht zu nehmen.

 Die Hospizgruppe Donau-Schmiechtal feiert zehnten Geburtstag: Claus M. Braunbeck (v. l.), Juliane Pohl, Brigitte Walser, Anneli

Umfassende Unterstützung auf dem letzten Weg

Viele schwerstkranke und sterbende Menschen möchten die letzten Tages ihres Lebens in vertrauter Umgebung verbringen. Seit nunmehr zehn Jahren unterstützt die Hospizgruppe Donau-Schmiechtal zwischen Erbach, Oberdischingen, Allmendingen und Schelklingen Betroffene und deren Angehörige – unabhängig von Alter, Religionszugehörigkeit und Herkunft. „Wir sind für alle Menschen da“, erklärt Brigitte Walser, die die Hospizgruppe leitet. 19 ausgebildete ehrenamtliche Sterbebegleiter gehen auf Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden ein – egal, ob diese ...

 Der neue Vorstand der ökumenischen Sozialstation Rottum-Rot-Iller mit den kommissarischen Geschäftsführerinnen Christel Dickins

Personeller Umbruch: Sie wollen die Sozialstation in eine sichere Zukunft führen

Personeller Umbruch bei der ökumenische Sozialstation Rottum-Rot-Iller: Bei der Mitgliederversammlung vor drei Wochen ist der Vorstand des Trägervereins komplett neu besetzt worden. Der neue Vorstand will nach den vergangenen unruhigen Monaten, in denen viel über die Zukunft der Sozialstation diskutiert und spekuliert wurde, wieder Ruhe in den Verein bringen. „Der neue Vorstand steht für Qualität und Stabilität“, sagt der neue Vorsitzende Michael Weber aus Tannheim.

Eine Feuerwehrleiter führt auf das Kirchendach

Wegen „Sabine“: Feuerwehr Bad Saulgau hat 46 Einsätze

Das Sturmtief „Sabine“ hat am Montagvormittag auch Bad Saulgau erreicht. Straßen wurden gesperrt, Züge fielen aus, Dachziegel lösten sich von Gebäuden, ein regulärer Schulunterricht fand nicht statt. „Wir sind angesichts der Wetterwarnung noch glimpflich davon gekommen“, sagte Bad Saulgaus Stadtbrandmeister Karl-Heinz Dumbeck. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr Bad Saulgau wurde am Montagmorgen gegen 4.30 Uhr zum ersten Mal alarmiert.

 Im Namen der Bürgerstiftung übergab Gerhard Loser eine Spende als Beitrag für die Finanzierung der Brandschutzmaßnahmen im Pfar

Kapitalvermögen beträgt jetzt 127 800 Euro

Bei der Hauptversammlung der Bürgerstiftung Wasserburg hatten zunächst die beiden Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters das Wort. Vorsitzender Gerhard Loser hatte Regina Hunschock und Harald Voigt zu einem Kennenlerngespräch eingeladen. „Auch künftig müssen die Belange der Bürgerstiftung Chefsache sein. Für unsere wichtige soziale Arbeit wollen und brauchen wir die Unterstützung der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters und des Gemeinderats“, erläuterte Loser laut Pressemitteilung der Stiftung.