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 Constantin Freiherr von Ulm-Erbach, Ministranten und Pfarrer Joachim Haas boten die zum Kirchenjubiläum herausgebrachte Festsch

Kinder gestalten Modelle der Kirchensilhouette

Mit einem großen Jubiläumsfest hat die Katholische Kirchengemeinde St. Martin in Erbach am Sonntag das 250-jährige Bestehen ihrer brocken Kirche auf dem Schlossberg gefeiert. Dem Festgottesdienst schloss sich im Edith-Stein-Haus ein Gemeindefest an.

Josef Denzel, der Vorsitzende des 16-köpfigen Veranstaltungsausschusses, stellte die von Uta Möhler gestaltete und reich bebilderte Festschrift „1769-2019 – 250 Jahre Pfarrkirche St. Martinus Erbach/Donau“ vor.

 Mit schweren Verletzungen ist ein 49-jähriger Fahrer eines Pedelecs in eine Unfallklinik gebracht worden.

Pedelecfahrer wird schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen ist ein 49-jähriger Fahrer eines Pedelecs am Sonntagabend durch den Rettungsdienst in eine Unfallklinik gebracht worden.

Der 49-Jährige fuhr laut Polizei gegen 18 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem entlang der Schulstraße in Schlier führenden Gehweg in Richtung der Pfarrkirche St. Martin. Auf Höhe des Dorfplatzes kollidierte er mit einem Laternenmast und stürzte anschließend auf die Fahrbahn der Schulstraße.

Der verunglückte Fahrradfahrer trug keinen Fahrradhelm und erlitt schwere Kopfverletzungen, ...

 Das Kammerorchester Arcata spielt ein Benefizkonzert zugunsten der Bürgerstiftung Aulendorf in der Pfarrkirche St. Martin.

Ein seltenes Horn zum Jubiläumskonzert

Im Juni 2010 trat das Arcataorchester zum ersten Mal in der evangelischen Kirche auf und erfreute die Aulendorfer Konzertliebhaber mit einem Programm mit Stücken von Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach. Nach zwei weiteren Konzerten in der evangelischen Kirche siedelte das Konzert aus Platz- und Akustikgründen in die katholische Pfarrkirche St. Martin über.

Das bereits zehnte Benefizkonzert der Bürgerstiftung Aulendorf findet nun am Sonntag, 20.

 Angela Brändle ging der Gruppe Vortragskreuz vorraus.

Fußwallfahrt: 30 Pilger wandern von Gaisbeuren nach Bergatreute

Die katholische Kirchengemeinde Reute-Gaisbeuren hat im Rosenkranzmonat Oktober zu einer Fußwallfahrt nach Bergatreute eingeladen. Beim Gnadenbild „Maria vom Blut“ aus dem Jahre 1686 in der dortigen Pfarrkirche endete die Wallfahrt mit einer feierlichen Segnungsandacht.

Bei goldenem Oktoberwetter versammelte sich am Sonntag eine große Gruppe von Gläubigen aus Reute-Gaisbeuren, aber auch aus Mittelurbach und Bad Waldsee, in der Leonhardskirche Gaisbeuren.

 Der Denkinger 50er-Jahrgang konnte bei schönstem Wetter feiern und sich fotografieren lassen.

Jahrgang 1969 ist dankbar

Am vergangenen Samstag hat der Denkinger Jahrgang 1969 zusammen mit den älteren Jahrgängen 1959, 1949, 1939 und sogar 1929 das 50er-Fest gefeiert. Das Fest nahmen die Jubilare zum Anlass, um zurück zu schauen und dankbar für all die Jahre zu sein.

Deshalb begann der Jubeltag bei schönstem Herbstwetter mit Angehörigen und Freunden auch mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Michaelskirche. Im Zusammenspiel gaben Ulla Braun, Orgel und Martin Spielvogel, Trompete einige musikalische Extras.

 Freudestrahlend nimmt Hans Hartberger, stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises, den symbolischen Scheck entgegen.

1000 Euro sind für die Orgel von St. Martin bestimmt

Der Bastelkreis des Schwäbischen Albvereins um Maria Beck hat zum vielfachen Male eine Spende an den Freundeskreis Martinskirche überreicht. Diesmal sind es 1000 Euro, die für die Restaurierung der Orgel bestimmt sind.

Seit dem Start der Renovationsarbeiten im Jahr 2002 haben die Frauen mit ihren heiß begehrten Bastelarbeiten zum Frühlingsmarkt und zu Ostern den stolzen Betrag von insgesamt 15 500 Euro eingenommen und anschließend für die Martinskirche gespendet.

Das Publikum beim Festakt des Hopsizvereins Tettnang im Rittersaal applaudiert.

25 Jahre Hospizarbeit in Tettnang

Ein gold-orangener Sonnenuntergang über dem Bodensee, Harfenmusik von Simone Häusler: Der Rahmen war gut gesetzt zum Festakt, der anlässlich von 25 Jahren ambulanter Hospizarbeit am Freitagabend in Tettnang stattfand.

„Wir sind überwältigt und sehr bewegt“, mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des Hospizvereins, Hubert Jocham, die Gäste im Rittersaal des Neuen Schlosses. Im Rittersaal waren die ersten Reihen für diejenigen reserviert, die im Ehrenamt für den Hospizverein da sind: Menschen, die im Verein Funktionen übernehmen, ...

 Sie alle verbindet die Freude über die Vermächtnisse von Martha Ehrmann: Oberbürgermeister Michael Lang, die beiden Vorstände d

Wangener Stiftungen und Institutionen freuen sich über ein großes Vermächtnis

Die Wangener Bürgerin Martha Ehrmann hat acht Institutionen, Kirchengemeinden und Stiftungen nach ihrem Tod im Dezember 2018 jeweils ein großzügiges Vermächtnis hinterlassen. Jetzt trafen sich Vertreter der bedachten Vereinigungen und Institutionen im Rathaus in Wangen, um offiziell das Erbe anzutreten, das ihnen der Testamentsvollstrecker Jürgen Schumacher übergab, teilt die Stadt weiter mit.

Schumacher sagte demnach, er habe diese Aufgabe sehr gern übernommen, unter anderem weil er Martha Ehrmann schon viele Jahre gekannt habe ...

 Der Erntedankaltar in der Kirche St. Martin in Inneringen besteht aus Gaben, die auf der Schwäbischen Alb wachsen.

Entedankalter in Inneringen wird nach dem Wochenende abgebaut

In einer fleißigen Gemeinschaftsaktion haben rund 30 Frauen einen Erntedankaltar in der Inneringer Kirche St. Martin gestaltet.

Dafür verwendeten sie die Vielfalt an Gaben, die auf der Schwäbischen Alb wachsen. Zwei Besucherinnen aus Melchingen zum Beispiel sind von diesem Engagement restlos begeistert: Sie kämen jedes Jahr extra wegen des schönen Alters nach Inneringen, sagen die Frauen. Dieser sei besonders liebevoll gestaltet und schön anzusehen.

 Julia Welsing und Martin Buchmann sind als Kinder- und Jugendbeauftrage in den Gemeinden verantwortlich.

Mehr Kinder und Aufgaben: mehr Personal

- Die Neustrukturierung der Ferienbetreuung von Schulkindern an den Grundschulen Aichstetten und Aitrach haben sich die Ratsmitglieder der beiden Gemeinden zu einer gemeinsamen Sitzung im Aitracher Rathaus getroffen. Beraten und diskutiert wurde über die Erstellung eines Betreuungskonzeptes, sowohl inhaltlich als auch personell, sowie über die künftige Kostenentwicklung.

Wie das alles ab dem kommenden Jahr in einem Gesamtkonzeptionierungsprozess umgesetzt werden soll, erläuterten die Gemeindechefs Dietmar Lohmiller (Aichstetten) und ...