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Ein Glasbild von 1899 in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Egesheim zeigt den im Jahr davor verstorbenen, in Egesheim geborenen Bi

Familiennamen sind Wurzeln in die Geschichte

Familiengeschichten verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart. Einige Familiennamen, die noch heute im Telefonbuch von Egesheim stehen, lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen.

Eine der ältesten heute noch in Egesheim präsenten Familien sind die Sauters, die bereits 1338 in Urkunden vorkommen. 1395 wird ein „Heinrich Suter der Obere“ als einer von drei Kirchenpflegern genannt. Nach Ansicht von Leopold Stierle im Heimatbuch von 1998 waren die Sauters „sicher das besitz- und einflußreichste Geschlecht im Ort“, wie aus ...

Petra Wenninger, Sarah Hermann und Sanja Mühlhauser (von links) machen alles für den Umzug bereit.

Beratungsstellen des Caritasverbandes zieht um

Im Klösterle in Meßkirch stehen Umzugskartons bereit, es werden Schriftstücke aussortiert und die PCs sind vom Netz genommen. Sarah Hermann, Petra Wenninger und Sanja Mühlhauser packen ein. Der Caritassozialdienst, die Schwangerschaftsberatung, die Migrationsberatung und das Integrationsmanagement ziehen in neue Räume in das Haus St. Martin. Dort werden die Dienststellen ab dem 2. Juni ihren Betrieb aufnehmen.

Im März 2008 hatte die Caritas das Conrad-Gröber-Haus verlassen müssen, weil der Neubau des Pflegeheims anstand.

Meditation mit Gebetsimpulsen und Musik

Die Kirchengemeinde St. Martin in Aulendorf lädt am Donnerstag, 28. Mai, um 19.40 Uhr im Anschluss an die Abendmesse (19 Uhr) zu einer Meditation mit Gebetsimpulsen und Musik ein. Die Meditation ist laut Pressemitteilung angelehnt an das Online-Gebetstreffen der Aktionsgemeinschaft „Gemeinsam beten für Deutschland“ – zwischen 19 und 20.30 Uhr ein, Link: gemeinsamvorpfingsten. Aus deren Kreis wurde auch die Aktion „Deutschland betet gemeinsam“ Anfang April iniziiert (SZ berichtete).

„Es tut gut, einander Beistand zu schenken und zu erfahren“

In den vergangenen Tagen und Wochen gab und gibt es in dieser außergewöhnlichen Zeit der Pandemie auch viele Mutmacher, wirklich viel Ermutigendes – durch ansprechende Worte und durch hilfreiche Aktionen in der Achtung und Wahrung der gebotenen Regeln. Was dieses Gute angeht, da hoffen wir – wenn wieder Normalität da ist –, dass dieses Ermutigende, das einander beistehen und diese Nächstenliebe sich erhält und bleibt.

Jetzt in den Tagen vor Pfingsten ist es eine gute Tradition in der Pfingstnovene, neun Tage lang um Gottes Geist zu ...

Blutritt in stark reduzierter Form

Zuschauer verfolgen Blutritt von Weingarten im Internet

Der traditionelle Blutritt in Weingarten ist wegen der Corona-Krise abgesagt worden - eine abgespeckte Version konnten Zuschauer am Freitag aber im Internet verfolgen. Über die Plattform Youtube übertrug die Kirchengemeinde St. Martin die Übergabe der Heilig-Blut-Reliquie auf dem abgesperrten Vorplatz der Basilika an Dekan Ekkehard Schmid. Anschließend wurden zwei Gottesdienste mit wenigen zugelassenen Feiernden gezeigt. Das Video wurde bis zum späten Vormittag rund 3600 Mal angeschaut.

An Gymnasien und Realschulen im Land haben die Abschlussprüfungen begonnen.

So erleben Friedrichshafener Schüler die Abiturprüfungen

Die schriftlichen Abiturprüfungen sind am Montag mit einer Fremdsprache gestartet. Am Mittwoch, 20. Mai, standen dann die Deutsch-Prüfungen an den allgemeinbildenden und an den beruflichen Gymnasien an, mit etwas unterschiedlichen Schwerpunkten. Punkt 9 Uhr begannen die Prüfungen, und innerhalb von 315 Minuten musste eine von fünf verschiedenen Aufgaben bearbeitet werden.

Die Abiturienten der Bodenseeschule St. Martin mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften berichten von ihrem Abi-Auftakt.

Die Arbeit der Sozialstation in Neresheim hat Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter bei einem Besuch gewürdigt. Unser Bild

Ambulante Dienste sind systemrelevant, aber kaum in der Wahrnehmung vorhanden

Sie betreuen Menschen, die der Hilfe bedürfen, in der derzeitigen Corona-Pandemie mehr denn je. Sie sind damit systemrelevant. Aber weder in der Öffentlichkeit noch beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind sie so wahrgenommen worden: Die ambulanten Dienste. Das hat der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter am Mittwoch bei einem Besuch bei der Sozialstation Sankt Elisabeth in Neresheim erfahren. Der Parlamentarier erhielt dabei einen umfassenden Einblick in deren Arbeit.

 Die neue Kindergartenleiterin Patricia Seibert-Klöck bekommt allmählich wieder mehr Kinder zu Gesicht.

Vorschulkinder erhalten ein Stück Normalität

Seit dieser Woche hat es auch für die Kindergartenkinder und deren Eltern in der Betreuung, trotz der Corona-Verordnungen, einen weiteren Schritt der Lockerung gegeben, teilt die Stadt Gammertingen in einer Pressemeldung mit. Entsprechend den Vorgaben des Landes dürfen die Kindergartenträger von der erweiterten Notbetreuung, in einen eingeschränkten Regelbetrieb wechseln, allerdings dürfen die Kinderzahlen nicht die 50-Prozent-Grenze der erlaubten Betreuungsplätze übersteigen.

Gottesdienstbesuch ist jetzt ohne Anmeldung möglich

Seit einer Woche werden in der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Aulendorf öffentliche Gottesdienste unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen gefeiert. Laut aktuellem Plan können 75 Gläubige (ohne Zelebranten und Schola) die Gottesdiente mitfeiern, teilt das Pfarramt mit.

Nach den Erfahrungen in der vergangenen Woche und am Wochenende würden die Gottesdienstbesuche nun ohne Anmeldung ermöglicht. Die maximale Kapazität von 75 Personen pro Gottesdienst solle jedoch nicht überschritten werden.

Geistlicher Rat Monsignore Karl Kästle nach dem Krieg als Dekan in Leutkirch.

Unerschrocken bot Jugendkaplan Karl Kästle den Nazis die Stirn

Vor 50 Jahren, im Mai 1970, ist auf dem Alten Friedhof in Laupheim ein Priester zu Grabe getragen worden, der als Stadtpfarrer von St. Martin in Leutkirch und Ehrenbürger der Stadt großes Ansehen genoss: Dekan Monsignore Karl Kästle. Aber auch in Ravensburg besteht Anlass, dieses Seelsorgers anlässlich seines 50. Todestages ehrend zu gedenken, denn als Jugendkaplan von Liebfrauen bewies der im Ersten Weltkrieg als Offizier für besondere Tapferkeit ausgezeichnete Seelsorger Mut, indem er nach 1933 den Nazis couragiert die Stirn bot.