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Burka-Verbot: Schweiz entscheidet sich am Sonntag

Keine Kuppel und kein Minarett. Von außen wirkt das weiße Gebäude in der Romanshornerstraße 16 eher wie ein unscheinbares, großes Wohnhaus. Einladend ist das Gebäude erst, wenn die bestrumpften Füße im türkisfarbenen Hochflorteppich des Gebetssaals versinken. Der Saal ist hell und freundlich. Auf der linken Seite ist eine dezent verzierte Mini-Kanzel, auf der Rehan Neziri freitags und an Feiertagen seine Predigt hält. Bis zu 200 Gläubige kamen dort vor der Corona-Pandemie zum Freitagsgebet zusammen.

Auf dem Klosterberg stehen bauliche Veränderungen an. Auf der orangenen Fläche, rechts im Bild, soll außerdem „fairer Wohnraum“

Diese Dorfentwicklung in Reute hat es in sich

Da kommt etwas ganz Großes auf Reute zu: Diese Dorfentwicklung hat das Potential für viel Aufsehen zu sorgen und Bad Waldsees größte Ortschaft nachhaltig zu prägen. Das wurde bei der Vorstellung im Gemeinderat am Montag deutlich. Am, im und um das Kloster herum soll innovativer und bezahlbarer Wohnraum entstehen. Hierzu soll ein großangelegtes Gesamtkonzept mit der Stadt, der Ortschaft, der Solidarischen Gemeinde und weiteren Akteuren entwickelt werden.

Diakon Dieter Walser segnet im Beisein von Kindergartenleiterin Beate Beck (vorne links) und Bürgermeister Arman Aigner sowie Mi

Mariabrunner Kindergarten offiziell eingeweiht

Die Gemeinde Eriskirch und die katholische Kirchengemeinde als Träger haben am Montag offiziell den neuen Kindergarten in Mariabrunn im hinteren Gebäudekomplex der Irishalle seiner Bestimmung übergeben. Im Beisein von Kindergartenleiterin Beate Beck samt Mitarbeitern, dem Kirchengemeinderatsvorsitzenden Tobias Plümer und weiteren Gästen sprach Bürgermeister Arman Aigner von einem sonnigen Tag für alle Kinder und Eltern.

„Pünktlich zum Frühlingsanfang startet die neue Kinderbetreuung hier in Mariabrunn.

Rund 1,2 Millionen Euro wird die Sanierung und Restaurierung der barocken Pfarrkirche St. Martin kosten, 300 000 Euro erhofft si

Sanierung von St. Martin: Kirchengemeinde will 300 000 Euro durch Spenden finanzieren

Die katholische Pfarrkirche St. Martin in Langenargen wird aufwendig saniert. Die Arbeiten sollen im Mai beginnen und im Lauf des Sommers 2022 abgeschlossen sein. Die Kosten werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt, wovon die Kirchengemeinde etwa 300 000 Euro über eine groß angelegte Spendenaktion finanzieren möchte. „Wir sprechen hier mit der Wallfahrtskirche Birnau von einer der bedeutendsten und schönsten barocken Perlen in der gesamten Region, die wir für Generationen weiter erhalten müssen“, betonte Dekan Bernd Herbinger im Gespräch ...