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 Der Kindergarten St. Maria in Ummendorf wird erweitert, um Platz für eine vierte Gruppe zu schaffen.

Der Weg für den Kindergartenanbau ist frei

Bei einem Ortstermin haben Vertreter der bürgerlichen und der Kirchengemeinde letzte offene Details im Zusammenhang mit dem Anbau an den katholischen Kindergarten St. Maria in Ummendorf festgezurrt.

Wie bereits vor vier Wochen angedeutet, wird auf zusätzliche Parkplätze verzichtet. Die Gemeinderäte erkannten darin eine Gefahrenquelle beim Rückwärts-Ausparken.

Der Haupteingang wird in Richtung Mitte des Gebäudetrakts und damit in Richtung des neuen Anbaus verschoben, was besser für den Fluchtweg ist.

 Die Mesner des Dekanates wählen bei der Frühjahrsversammlung in Meckenbeuren ihre Vorstandschaft, von links Herbert Wohnhas, Jo

Mesner wählen ihre Vorstandschaft

Die Neuwahl des Vorstands hat im Mittelpunkt der Dekanats-Frühjahrsversammlung der Mesner im Gemeindehaus St. Maria Meckenbeuren gestanden. Einstimmig wurde Johannes Sauter (St. Maria Meckenbeuren) in seinem Amt als Dekanatsvorsitzender bestätigt, zur stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung ebenfalls einstimmig Heike Buck (St. Martin Oberteuringen).

Monika Burkhart (St. Martin Langenargen) hatte nach 15 Jahren als stellvertretende Vorsitzende aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl gestanden und wurde mit großem ...

Von Martin Gresser (links) nehmen Wolfgang Ilg (rechts) und Hermann Scherer die Wahlunterlagen in Empfang.

Vorbereitungen zur Kirchengemeinderatswahl laufen

„Wählen, entscheiden, gestalten“ ist das Motto der diözesanweiten Kirchengemeinderatswahlen am 22. März. Auch in der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren laufen die Vorbereitungen auf die wichtigen Wahlen auf Hochtouren.

Sichtlich erfreut konnten die Vorsitzenden der Wahlausschüsse der drei Gemeinden Wolfgang Ilg (St. Maria Meckenbeuren), Hermann Scherer (St. Verena Kehlen) und Gabriele Frankenhauser von St. Jakobus Brochenzell die druckfrischen Wahlunterlagen von Schriftsetzermeister Martin Gresser in Empfang nehmen, eintüten und an die ...

Chorleiterin Sabine Hensler und Vorsitzende Angelika Müller mit den Geehrten Maria Müller, Petra Deggelmann und Andrea Riedmaier

Mehr als ein halbes Jahrhundert in den Reihen des Kirchenchors

Anlässlich der Hauptversammlung des Kirchenchors St. Silvester in Boll ist Maria Müller nach 57 Jahren aktiver Mitarbeit verabschiedet worden.

Die im 84. Lebensjahr stehende Maria Müller stammt aus dem Leibertinger Teilort Altheim. Der dortige Schulleiter und Chordirigent Siegfried Ritter erkannte einst das Gesangstalent Maria Lauterbachers und nahm sie mit 13 Jahren in die Chorgemeinschaft auf. Im Jahr 1962 heiratete sie den inzwischen verstorbenen Bürgersohn Josef Müller und ist danach dem Kirchenchor St.

 Fröhliche Gesichter beim gemeinsamen Mittgaessen im Gemeindezentrum

Gespräche bei Spaghetti Bolognese

Der Duft nach Spaghetti Bolognese zieht um kurz vor zwölf durch das Gemeindezentrum St. Gallus. Die voll besetzten Tafeln mit erwartungsvollen Gesichtern lassen keine Zweifel zu: Eine neue Ausgabe von „Miteinander Essen“ der Kirchengemeinde St. Gallus steht an.

Das Konzept sei einfach, erklärt Maria Schuster, die das Projekt organisiert. Zu den Terminen, jeweils in der Fastenzeit im März und im November, könne jeder ins Gemeindezentrum kommen und kostenlos zu Mittag essen.

Unter dem präzisen Dirigat von Bernadette Behr begeisterte der Chor.

Kirchenchor St. Peter und Paul begeistert mit Klang- und Stilvielfalt

Passend zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März eröffnete Chorleiterin und Organistin Bernadette Behr an der Orgel das Konzert zum ersten Fastensonntag. In unterschiedlichen Klangvarianten intonierte sie das Frühlingslied „Spring Song for Organ - Op. 10, Nr. 4“ von Charles W. Pearce. Nahezu alle Register der Orgel ließen den Frühlingswind, wilde Blumen, Vogelgesang und grüne Wiesen die zahlreichen Besucher in der großen Pfarr- und Wallfahrtskirche St.

 Ronja Hugs Arbeitsalltag ist hart, aber auch abwechslungsreich. Sie weiß nie, was sie auf der Station erwartet.

Zwischen Depressiven und Dementen

Zögernd trete ich durch die Eingangstür und lasse den Blick schweifen. Ich habe ein mulmiges Gefühl bei dem, was mich gleich erwartet, bin aber gleichermaßen gespannt, was hinter der Tür liegt, die sich nun mit einem Surren öffnet. „Du hast dir heute genau den richtigen Tag ausgesucht. Es geht drunter und drüber“, empfängt mich Ronja Hug mit einem Lachen. „Willkommen auf der M1.“

Ich betrete die Station St. Maria des Vinzenz-von-Paul-Hospitals und registriere mit etwas Unbehagen, wie sich die Tür hinter mir schließt und verriegelt.

 Nicht nur die beiden Vorstände Vinzenz Bernhard und Stephan Brendle (rechts), auch die jungen Mitgliedern der Blutreitergruppe

Blutreitergruppe startet in ein ereignisreiches Jahr 2020

Traditionell beschließt die Blutreitergruppe Meckenbeuren ihre Jahresversammlung mit dem Funkenringwürfeln. So auch am Samstagabend im Turmzimmer des Brochenzeller Schlosses. Vorstandsmitglied Vinzenz Bernhard begrüßte seine Blutreiterkameraden und Gäste sowie Pfarrer Josef Scherer. „Ich bin froh und dankbar für das gute Miteinander“, so der Geistliche im Grußwort. Die Kirche durchlebe eine schwierige Zeit und stehe im Umbruch. So sei es umso wichtiger, dass Traditionen gepflegt würden und der Glaube gelebt und bezeugt werde.

 Ochsenhausen hat Abschied von Alfred Remmele genommen. Beim Requiem in der Basilika St. Georg wurden die Verdienste des Südpack

Ochsenhausen nimmt Abschied von Südpack-Gründer Alfred Remmele

In der Ochsenhauser Basilika St. Georg hat am Freitagnachmittag eine große Trauergemeinde Abschied vom Unternehmer und Ochsenhauser Ehrenbürger Alfred Remmele genommen. In dem knapp eineinhalbstündigen Requiem wurden neben seiner unternehmerischen Leistung auch seine Geradlinigkeit und sein Verantwortungsbewusstsein gewürdigt. Remmele war am Sonntag im Alter von 89 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.

Mehrere Hundert Trauergäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren nach Ochsenhausen gekommen, um Alfred Remmele das ...

 Die Waldseer Pfarrer Thomas Bucher (links) und Stefan Werner sind zufrieden mit dem Verlauf der Kandidatensuche für die bevorst

Knapp 9900 Katholiken wählen am 22. März ihre Kirchengemeinderäte

Die Katholiken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart wählen am Sonntag, 22. März, ihre Kirchengemeinderäte.

In der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee mit ihren vier Kirchengemeinden entscheiden bei der Wahl 2020 insgesamt knapp 9900 Wahlberechtigte über die künftige Zusammensetzung der Gremien.

Die Pfarrer Thomas Bucher und Stefan Werner sind zufrieden mit dem Verlauf der Kandidatensuche, weil dank ausreichender Bewerberzahl in allen Gemeinden eine „echte Wahl“ möglich sei.