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 Angela Brändle ging der Gruppe Vortragskreuz vorraus.

Fußwallfahrt: 30 Pilger wandern von Gaisbeuren nach Bergatreute

Die katholische Kirchengemeinde Reute-Gaisbeuren hat im Rosenkranzmonat Oktober zu einer Fußwallfahrt nach Bergatreute eingeladen. Beim Gnadenbild „Maria vom Blut“ aus dem Jahre 1686 in der dortigen Pfarrkirche endete die Wallfahrt mit einer feierlichen Segnungsandacht.

Bei goldenem Oktoberwetter versammelte sich am Sonntag eine große Gruppe von Gläubigen aus Reute-Gaisbeuren, aber auch aus Mittelurbach und Bad Waldsee, in der Leonhardskirche Gaisbeuren.

Wer bekommt den Deutschen Kita-Preis 2020? Auf die Preisträger wartet neben der Trophäe ein Preisgeld von 25 000 beziehungsweise

Lindau hofft auf Kita-Preis 2020

Mehr als 1500 Kitas und lokale Initiativen haben sich um den Deutschen Kita-Preis 2020 beworben. Die Lindauer Kita St. Maria hat es jetzt aus rund 1500 Bewerbern unter die besten 25 Einrichtungen geschafft. Die Auszeichnung wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DJKS) ins Leben gerufen.

Zusammen mit den anderen Anwärtern kann das Lindauer Kita-Team jetzt auf einen Preis in der Kategorie „Kita des Jahres“ hoffen: Die erstplatzierte Einrichtung wird auf der ...

 Freudestrahlend nimmt Hans Hartberger, stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises, den symbolischen Scheck entgegen.

1000 Euro sind für die Orgel von St. Martin bestimmt

Der Bastelkreis des Schwäbischen Albvereins um Maria Beck hat zum vielfachen Male eine Spende an den Freundeskreis Martinskirche überreicht. Diesmal sind es 1000 Euro, die für die Restaurierung der Orgel bestimmt sind.

Seit dem Start der Renovationsarbeiten im Jahr 2002 haben die Frauen mit ihren heiß begehrten Bastelarbeiten zum Frühlingsmarkt und zu Ostern den stolzen Betrag von insgesamt 15 500 Euro eingenommen und anschließend für die Martinskirche gespendet.

Sie freuen sich auf das Evangeliar-Projekt der Kirchengemeinde Berg, das am Erntedankfest vorgestellt wurde: Büchereileiterin Xe

Berg arbeitet an einem Evangeliar

Am nachgeholten Erntedankfest in St. Nikolaus Berg hat Pfarrer Rudolf Bauer die Gemeinde in der vollen Kirche neugierig gemacht auf ein besonderes Projekt: Entstehen soll ein gemeindeeigenes Evangeliar, um ein Zeichen zu setzen, „dass die Frohe Botschaft auch heute noch aktuell und sehr bereichernd ist“.

Auch in der Kirche müsse erst gesät werden, um ernten zu können. Nicht strukturelle Änderungen und Reformen würden Früchte bringen, sondern ein Auseinandersetzen des Einzelnen mit den Inhalten, ein Hören und Lesen der Heiligen ...

„Wir kämpfen für unsere Kirche, weil wir sie in Gefahr sehen“, Barbara Kunz und Ilse Braun (v.li.) vom KDFB Friedrichshafen.

Es reicht nicht, ein bisschen gerecht zu sein

„Das ist doch ungerecht!“ haben sich die Frauen aus dem Dekanat zum Thema gemacht und auf den Stand der Frau geschaut, in der Kirche und der Welt. Nach Genesis sind Frauen auch ein Abbild Gottes, sagen sie: „Denn am Anfang schuf Gott die Welt und machte den Menschen, Mann und Frau, und es war gut.“

Und da stand sie am Altar, am Freitagabend in St. Maria, die Waage des Lebens, die das Team um Gabi Ilg dort aufgestellt hatte. Viele Ungerechtigkeiten legten die Frauen hinein und schnell war das Gleichgewicht dahin.

Beim Gesund- und Aktivtag 2019 mit verkaufsoffenem Sonntag in Bad Wurzach.

Gesund- und Aktivtag zieht Tausende nach Bad Wurzach

Ein voller Erfolg ist der dritte Bad Wurzacher Gesund- und Aktivtag mit verkaufsoffenem Sonntag gewesen.

Herrlichstes Spätsommerwetter zog die Menschen in Scharen in die Stadt. Für sie hatten die Bad Wurzach Info (BWI) und der Handels- und Gewerbeverein (HGV) eine Menge auf die Beine gestellt. „Informieren, genießen und entspannen“, dazu hatte Bürgermeisterin Alexandra Scherer zur Eröffnung im Kapitelsaal von Maria Rosengarten die Besucher der Stadt eingeladen.

 Beim Einweihungskonzert überzeugt die neu überholte Rieger-Orgel in St.-Jodok.

Gelungene Premiere nach dem großen Brand in der Sankt-Jodok-Kirche

Nach dem großen Brand im Jahr 2018 ist am Samstagabend in der St.-Jodok-Kirche in Ravensburg die reparierte Rieger-Orgel wieder in Betrieb genommen worden. Dabei überraschten die Organisten Michael Rische und Udo Rüdinger mit ihrem Können. An den Trompeten glänzten Daniel Klos und Marc Malmer. Gekonnt spielte die Flötistin Claudia Wick, angetreten für die kurzfristig ausgefallene Sopranistin.

In Vertretung von Jodoksgemeinde und „Kirche in der Stadt“ berichtete Pfarrer Hermann Riedle den Konzertgästen von der Reparatur und ...

Ein E-Auto hängt am Ladegerät in Riedlingen am Tourist-Energy-Point.

E-Autos: Trendwende bleibt bislang aus

Eigentlich sollte sie längst da sein – die Trendwende hin zu E-Autos. Doch die Realität ist eine andere: Gerade mal zwei Prozent der Fahrzeuge die 2018 oder im ersten Halbjahr 2019 im Kreis Biberach zugelassen wurden, sind mit einem elektrischen Antrieb. Und dass sich die Stimmung hin zur E-Mobilität gedreht hat – davon sind wir weit entfernt, wie eine Umfrage unter Autohändlern der Region zeigt.

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind auf den Straßen bislang selten.

 Die Nachbarschaftshilfe Mühlheim und Stetten ist dieser Tage zehn Jahre alt geworden. Unser Bild zeigt die Helferinnen und Helf

Nachbarschaftshilfe Mühlheim und Stetten ist zehn Jahre alt

Fast unbemerkt von der Bevölkerung in Mühlheim und Stetten hat die Nachbarschaftshilfe jüngst ihr zehnjähriges Bestehen feiern können. Die Einrichtung für alte und gebrechliche Mitbürger ist mittlerweile aus dem täglichen Leben fast nicht mehr wegzudenken. Dies war für den Förderverein St. Elisabeth, aus dem die Nachbarschaftshilfe hervor gegangen ist, Grund genug, das kleine Jubiläum mit den Leuten, die die Nachbarschaftshilfe überhaupt ausmachen, sprich mit den Helfern aus Mühlheim und Stetten entsprechend zu feiern.

 Nach 21 Jahren verläßt Albert Menrad als letzter Bussenpfarrer den „Heiligen Berg Oberschwabens“.

21 Jahre lang war er der Bussenpfarrer

Am 11. Oktober 1998 trat Albert Menrad seinen Dienst als Bussenpfarrer in Offingen an. Nach nunmehr 21 Jahren feiert er am Sonntag, 13. Oktober, 10 Uhr, seinen letzten Gottesdienst in der St. Johanneskirche auf dem „heiligen Berg Oberschwabens“ und kehrt als Pensionär in seine frühere Pfarrei Abtsgmünd zurück. Mit ihm geht eine Ära zu Ende, denn zukünftig wird es keinen Bussenpfarrer mehr geben, vielmehr wird sich die Seelsorgeeinheit um den Pilger- und Wallfahrtsort kümmern.