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Weitere Meldungen mit Blick auf das Coronavirus gingen ein.

Coronavirus: Personal in Laichingen positiv getestet

In den vergangenen Tagen erhielt das Gesundheitsamt im Landratsamt Alb-Donau-Kreis weitere Meldungen im Zusammenhang mit den Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen.

Im Pflegeheim Haus Katrin in Ehingen sind drei weitere Bewohner an oder mit Corona verstorben. Damit erhöht sich laut Mitteilung die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit diesem Ausbruch auf fünf.

Im Pflegeheim St. Maria in Regglisweiler sind weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet worden: Zwei zusätzliche Bewohner sowie nun auch sechs Mitarbeitende sind ...

Das Motiv der diesjährigen Osterkerzen ist der Synodale Weg.

Hockstube bietet wieder Osterkerzen an

Es ist in der Kirchengemeinde St. Maria langjähriger Brauch, dass die Frauen der Hockstube, einer Gruppe des Meckenbeurer Frauenbundes, anlässlich des Osterfests Kerzen mit dem Motiv analog der großen Osterkerze der Kirchengemeinde anbieten. Das wird auch 2021 so sein.

Zum zweiten Male muss dies nun für das kommende Osterfest im Pandemiemodus geschehen. War das Verzieren der Kerzen immer auch ein geselliges Miteinander, so können sich die Frauen einmal mehr nicht in ihrer Hockstube zum Teamwork treffen, sondern werden die gut 500 ...

Die Sanierung der Jakob-Gretser-Schule steht an.

Markdorfs Haushaltsgesamtvolumen 2021 beträgt 52,5 Millionen Euro

Einstimmig hat der Markdorfer Gemeinderat am Dienstag den Haushalt für das Jahr 2021 gebilligt. Das Gesamtvolumen beträgt 52,5 Millionen Euro, davon entfallen auf den Ergebnishaushalt 35,45 Millionen und 17,05 Millionen Euro auf den Investitionsbereich. Die größten Projekte dabei sind: die Sanierung des Rathauses, Umbau und Renovierung des St. Elisabeth-Kindergartens, die neue Sporthalle und die Sanierung der Jakob-Gretser-Schule. Ebenso wurden die Haushalte für die Eigenbetriebe Wasser, Abwasser und Emil-Maria-Lanz-Stiftung beschlossen.

Freude bei den kleinen Patienten des Pushpa Home in Kalkutta: Die Doktores Kölle treffen ein. Ein Bild aus dem Jahr 2018.

„Helfen bringt Freude“: 24 500 Euro fließen in die lokalen Hilfsprojekte

Ein herausragend gutes Ergebnis hat die SZ-Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ gebracht: 953 833,89 Euro haben die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ gespendet – eine Rekordsumme. Somit stehen für jedes der 94 lokal getragenen Projekte 4900 Euro zur Verfügung. Diese Nachricht hat bei den handelnden Personen der fünf Projekte im Verbreitungsgebiet der SZ Laupheim am Montag für eitel Freude gesorgt.

Pushpa Home/Doktores Uta und Dankwart KölleHellauf begeistert sind Uta und Dankwart Kölle.

Martin Saur als Neupriester bei der Feier seiner Primiz am Altar in seiner Heimatkirche in St. Margaretha in Hohenstadt. Der 40-

Martin Saur ist ein halbes Jahr im Priesterdienst

„Ich habe mich in Heidenheim gut eingelebt und fühle mich in der Stadt an der Brenz sehr wohl“, sagt Martin Saur, der sich an seinem neuen Wirkungsort gerne auf das Fahrrad schwingt und so die Gegend erkundet. Der 40-jährige ist seit etwa einem halben Jahr katholischer Priester und seit September als Vikar in der Seelsorgeeinheit Heidenheim tätig. Am 12. Juli hat ihn Bischof Gebhard Fürst im Rottenburger Dom zum Priester geweiht, am 19. Juli feierte er in seiner Heimatgemeinde in Hohenstadt seine feierliche Primiz.

 Die Neukircher Schneeräumkommandos sind mit großer Einsatzfreude auf den Straßen unterwegs.

Ganz Neukirch im Schneeräummodus

Durch die massiven Schneefälle haben sich in der Bodenseeregion – und besonders auch in Neukirch – große Schneemassen angesammelt. Während die ersten Langläufer das schöne Wetter am Samstag um Neukirch nutzten waren im Ort ganz andere winterliche Tätigkeiten angesagt. Mit mehreren Fahrzeugen sind die Bauhofmitarbeiter sowie Fahrer und Fahrzeuge der Firma Strauss samt einem Team mit gemieteter Spezialfräse am Samstag durch den Ort gezogen.

„Es kommt darauf an, dass der Schnee aus dem Ort kommt“, sagt Georg Härle vom Bauamt.

Je älter die Kinder sind, desto weniger greifen die Eltern auf die Notbetreuung zurück. Da nicht alle im Homeoffice arbeiten kön

So viele Familien brauchen die Notbetreuung

Eine Woche können offenbar einige Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder noch überbrücken. Die Schul- und Einrichtungsträger in Mengen, Hohentengen und Scheer gehen aber davon aus, dass - sollten die Einrichtungen aufgrund der Corona-Pandemie weiter geschlossen bleiben - mehr Familien auf die Notbetreuung zurückgreifen müssen.

In der Stadt Scheer befinden sich aktuell 28 Kinder in der Notbetreuung. Davon 19 im Familienzentrum Kinderhaus Sonnenschein, fünf im Kindergarten in Heudorf und vier in der Gräfin-Monika-Schule.

Johanna Rädler

„Musik & Gebet“ zum Thema Freundschaft

Bei einem Gottesdienst im Rahmen von „Musik & Gebet“ geht es am Sonntag, 17. Januar, um 18.30 Uhr in St. Maria in Isny um das Thema Freundschaft (in Zeiten von Corona). „Was ist Freundschaft?“, „Wie gelingt Freundschaft?“ und „Was macht echte Freunde aus?“ sind zentrale Fragen des Gottesdienstes. Johanna Rädler aus Eglofs, bekannt unter anderem durch ihre Stadel-Blues-Konzerte und vielfältige gesangliche Engagements, singt in Begleitung von Christian Schmid am Piano Lieder zu unterschiedlichen Facetten von Freundschaft.

Diese Postkarte zeigt die Zehntscheuer vor dem Zweiten Weltkrieg, als sie als Erholungs- und Altersheim St. Michael genutzt wurd

Arbeitskreis veröffentlicht Chronik über die Geschichte der Eberhardzeller Zehntscheuer

Die Mitglieder des Arbeitskreises Heimatgeschichte haben eine neue Broschüre herausgebracht. Sie trägt den Titel „Eberhardzell und seine Zehntscheuer – Herrschafts- und Kirchengeschichte“. Dieses Thema für die neue Veröffentlichung zu wählen, lag nahe, da die Zehntscheuer beim Eberhardzeller Rathaus seit zwei Jahren zu einem Kultur- und Verantstaltungsort umgebaut wird und noch in diesem Jahr eröffnet werden soll.

Der als heimatkundlicher Kenner bekannte Biberacher Wolfgang Merk hat sich als Mitglied des Arbeitskreises dieses Themas ...

Blick über Isny gen Westen, diesen Sonntag aufgenommen mit einer Drohne, die Liane Menz überm Schächele aufgesteigen ließ.

Wie in den Schnee gesteckt – die Isnyer Altstadt

Hoch übers Naturschutzgebiet „Schächele“ in der Isnyer Vorstadt hat Liane Menz am Sonntag ihre Drohne aufsteigen lassen, um die klare Luft bei knackig kalten Temperaturen und gleißender Morgensonne für eine Aufnahme der Altstadt mit Blickrichtung Westen zu nutzen. Links am Horizont die bewaldete Felderhalde und dahinter die Schweineburg, rechts die weiß überzogenen Wiesen im Rotmoos. Rechts im Vordergrund der Sauweiher, links vorne ein noch unbebauter Teil des Herrenbergparks, daneben die beiden neuen Baukörper des „Betreuten Wohnens“ sowie ...