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Weltgebetstag legt Fokus auf Klimawandel

Zu einem ökumenischen Weltgebetstag treffen sich Christen am Freitag, 5. März, auch in den Ravensburger Kirchen. Unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ machen in diesem Jahr Christinnen aus Vanuatu die Sorge um die Bewohnbarkeit der Erde zum Schwerpunkt des Gebets, so eine Pressemitteilung der katholischen Seelsorgeeinheiten Ravensburg.

Vanuatu leidet demnach als Inselstaat im Südpazifik seit Jahren in besonderer Weise unter den Veränderungen des Klimas, was sich im Ansteigen des Meeresspiegels und der Zunahme von Zyklonen, Erdbeben ...

Ravensburg: Aschenkreuz to go

„Aschenkreuz to go“: Beginn der Fastenzeit mit Muffinformen

Der Aschermittwoch wird in den katholischen Kirchen trotz Corona als Beginn der Fastenzeit begangen. Die Pfarrkirche St. Jodok in Ravensburg bietet dieses Jahr die besondere Aktion „Aschenkreuz to go“ an - zu Deutsch: Aschenkreuz zum Mitnehmen. Besucher der Kirche konnten am Mittwoch einen persönlichen Segen zur Fastenzeit erhalten, wie Gemeindereferentin Christine Mauch erklärt. Hygienevorgaben wie Maske und Abstand würden eingehalten.

An mehreren Segensstationen sprachen haupt- und ehrenamtlich in der Kirchengemeinde den Menschen ...

In der Kirche St. Jodok entstand eines der Musikvideos, die auf YouTube abrufbar sind.

Immanuel Lobpreiswerkstatt spielt neue CD ein

„Du bist und bleibst“ lautet der Titel der neuen CD der Immanuel Lobpreiswerkstatt in Ravensburg. Dass die CD Ende 2020 erschien, sei das Ergebnis eines Hürdenlaufs unter Corona-Bedingungen, wie Matthias Schyra, Leiter der Lobpreiswerkstatt, in einer Pressemitteilung schreibt. Denn aufgrund der Abstandsregelungen konnten immer nur sehr wenige Musiker gleichzeitig im Studio sein.

Mit „Du bist und bleibst“ meldet sich die Lobpreiswerkstatt eigenen Angaben zufolge nach zwölf Jahren wieder mit einer CD-Produktion zurück.

Kalender beleuchtet geistliche Kleinode in Kirchen

Vielfach unbeachtet schlummern in den katholischen Kirchen in der Ravensburger Kernstadt Kleinode, in denen eine spirituelle Symbolkraft schlummert. Diesen Schatz versucht der Kalender „Mittendrin“ der Kirchengemeinden Christkönig, St. Christina, St. Jodok und Liebfrauen laut einer Pressemitteilung der Seelsorgeeinheit Ravensburg Mitte zu heben.

LichtsymbolikMit Lichtsymbolik befassen sich Artikel über die moderne, steuerbare Beleuchtungsanlage in der Jodokskirche sowie über die Fenster in der Kapelle des Bruderhauses, über die ...

 Vor einem Jahr waren in Ravensburg noch rund 300 Sternsinger unterwegs.

„Sternsinger-Segen to go“ wegen Corona

In der ersten Januarwoche sind sie traditionell unterwegs, um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. Die Corona-Einschränkungen schieben den ansonsten rund 300 Ravensburger Sternsingern heuer jedoch einen Riegel vor. Als heilige drei Könige verkleidete Kinder, Jugendliche und Erwachsene ziehen nicht durch die Straßen. Trotzdem müssen die katholischen Christen nicht auf den Segenswunsch für ihr Zuhause verzichten. Alternative Formen machen dies möglich, heißt es in einer Pressemitteilung der katholischen Seelsorgeeinheiten in Ravensburg.

Bei der Aktion in der Kirche St. Jodok wurde aus ausreichend Abstand geachtet.

Mehr als 200 Weihnachtstüten an Heiligabend in St. Jodok verteilt

An den Menschen, die mit den roten Papiertüten mittags an Heiligabend durch Ravensburg gingen, konnte man erkennen, dass die Herberskirche in St. Jodok geöffnet hatte, teilt Gemeindereferentin Christine Mauch als Verantwortliche von „Kirche in der Stadt“ mit. Es seien mehr als 200 Tüten im Laufe des Mittags an die Besucherinnen und Besucher verteilt worden. Gewissenhaft sei darauf geachtet worden, dass immer nur maximal 20 Menschen gleichzeitig in der Kirche waren.

 Weihnachten wird dieses Jahr in Ravensburg anders.

Ravensburg feiert Open-Air-Gottesdienste zu Weihnachten

Die Kirchen gehen hinaus in die Stadt. Und sie haben eine Botschaft, die in diesen Tagen wichtiger ist denn je: „Fürchtet Euch nicht!“ Das ist die zentrale Idee für den Heiligen Abend in Ravensburg. Dazu lebt diese Stadt wieder einmal in bemerkenswerter Weise die Ökumene. Der Marienplatz soll am 24. Dezember Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Weihnachtsgottesdienste werden.

Die evangelischen und katholischen Gemeinden im Zentrum haben gemeinsam mit der Ravensburger Stadtverwaltung in den vergangenen Wochen ein Konzept ...

 Christine Mauch (links) und Künstlerin Florence Seel sind an Freitagen im Advent von 17 bis 18 Uhr zum Gespräch bereit.

Engelbilder von Florence Seel erfreuen in der Jugendkirche St. Jodok die Besucher

„Bleib behütet!“ Unter diesem Segensspruch steht die Ausstellung der Künstlerin und Pädagogin Florence Seel in der Jodokskirche. Die ideenreichen, farbenfrohen Werke bezeugen Gestaltungskraft und Lebensfreude. Gemeindereferentin Christine Mauch begleitet die Kunstaktion und hat sie mit organisiert.

Die nach dem großen Brand frisch renovierte Jodokskirche hatte Florence Seel so berührt und angesprochen, dass sie bei einer Vernissage auf Gemeindereferentin Christine Mauch zuging und eine Zusage erhielt.

 Christmette in der Ravensburger Liebfrauenkirche: In diesem Jahr wird Weihnachten nicht wie in den Vorjahren gefeiert.

Für die Open-Air-Weihnachtsmesse benötigt man ein Ticket: So planen Ravensburger Kirchengemeinden die Weihnachtsfeiertage

Dieses Weihnachtsfest wird für die Kirchengemeinden in Ravensburg anders werden. Angesichts der Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dürfte vor allem der Heilige Abend zu einer Herausforderung werden. Kreative Lösungen sind gefordert.

An einer solchen arbeiten gerade die katholischen und evangelischen Gemeinden im Zentrum gemeinsam mit der Ravensburger Stadtverwaltung.

Das Konzept für den 24. Dezember: Auf dem Marienplatz soll es unter freiem Himmel und bei jedem Wetter insgesamt vier kurze ökumenische ...

 Kein Gesang mehr während der Gottesdienste.

Die dynamische Entwicklung der Pandemie hat Auswirkungen auf die Gottesdienste.

Durch das dynamische Infektionsgeschehen der Corona-Pandemie gibt es auch bei der Feier der Gottesdienste einige Veränderungen und Einschränkungen. Das teilt Pfarramt Liebfrauen und St. Jodok mit.

Während des gesamten Gottesdienstes muss demnach nun die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Es dürfe keinen Gemeindegesang mehr geben, künftig werden daher kleine Chorgruppen singen.

Namen hinterlassenDie Gottesdienstteilnehmer müssten zudem Namen und Telefonnummer hinterlassen für eine eventuell spätere Nachverfolgung von ...