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 Philipp Moosmayer (Startnummer 175) von der Skiläuferzunft der TSG Leutkirch, lief im Einzel auf Platz acht und im Team auf Pla

In der Loipe sind die Leutkircher ganz stark

In Oberstdorf sind der Deutschlandpokal und die deutsche Meisterschaft im Skilanglauf gewesen. Laut Mitteilung der Skiläuferzunft der TSG Leutkirch herrschten im Allgäu schwierige Loipenverhältnisse. Mit dabei von der TSG-Skiläuferzunft waren Philipp und Moritz Moosmayer. Im Teamsprint um die deutsche Meisterschaft schaffte Philipp Moosmayer mit seinem Partner eine Überraschung.

Am Freitag wurde der Sprint auf der anspruchsvollen 1,2 Kilometer langen Runde in klassischer Technik gelaufen.

Verkleidete Menschen

„Markdorf total verruckt“

Die Narren waren selig, strahlender Sonnenschein am Fasnetsmendig und „Markdorf total verruckt“. Verschiedene, fantasievoll gewandte Narren zogen durch die Stadt, machten in den Lokalen und im Pfarrhaus Station. Andere eröffneten ihre eigene Bar und die Narren machten davon eifrig Gebrauch. Nach der Absetzung der Rathaus-Mannschaft war eine Woche von den Narren im Rathaus nichts zu sehen, nur eine kurze Stippvisite bei der Sitzung des Gemeinderates.

 Fetziger Auftritt: die Peterzeller Bloos Arsch.

Lupfengeister-Chef Micks kommt in den Pranger

Zur 7. Talheimer „Goaschdernacht“ haben die Lupfengeister am Freitagabend eingeladen. Mit vier Gastgruppen hatten deutlich weniger Vereine ihr Kommen zugesagt als sonst. Das hat der Stimmung jedoch nicht geschadet, denn die war klasse.

Den Auftakt machte der Talheimer Narrenverein selbst mit einem neu einstudierten Geistertanz. Die elf Lupfengeister, die daran beteiligt waren, trugen Vorschläge zusammen und entwickelten daraus eine ansprechende Choreographie.

 Mit viel Geklapper hat der heimatlose Storch auf dem Rathaus (alias Pfarrer Walter Stegmann) auf Missstände in der Stadt, der K

Der Storch hat von der Kanzel geklappert

Einen unvergesslichen Auftritt des Gole und seinem Gefolge erlebte man bei der „Narrenmesse“ in der katholischen Kirche St. Georg am Sonntag: Dichtes Gedränge in den Kirchenbänken, die Golefarben – Schals, Mützen und Hüte in den Farben grün, gelb, weiß und rot – leuchteten. Feierlich marschierte die Narrenschar in die Kirche ein, allen voran der neue Gole-Ordensträger Uli Enderle mit dem Kruzifix, gefolgt von zahlreichen Ministranten. Darunter waren auch Frösche, ein Mitglied der Stadtmusik und die kleinen Besenweiber.

 Die Spielprobe wird von Spielleiter Martin Bernard geführt.

Passionsspielgruppe präsentiert Sankt-Georgs-Spiel zum Dorfjubiläum

Die Darsteller der Passionsspielgruppe Dirgenheim haben zum ersten Mal in der Sankt-Georgs-Kirche für ihr neues Bühnenstück geprobt. Im Mittelpunkt der Aufführung steht das Leben und Wirken des Heiligen St. Georg, dem Drachentöter.

Die Aufführung ist Teil eines großen Jahresprogramms im Rahmen der 750-Jahr-Feier des Kirchheimer Ortsteils Dirgenheim.

Es sind die ersten Proben der Hauptdarsteller im neuen Stück der Passionsspielgruppe Dirgenheim.

 Für die Spaichinger Deichelmäuse beginnt die hohe Zeit.

Deichelmäuse haben über die Fasnet ein volles Programm

Die Fasnet eilt in dieser Woche ihrem Höhe- und Endpunkt entgegen. Die Narrenzunft Deichelmaus hat ihren Fasnetsfahrplan für die kommenden Tage aufgestellt.

Am Mittwoch, 19. Februar, um 20.11 Uhr geht es zur Kolpingfasnet ins Gasthaus „Kreuz“.

Volles Programm ist am Schmotzigen Donnerstag, 20. Februar: 8.40 Uhr Treffpunkt Kindergarten St. Raphael (8.45 Uhr). Um 9.20 Uhr kommt der Bus zum Treffpunkt „Café Traube“ und fährt die Narren zum Städtischen Kindergarten (9.

Umgestürzte Bäume werden von Bahngleisen entfernt

Zugstrecken infolge von „Sabine“ weiterhin teils gesperrt

Mehr als eine Woche nach dem Sturmtief „Sabine“ ist der Bahnverkehr im Schwarzwald immer noch eingeschränkt. Die Höllentalbahn soll ab kommenden Sonntag (23. Februar) wieder zwischen den Haltestellen Himmelreich und Neustadt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald verkehren. Die Strecke Villingen-Donaueschingen-Neustadt soll bereits ab diesem Donnerstag (20. Februar) wieder in Betrieb genommen werden, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Teilstrecken der Schwarzwaldbahn blieben noch länger gesperrt: Zwischen Hornberg (Ortenaukreis) und St.

Umgeknickte Bäume liegen neben einer Landstraße

Ministerium blickt auf Waldschäden nach Orkantief „Sabine“

Unwetter „Sabine“ hat in den Wäldern Baden-Württembergs für Schäden gesorgt. Nach Angaben des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz sind etwa 1,6 Millionen Kubikmeter Schadholz durch den Sturm entstanden. Rund 500 000 Kubikmeter bis 700 000 Kubikmeter davon gehören zum landeseigenen Wald. Die übrige Menge gehört den Angaben zufolge privaten und kommunalen Waldbesitzern. „Auch wenn die Folgen von Sabine bei uns nicht annähernd so dramatisch sind, wie damals bei Lothar, stellen die aktuellen die Waldschäden durch Bruch und Wurf ...

Jede Menge Sturmholzim Schwarzwald-Baar-Kreis

Gut eine Woche ist es nun her, dass das Orkantief Sabine über die Region zog. Viele Waldflächen im Schwarzwald-Baar-Kreis sind noch nicht wieder zugänglich. Langsam werden die Schäden klar.

Über Forststraßen und Wanderwege liegen geworfene und abgebrochene Bäume kreuz und quer. Förster und Waldbesitzer konnten sich deshalb bisher nur einen ersten Eindruck vom Ausmaß der Schäden im Wald verschaffen.

Frieder Dinkelaker, Leiter des Kreisforstamtes hält fest: „Nach diesen ersten Schätzungen sind im Kreisgebiet mindestens ...

 In der Werkstatt finden sich viele Schemen.

Klotz aus Lindenholz gewinnt Eigenleben

In der einen Ecke hängt eine Scheme, die auf den Feinschliff wartet. Im anderen Raum trocknen gefasste Exemplare. Das glatte Gesicht des Villinger Narros ist ebenso zu finden wie ein griesgrämiger Surhebel. Thomas Straub und Jessica Twitchell haben sie jeweils in vielen Stunden geschaffen. Eine Arbeit, in der beide die Leidenschaften für die Kunst und das Schemenschnitzen verbinden.

In seiner Jugend habe er mit der Fasnet wenig am Hut gehabt, gibt Thomas Straub zu, der in Pfaffenweiler aufgewachsen und in Villingen zur Schule ...