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Die Stadt Aulendorf ist bei Kindergarten- und Krippenplätzen knapp aufgestellt. Ein Neubau ist in Planung.

Mehr Kinder unter drei Jahren in der Kita

39 Prozent der Kinder zwischen einem und drei Jahren werden in Aulendorf in einer Kindertageseinrichtung betreut. Damit nehmen dort immer mehr Eltern dieses Betreuungsangebot wahr. Zum Vergleich: im Kindergartenjahr 2016/17 lag die Betreuungsquote der sogenannten U3-Kinder noch bei knapp 27 Prozent. Insgesamt ist die Stadt in Sachen Kinderbetreuung weiterhin auf Kante genäht. Ohne Tagesmütter wäre der Druck noch höher.

In Aulendorf gibt es zehn Kindertageseinrichtungen mit insgesamt 22 Gruppen.

 Auf der Baustelle wird noch gearbeitet – das Team freut sich schon auf den Einzug der Kindergartenkinder.

Ein Partner, dem Inklusion wichtig ist

Der Kindergarten der St. Elisabeth-Stiftung in Riedlingen ist von der Alten Unlinger Straße in die Eichenau umgezogen. Die bisherigen Räume müssen umgebaut und renoviert werden, weil der Regelkindergarten der Katholischen Kirchengemeinde St. Georg für heutige Anforderungen zu klein geworden ist.

Ursprünglich sollte die Einrichtung für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen, die in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum feiert, in die Grundschule nach Dürmentingen umziehen (wir berichteteten).

 Hermann Ulmschneider (rechts), Tobias Zinser (links) und Gregor Simon geben in Kißlegg ein barockes Konzert.

Kißlegg macht bei der Barockwoche mit

Unter dem Motto „Barock erlauschen“ finden vom 8. bis 16. August kulturelle Veranstaltungen entlang der Oberschwäbischen Barockstraße statt. In Kißlegg wird in diesem Rahmen am Samstag, 8. August, um 20 Uhr ein festliches Konzert mit zwei Trompeten und Orgel in der Barockkirche St. Gallus und Ulrich zu hören sein.

Die laut Ankündigung überregional bekannten Trompeter Hermann Ulmschneider (rechts) und Tobias Zinser (links) geben mit dem Obermarchtaler Münsterorganisten Gregor Simon in Kißlegg ein Konzert mit festlicher und brillanter ...

Über die Geschichte des Wirtshauses Bohnenstengel – gegenüber vom Bahnhof – soll im Herbst eine Broschüre erscheinen.

Kultkneipe am Bad Saulgauer Bahnhof feiert 150 Jahre

150 Jahre Wirtshaus Bohnenstengel ist ein Nebenprodukt der Ausstellung „Didi, der Sammler“, die im vergangenen Jahr im Stadtmuseum in Bad Saulgau zu sehen war. Der Arbeitskreis Stadtmuseum präsentierte dort Stücke der Sammlung des frühere Bohnenstengel-Wirts Dieter Jung.

Wirte stoßen auf das Jubiläum an Bei Recherchen zur Geschichte des Bohnenstengel stieß Matthias Metzler auf den Nachweis der Eröffnung im Juli vor genau 150 Jahren. Am 16.

Bischof Fürst und Pfarrer Bernd Herbinger (links) bei der Eucharistiefeier der „Kleinen Kirche“.

Bischof Fürst spricht über das Christsein

Gläubige treffen sich am Ende jeder Arbeitswoche in der katholischen Kirche St. Petrus Canisius, um mit Pfarrer und Dekan Bernd Herbinger in einer schlichten und doch intensiven Art Eucharistie zu feiern. Zur „Kleinen Kirche“, wie das Format heißt, kam am vergangenen Freitag Bischof Gebhard Fürst. Der Gast aus Rottenburg erzählte im Predigtdialog sehr persönlich, was ihm in diesen Tagen Halt gibt, wie die Diözese mitteilt.

Für seinen priesterlichen Dienst wählte Fürst bei seiner Weihe vor 43 Jahren den letzten Bibelvers des ...

 Dekanatskirchenmusiker Thomas Fischer an der Gablerorgel in der Basilika St. Georg.

Ochsenhauser Orgelsommer: „Von Bach bis Jazz“ im Sauseschritt

Beim zweiten Konzert des Ochsenhauser Orgelsommers hat Dekanatskirchenmusiker Thomas Fischer auf der barocken Gablerorgel in der Basilika St. Georg eine stilistische Breitseite aus mehr als 300 Jahren Musikgeschichte auf ein begeistertes Publikum abgefeuert. Nachdem er in seinen einführenden Worten noch darauf hingewiesen hatte, dass die „museale Orgel“, obwohl schon damals ihrer Zeit in klanglicher Hinsicht weit voraus, erst nach einer Restaurierung und einigen kleineren Erweiterungen in jüngerer Zeit für das gesamte Orgelrepertoire von Bach ...

Endlich wieder Stadtführungen in Riedlingen. Hilde Teschner erklärt einer Gruppe aus Österreich die Riedlinger Fasnet anhand des

Begeistert von Riedlingen: Radler aus der Wachau

Entsprechend den neuen Corona-Lockerungen und mit Hygienekonzept dürfen in Riedlingen endlich wieder Stadtführungen durchgeführt werden.

Davon profitierte am vergangenen Samstag eine Gruppe österreichischer Radler. Sie hatten eine Fahrradreise entlang der Donau gebucht und waren am Freitag in Donaueschingen gestartet, wohin sie ein Reisebus mit Fahrradanhänger gebracht hatte. Die erste Etappe führte die Radler nach Beuron. Nach einer Übernachtung ging es am Samstag nach Riedlingen, wo die große Gruppe aus der Wachau und aus ...

Aus der Klasse BFAHT1 erhielten für ihre herausragenden Leistungen (von rechts) Leonie Burgmaier und Julia Röhm Preise sowie Tub

Altenpflegehelfer feiern ihren Abschluss

Nach schriftlichen, praktischen und mündlichen Abschlussprüfungen in der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe von Mai bis Juli haben 29 Schülerinnen und drei Schüler an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach ihren Abschluss gefeiert.

Die Ausbildung erfolgte im dualen System mit Einrichtungen der Altenhilfe sowie vereinzelnd der Krankenpflege und 100 Stunden Außeneinsatz in ambulanten Diensten. Die Ausbildungsinhalte erstreckten sich über die Lernbereiche „Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege“, „Unterstützung bei der ...

Hunderte Katholiken in Bayern feiern Messe auf Latein

Ein halbes Jahrhundert nach der Abschaffung der Messe auf Latein wird sie heute wieder von Hunderten Katholiken in Bayern gefeiert. Die Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“, die sich für diese alte Form des Gottesdienstes einsetzt, zählt bundesweit 150 Orte, an denen dieser Ritus derzeit zelebriert wird - davon Dutzende in Bayern.

Jetzt sollen auch die Bistümer weltweit zählen. Die Glaubenskongregation im Vatikan hat sie aufgerufen, bis zum 31.

Vier Jahrzehnte lang hat sich Georg Mak das Wohl der Kinder auf die Fahnen geschrieben. Nun kehrt er dem Schulleben den Rücken.

Das Lachen der Kinder wird dem Lehrer aus Leidenschaft besonders fehlen

Mit Beginn der Sommerferien geht Georg Mak in den Ruhestand. Der Lehrer aus Leidenschaft hat an staatlichen und kirchlichen Schulen unterrichtet. Sogar in Japan hat er vier Jahre lang internationale Schüler betreut. Trotz Corona hat er seit der Wiedereröffnung der Schulen seinen Präsenzunterricht gehalten. Mit Georg Mak verliert die Sixtus-Bachmann-Grundschule in Obermarchtal einen außergewöhnlichen Pädagogen, dem die Förderung der Kinder wichtiger ist als Papierkrieg.