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„Ich lerne jeden Tag dazu und bekomme so viel zurück, sagt Nicole Zipfel, Mitarbeiterin im Hospiz Schussental.

Seit fünf Jahren gibt es das Hospiz Schussental in Ravensburg

Das Hospiz Schussental in der Casa Elisa, dem früheren Kinderkrankenhaus St. Nikolaus, ist am Januar 2016 eröffnet worden, teilt die St. Elisabeth-Stiftung mit. Seitdem hätten hier rund 400 schwerkranke und sterbende Menschen auf der letzten Etappe ihres Lebensweges ein Zuhause mit professioneller Begleitung gefunden.

Rund 400 Gäste wurden in den vergangenen fünf Jahren im Hospiz Schussental begleitet. Dabei reiche die Verweildauer in einem der acht Einzelzimmer von einem Tag bis zu etwa acht Monaten, durchschnittlich würden die ...

 Andrea Thiele und Matthias Ruf bilden den Vorstand der St.-Elisabeth-Stiftung.

Neue Leitung der St.-Elisbeth-Stiftung Bad Waldsee

Zum 1. Oktober hat Andrea Thiele ihre neue Aufgabe an der Spitze der St.-Elisabeth-Stiftung Bad Waldsee übernommen. Die 53-jährige Religionspädagogin, verheiratet und Mutter zweier Kinder, ist Organisationsentwicklerin und Sozialmanagerin und bildet laut Pressemitteilung künftig zusammen mit Matthias Ruf den Vorstand der Stiftung.

„Wir sind da und helfen, wenn Menschen uns brauchen. Ich freue mich darauf, mit dieser Mission die Angebote der St.

Walter und Ingrid Mallinger feiern das 40-jährige Bestehen ihres Frisörbetriebs. Von der Handwerkskammer Ulm gab es dafür eine U

Ehepaar schneidet seit 40 Jahren Haare - und wird dabei einen Kunden nie vergessen

Frisör zu sein bedeutet nicht nur, Menschen die Haare zu schneiden. Manchmal gehört dazu auch der Einsatz als Seelentröster. Diese Erfahrung hat zumindest das Frisörehepaar Walter und Ingrid Mallinger gemacht. Jetzt feiern die beiden ihr 40-jähriges Betriebsbestehen in Untersulmetingen.

Es war im Oktober 1981, als die frischgebackene Frisörmeisterin Ingrid Mallinger ihren Salon im eigenen Wohnhaus in Untersulmetingen eröffnete. 1985 entschied sich dann ihr Mann Walter – gelernter Bauzeichner – für eine Umschulung zum Frisör.

Wie geht es weiter mit dem Reiser-Stoll-Areal in Gammertingen? Diese Frage wird wohl noch länger unbeantwortet bleiben.

Warum auf dem Reiser-Stoll-Areal weiter Stillstand herrscht

Mehr als 1200 ausgefüllte Fragebögen, gut besuchte Workshops, ein 126 Seiten starker Abschlussbericht – und dann lange nichts. Die Corona-Pandemie hat das Projekt „Leben und Älterwerden in Gammertingen“ gehörig ins Stocken gebracht. Und damit nicht genug: Zweimal in Folge erteilte das Land der weiteren Förderung eine Absage. Drei große Schwerpunkte liegen damit erst einmal auf Eis. Zumindest die Entwicklung des Reiser-Stoll-Areals will die Stadt aber dennoch vorantreiben.

 Gruppenbild mit Häfler Fairtrade-Akteuren, von links: Tobias Meyer-Landrut (Zukunftsbüro der Zeppelin Universität), Matthias Ec

Friedrichshafen bleibt „Fairtrade-Town“

Alle zwei Jahre gilt es für die Stadt Friedrichshafen zu beweisen, dass sie weiterhin guten Grund hat, sich als „Fairtrade-Town“ zu bezeichnen. Dies ist ihr auch 2021 wieder gelungen.

Wie die Stadt mitteilt, hat ihr der Verein „TransFair“ erneut die entsprechende Urkunde verliehen. Bei der offiziellen Übergabe Anfang Oktober betonte Erster Bürgermeister Fabian Müller: „Friedrichshafen wurde im September 2015 erstmals als Fairtrade-Stadt zertifiziert.

So sieht der neue Vorstand der Gammertinger Musiker aus (von links):   Noemi Butzengeiger, Stefan Maier, Dorothee Pfattner, Udo

Neues Vorstandstrio übernimmt das Ruder bei der Gammertinger Stadtkapelle

Die Gammertinger Stadtkapelle verjüngt sich: Das Vorstandstrio wird für die nächsten zwei Jahre vom Verwaltungsvorsitzenden Stefan Maier und Dorothee Pfattner für die Öffentlichkeitsarbeit und Noemi Butzengeiger für den Bereich der Eventmanagerin gebildet. Zudem wurde Uschi Straubinger im Amt als Finanzreferentin wieder gewählt.

Eine Abordnung von Musikern unter der Leitung von Noemi Butzengeiger stimmte mit zwei Liedern auf die Hauptversammlung ein.

Aktuell müssen Schüler und Lehrer im Unterricht noch Masken tragen. Diese Vorschrift soll in Kürze abgeschafft werden.

Endlich ab oder voreiliger Entschluss?

Was für Schüler in Bayern bereits seit dieser Woche möglich ist, soll ab dem 18. Oktober auch in Schulen in Baden-Württemberg zum Alltag gehören: Die Maske fällt – zumindest im Unterricht.

Ein Hauch Normalität kehrt an die Schulen in Baden-Württemberg zurück. Schüler dürfen ohne Maske im Unterricht sitzen. Eine längst überfällige Lockerung oder doch zu riskant? Unsere Redaktion hat bei Schulen in Villingen-Schwenningen nachgefragt. Johannes Kaiser, Schulleiter der St.

Der Förderverein des Pflegeheims St. Elisabeth steht ab sofort unter der Führung von Herbert Winkler (zweite Reihe von vorne, re

Pflegeheim-Förderverein hat einen neuen Vorsitzenden

Der Förderverein des städtischen Pflegeheims St. Elisabeth hat offiziell einen neuen Vorsitzenden: Bei ihrer Versammlung am Mittwochabend im Schlosssaal des Rathauses wählten die Mitglieder Herbert Winkler an die Spitze des Vereins. Er folgt auf Martin Hundt, der am 29. September 2020 nach langer, schwerer Krankheit verstorben war. Daraufhin hatte Winkler die Geschäfte bereits kommissarisch geführt. Sein Amt als stellvertretender Vorsitzender übernimmt nun Kurt Schäfer.

 Beginn der Fundamentierungsarbeiten für den AHZ Erweiterungsbau von einem Pflegezimmer des alten Bestandes in der ersten Etage

Isnyer Altenhilfezentrum St. Elisabeth erweitert Angebot

„Unsere Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass wir die Lücke zwischen Dauer- und Tagespflege einerseits und dem klassischen ’Betreuten Wohnen’ andererseits schließen müssen“, schildert Geschäftsfüher Frank Höfle die aktuelle Pflegesituation im Altenhilfezentrum St. Elisabeth (AHZ) an der Kastellstraße.

Nicht nur in Isny, sondern deutschlandweit sei davon auszugehen, dass die dringliche Forderung nach Pflegeplätzen in jeder Differenzierung zunehmen wird.

 In der Kapelle des Gästehauses St. Theresia in Moos standen beim diesjährigen Theresienfest Märchen im Mittelpunkt, die Ute Kür

Gut besuchter Gottesdienst zu Ehren der Karmelitin Thérèse von Lisieux

Zum Theresienfest an Erntedank haben die St. Elisabeth-Stiftung und die Steyler Missionarinnen ins Gästehaus St. Theresia eingeladen. Nach dem Gottesdienst mit Märchen als „Seelennahrung“ – sowie musikalischer Umrahmung mit Klavier und Querflöte gab’s für die rund 40 Festgäste in Eriskirch-Moos im großen Saal des Gästehauses noch einen coronagerechten Stehempfang mit Imbiss. Teilt die St. Elisabeth-Stiftung mit.

Schwester Dorothee hieß die Besucher - darunter auch Stiftungsseelsorger Stefan Fischer aus Bad Waldsee - willkommen und ...