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Spitzenmedizin in der Landeshauptstadt Stuttgart

Zweite Corona-Welle: Kliniken der Region rüsten sich für Verschiebung geplanter OPs

Die Zahl der Corona-Infektionen steigt - und damit auch die Belegung der Krankenhäuser. Wenn sich die Kliniken wieder vermehrt um die Versorgung der Corona-Patienten kümmern müssen, könnte das Folgen für geplante Operationen haben. Wir blicken in die Region und geben Details zur Belegung der Intensivstationen:

Ab Mittwoch sind Krankenbesuche an den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) nicht mehr möglich. Das kündigte der Klinikverbund am Dienstag an.

Der Vorstand des Fördervereins muss schweren Herzens auf den bisherigen Vorsitzenden Martin Hundt verzichten: „Uns wurde der Bod

Verein ohne Vorsitzenden: „Uns wurde der Boden unter den Füßen weggerissen“

Die Mitglieder des Fördervereins des städtischen Pflegeheims St. Elisabeth in Gammertingen haben sich am Donnerstagabend im Rathaus zur Hauptversammlung getroffen – der ersten seit der Gründung des Vereins vor zehn Jahren ohne den Vorsitzenden Martin Hundt. Er war am 29. September nach schwerer Krankheit verstorben und so stand die Versammlung ganz im Zeichen seines Todes. „Uns wurde der Boden unter den Füßen weggerissen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Werner Winkler und beschrieb damit die ohnmächtige Gefühlslage im Verein.

Von links: Peter Hecht, Gesamtkirchenpfleger der Gesamtkirchengemeinde Ehingen, die künftige Pflegedienstleiterin Sarah Dern, To

Gabi Zügn leitet das neue Hospiz in Kirchbierlingen

Für das künftige Hospiz St. Martinus Alb Donau werden derzeit Mitarbeitende gesucht. Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan, im April 2021 soll das Hospiz St. Martinus Alb-Donau in Kirchbierlingen bezogen werden. Die Leitungskräfte stehen schon fest.

Gabi Zügn als neue Leiterin des Hospizes ist derzeit noch als Intensivkrankenschwester am Alb-Donau-Klinikum in Ehingen beschäftigt. Prädestiniert ist die 53-Jährige für ihre künftige Aufgabe als Hospizleiterin aufgrund ihres langjährigen Engagements bei der ökumenischen Hospizgruppe ...

 Christine Mulach (links), Vorsitzende des Stadtseniorenrates und Gabi Kimmerle, Koordinatorin des Arbeitskreises Senioren.

Seniorengerechte Stadtentwicklung ist auf gutem Weg

Unter Federführung des Stadtseniorenrates Isny (SRI) treffen sich zwei Mal im Jahr die Akteure, die in Isny im weitesten Sinne mit Senioren zu tun haben. Gabi Kimmerle ist künftig die Koordinatorin des Arbeitskreis Senioren AKS. Sie bringt als SRI-Mitglied, als ehemalige Gemeinderätin, als Ehrenamtliche aus dem Tafelladen und aus der Flüchtlingsarbeit viel Erfahrung mit, um die verschiedenen Akteure an der Seniorenarbeit-Basis zusammenzubringen und den Austausch zu fördern.

 Eine Mitarbeiterin des Pflegeheim im Wohnpark am Schloss in Bad Waldsee hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Stand Donners

Wohnpark am Schloss: Keine weiteren Corona-Fälle

Im Pflegeheim des Wohnparks am Schloss Bad Waldsee sind seither keine weiteren Corona-Fälle aufgetreten. Eine Mitarbeiterin hatte sich mit dem Virus infiziert (SZ berichtete). Die Tagespflege und das Wohnen mit Service sind nicht betroffen, teilte die St.-Elisabeth-Stiftung am Donnerstag auf SZ-Anfrage mit.

Die betroffene Mitarbeiterin sei am 11. Oktober zuletzt an ihrem Arbeitsplatz im Pflegeheim tätig gewesen. Dort habe sich seitdem kein Bewohner und auch keine weiteren Mitarbeitenden infiziert.

Gruppen ziehen in neuen Kindergarten

Der Neubau des Kindergartens in Markdorf-Süd ist Anfang September in Betrieb genommen worden. Zunächst sind die vier Gruppen des Kintergartens St. Elisabeth eingezogen, damit dieser erweitert und umgebaut werden kann. Ergänzt werden diese durch zwei Kleinkindgruppen. In der Sitzung am Dienstag vergab der Markdorfer Gemeinderat die Reinigungsarbeiten an ein Gebäudeservice-Unternehmen aus Ravensburg.

Der Eingang des Seniorenzentrums Laichingen: Aufgrund des aktuellen großen Corona-Ausbruchs in der Einrichtung herrscht ein stri

Jetzt schon sechs Tote: Seniorenheim Laichingen kämpft weiter gegen Corona

Das Laichinger Seniorenzentrum hat in den vergangenen Tagen mit einem großen Corona-Ausbruch deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt. 42 Bewohner des Hauses und 22 Mitarbeiter (Stand Mittwochmittag) sind am Virus erkrankt.

Konsequenz ist ein absolutes Besuchsverbot. Die aktuellen Ausbruchsgeschehen in den Seniorenzentren wirken sich stark auf den Wert der 7-Tage-Inzidenz für den Alb-Donau-Kreis aus, am Mittwochabend stieg der Wert auf 99,5.

Zeitweise waren Besuche in Altenpflegeheimen komplett verboten, dann jedoch wieder möglich – jedoch getrennt durch Plexiglas.

In Altenheimen geht die Angst vor der neuen Einsamkeit um

Das Coronavirus trifft die Gesellschaft in den Altenheimen an einer wunden Stelle. Denn vor allem bei älteren Menschen kann eine Sars-CoV-2-Infektion zu schweren Verläufen bis hin zum Tod führen. Mit strengen Besuchsverboten für Angehörige wollte die Politik den Erreger im Frühjahr aus den Einrichtungen heraushalten. Nun steigen die Infektionszahlen erneut massiv – soziale Träger und Pflegeexperten mahnen zu umsichtigen Maßnahmen.

Annette Köpfler hat die Folgen der ersten Corona-Welle noch gut vor Augen.

† Fritz Rück – hier auf dem Balkon seiner Wohnung in Buch.

Sein Herz schlug für Friedrichshafen und für Polozk: Fritz Rück starb mit 82 Jahren

Er war ein Häfler mit Leib und Seele – auch wenn er aus gesundheitlichen Gründen zusammen mit seiner Frau Hannelore vor einigen Jahren nach Meckenbeuren umgezogen ist, um die Nähe seiner Tochter zu suchen. Jetzt ist Fritz Rück im Alter von 82 Jahren verstorben.

Bis 2009 war Rück fast 30 Jahre lang Gemeinderat der Freien Wähler. Zehn Jahre war er im Aufsichtsrat der Technischen Werke Friedrichshafen. Zwei Amtsperioden engagierte er sich als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Sigmaringen, fünf Jahre als Vorsitzender des ...

 Hannah Keil bei ihrer Verabschiedung neben dem Banner.

Begleitausschuss bewilligt Fördergelder für 15 Projekte

In seiner siebten Sitzung hat der Begleitausschuss der „Partnerschaft für Demokratie Leutkirch-Aichstetten-Aitrach“ alle 15 beantragten Projekte bewilligt. Vier davon finden nach Angaben der Stiftung St. Anna noch in diesem Jahr statt, der Rest ist für 2021 geplant. Darunter seien auch einige Projekte, die in diesem Jahr pandemiebedingt nicht oder nur teilweise stattfinden konnten.

Im Anschluss standen laut Pressemitteilung zwei außergewöhnliche Punkte auf der Tagesordnung.