Suchergebnis

Mann steht mit den Händen in den Hosentschen vor der Schulgebäude

Rektor ist an dieser Schule kein Job im stillen Büro

Thomas Kehm ist der neue Leiter der Schule St. Franziskus in Ingerkingen. 65 Lehrer unterrichten dort eine steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.126 und damit eine Klasse mehr sind es seit dem Schuljahresbeginn. Herausfordernd, aber schön: So beschreibt Thomas Kehm die Arbeit mit Schülern mit Behinderung. „Bei uns wird viel gelacht. Ich hatte noch keinen Tag hier, an dem nicht gelacht worden wäre“, sagt er.

Das ist das Tolle an unserer Schule.

 Bei der Mauenheimer Dorfweihnacht, von links: der Nikolaus, Bürgermeister Markus Hugger, Erich und Ulrike Henninger, Knecht Rup

Mauenheim erstrahlt im vorweihnachtlichen Glanz

Auch die elfte Auflage der Mauenheimer Dorfweihnacht hat ihren Zauber entfaltet und Glanz in die vorweihnachtliche Zeit gebracht. Erichs Scheune erwies sich wieder als beliebter Treffpunkt für Alt und Jung. Leuchtende Sterne und Lichterketten boten ein romantisches weihnachtliches Flair.

Auch aus der Umgebung waren die Besucher in großer Zahl gekommen. Bald herrschte dichtes Gedränge. Der vom ehemaligen Ortsvorsteher Erich Henninger zur Verfügung gestellte Teil seines landwirtschaftlichen Anwesens hob mit dem besonderen Flair die ...

Die Geehrten der Kolpingfamilie St. Columban mit Präses Wolfgang Knüfer (Vierter von links) und dem Vorsitzenden Walter Geiß (Fü

Ehrungen für 70 Jahre Treue zum Verein

Weniger der zweite Advent hat beim Sonntagsgottesdienst in St. Columban im Mittelpunkt gestanden als das Gedenken an „Gesellenvater“ Adolph Kolping.

Adolph Kolping, am 8. Dezember 1813 geboren und am 4. Dezember 1865 gestorben, war als Geselle mit dem Problem der Gesellen vertraut und gründete daher 1846 den ersten katholischen Gesellenverein, heute das Kolpingwerk.

Auch wenn hierzulande der Nachwuchs eher spärlich komme, dürfe man sich nicht täuschen lassen, weltweit sei das Kolpingwerk stetig am Wachsen, sagte Präses ...

 Jesús Morales, Sebastian Merkle, Mareike Labourdette, Bernhard Hösch, Bruno Walter, Serkan Akar und Lothar Reger biegen mit der

„Besonderer Spirit“ im neuen St. Anna-Quartier

„Dieses Quartier ist hier in dieser Form erstmalig, einmalig und mit Sicherheit ein Vorbild für künftige Entwicklungen“, sagt Bürgermeister Bruno Walter über das neue St. Anna-Quartier in Tettnang. Das Gelände mit 130 Mietwohnungen, einer großen Grünfläche und Spielmöglichkeiten soll auf ein Miteinander ausgelegt sein und die Einwohner zueinander bringen, weshalb von Beginn der Planung an ein Quartiersmanagement mitentwickelt wurde. Mareike Labourdette ist die Quartiersmanagerin und wird ab Januar ihr Büro im „Pavillon“ in der Mitte des St.

Woldemar Mammel (l.) bei der Übergabe mit Landrat Scheffold.

Der Lauteracher Linsenpapst erhält die Staufermedaille

Biobauer Woldemar Mammel erhielt am Dienstag aus den Händen von Landrat Heiner Scheffold die höchste staatliche Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg, die Staufermedaille. In der annähernd vollbesetzten Lautertalhalle gab es viel und lange anhaltenden Beifall und mehrfach stehende Ovationen für „Wolde“, wie ihn seine Freunde liebevoll nennen. Alle waren sich einig: Wenn einer die höchste Auszeichnung des Ministerpräsidenten verdient hat, dann er.

 Die geehrten Altmeister mit (stehend von links) Franz Moosherr, Alexandra Scherer und Joachim Krimmer sowie Michael Bucher (ste

Handwerkerschaft überreicht goldene und diamantene Meisterbriefe

Vier goldene und fünf diamantene Meisterbriefe haben die Kreishandwerkerschaft und die Handwerkskammer Ulm am Dienstagnachmittag in Bad Wurzach übergeben.

Die Altmeisterdankfeier für den Altkreis Wangen, die seit vielen Jahren im Kurhaus stattfindet, begann am Vormittag mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Verena, den Pfarrer Stefan Maier mit den Handwerkern feierte. Danach ging es ins Kurhaus, wo die Schlossbläser unter Leitung von Bernhard Klein Mittagessen und anschließende Auszeichnung würdig musikalisch umrahmten.

 Ehrungen: (von links) Chorleiterin Ulla Braun, Vorsitzender Franz Maus, Elisabeth Schnee, Bernhard Streicher, Karl Wenzler, Win

„Eine Gruppe Menschen mit überwiegend schönen Stimmen“

Zur Feier ihrer Patronin, der Heiligen Cäcilia, hat der Katholische Kirchenchor St. Michael an ihrem Gedenktag das Hochfest aller Kirchenchöre, die Cäcilienfeier, im Vinzenz von Paul-Gemeindehaus gefeiert. Im Mittelpunkt standen Ehrungen langjähriger Sänger durch den Cäcilienverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Kirchengemeinde. Präses Pater Sabu und der Vorsitzende Franz Maus nahmen die Ehrungen vor.

Mit Teilen aus der „Deutschen Messe“ und der christlichen Hymne von Dan Schuttle, „Here I am, Lord“, umrahmte der Chor ...

 Der Advents- und Kunstmarkt mit Geschenkartikeln aller Art lockte Stamm- und neue Besucher an.

Fernsehteam dreht bei sehr gut besuchten Lichtmomenten

Mit mehr als 2000 Besuchern aus nah und fern hat am vergangenen Samstag der Haisterkircher Adventsmarkt „Lichtmomente“ stattgefunden – und das heuer bereits zum zehnten Mal. Die rekordverdächtige Besucherzahl in diesem Jahr hatte dabei einen ganz besonderen Grund.

Das SWR-Fernsehen hatte Haisterkirch als Drehort für die Advents-Sonderausgabe der Reisereportage „Die große Expedition in die Heimat“ ausgewählt und dazu eine ganze Reihe von Mitwirkenden für diese Sendung zu Interviews und Darbietungen eingeladen.

 Garten des neuen MoLi-Literaturmuseums

Schaurig-schöner Städtetrip nach Dublin

Über Irland schreiben heißt, übers Wetter schreiben. Wohl in keinem anderen europäischen Land kann es so schnell von blauem Himmel zu feinstem Sprühregen und wieder zurück wechseln. Auch Dublin-Reisende sollten sich darauf einstellen. Wenn die Sonne scheint: nichts wie raus. Rein kann man immer. Das Angebot an Museen und anderen sehenswerten Orten in der Hauptstadt ist unerschöpflich. Darunter sind auch zahlreiche „hidden places“; also versteckte Plätze abseits der Touristenströme.

Was für Pfeifen!

Was für Pfeifen!

12,2 Grad zeigt das Thermometer an jenem Dienstagabend, knapp drei Wochen vor der feierlichen Orgelweihe, in der Baindter Kirche an. Es riecht nach Farbe. Flutlicht erhellt die Empore.

Pfarrer Bernhard Staudacher steht auf einer Leiter und streicht die neue Orgel mit einer von ihm eigens dafür angemischten Ölfarbe. Er trägt eine Arbeitshose, einen orangefarbenen Baustellenkittel und eine schwarze Mütze. Der kunstinteressierte Pfarrer, der selbst Bilder malt, hat sich bereit erklärt, das neue Instrument farblich zu gestalten.