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 Baubeginn des „Hauses Nethuli“ am 24. August.

400 Patenschaften in Sri Lanka vermittelt

Salem (sz) - Der Hikkaduwa-Verein e.V., Salem, freut sich über die Vermittlung der „Patenschaft Nr. 400“ in Sri Lanka. Seit Jahresbeginn ist die Liste um 16 Patenkinder gewachsen, deren Schulausbildung mit den Spenden ihrer Paten nachhaltig gefördert wird.

Der Hikkaduwa-Verein vermittelt Patenschaften „von privat an privat“ an Einzelpersonen, Familien, Schulklassen, Unternehmen oder sonstige Institutionen, die für ein soziales Engagement offen sind.

 Hamid Shahul aus Ulm hat sich jahrzehntelang für andere eingesetzt und Spenden für Notleidende auf der ganzen Welt gesammelt.

Ein Helfer mit großem Herz feiert 75. Geburtstag: „Es gibt 195 Länder und überall Probleme“

Eine große Feier plant Hamid Shahul nicht. Dafür, sagt er, gehe es viel zu vielen Leuten auf der Welt schlecht. Der Ulmer hat sich jahrzehntelang dafür eingesetzt, dass es den Menschen besser geht. Heute wird er 75 Jahre alt.

Jahrzehntelang haben Shahul und seine Frau Lidwina Storey Geld gesammelt – für hungernde Äthiopier und Sri Lanker, die durch den Tsunami 2004 alles verloren. Sie organisierten große Benefiz-Essen und reichten die eingehenden Spenden an jene weiter, die Hilfe brauchten.

Der deutsche Autor mit sri-lankischen Wurzeln, Deva Manick, berichtete von seinem Leben zwischen den Welten.

Organisation kämpft gegen Ausgrenzung

Die primär im süddeutschen Raum tätige Stiftung Integrationskultur hat in Langenargen ihr dreijähriges Bestehen gefeiert. In der „Sonnenstube am See“ deshalb, um in der Bodenseeregion bekannter zu werden und auch hier Projekte zu finden, die gefördert werden können. Ziel der Stiftung, die Wolfgang Kratschmer aus Kressbronn gegründet hat, ist es vor allem, Ausgrenzungen von Menschen aufgrund ihrer Andersartigkeit – welcher Art auch immer – entgegenzuwirken.

Explosionen in Sri Lanka

Geheimdienstfehler und ein Lebenszeichen des IS

Der junge Mann mit dem schweren Rucksack fasst einem kleinen Mädchen im Vorbeigehen an die Schulter. Dann betritt er die St.-Sebastian-Kirche im sri-lankischen Negombo, in der gerade eine gut besuchte Ostermesse stattfindet.

Auf den Aufnahmen von Überwachungskameras ist nicht zu sehen, wie er die Bombe in dem Rucksack zündet. Seit diesem Moment am Ostersonntag sieht die Welt aber das Leid, das er und acht andere Selbstmordattentäter angerichtet haben.

 10000 Euro hat die Allgäuer Hilfsorganisation Humedica bereits nach Sri Lanka gesendet, um die Opfer vor Ort zu unterstützen.

So hilft eine Allgäuer Organisation den Anschlagsopfern in Sri Lanka

Am Ostersonntag ist der Terror nach Sri Lanka zurückgekehrt. Über 300 Menschen wurden bei Anschlägen auf Kirchen und Luxushotels getötet, mehrere Hundert verletzt, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat sich zu den Taten bekannt. Die Allgäuer Hilfsorganisation Humedica ist seit über 35 Jahren auf der Insel im Indischen Ozean tätig – und leistet auch jetzt Hilfe in dem Land, in dem bis vor zehn Jahren ein Bürgerkrieg gewütet hat.

Wolfgang Groß, Geschäftsführer von Humedica, sitzt grade im Ostergottesdienst der tamilischen True ...

Sicherheitskräfte

Oster-Anschläge wecken in Sri Lanka Erinnerungen

„Wie ein Déjà-Vu“ beschreibt Gerhard Tauscher den blutigen Ostersonntag aus Sicht der Sri Lanker.

Die Anschläge auf Kirchen und Hotels seien ein Rückfall in finstere Zeiten, sagt Tauscher, der in der Hauptstadt Colombo für den Einsatz der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung zuständig ist. „Da ist ganz viel Porzellan zerschlagen.“

Im kommenden Monat jährt sich das Ende des Bürgerkriegs in Sri Lanka, der gut ein Vierteljahrhundert dauerte, zum zehnten Mal.

Piraterie in Somalia

Piraten kapern Schiff vor Küste von Somalia

Vor der Küste Somalias ist ein Frachter von Piraten gekapert worden. Die „Aris 13“ lief nach Angaben des Antipiraterie-Einsatzes der Europäischen Union (EUNAVFOR) unter komorischer Flagge.

Das Schiff sollte Treibstoff und Gas von Dschibuti in die somalische Hauptstadt Mogadischu transportieren, sagte John Seed von der Organisation Oceans Beyond Piracy. Die Besatzung von acht Sri Lanker sei vor der Küste von Caluula als Geiseln genommen worden.