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Dortmunds Trainer Lucien Favre

Favre zu Brandt: „Keine Diskussion, dass er spielen wird“

Trainer Lucien Favre von Vize-Meister Borussia Dortmund hat dem derzeit nicht zur ersten Elf zählenden Fußball-Nationalspieler Julian Brandt baldige Einsätze versprochen. „Ich sehe kein Problem. Es ist für mich keine Diskussion, dass er wieder spielen wird“, sagte Favre am Donnerstag. Ob der 24-Jährige schon im Auswärtsspiel beim FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) wieder zur Startelf gehören könnte, verriet Favre nicht.

In den ersten beiden Pflichtspielen wurden Brandt die 17-Jährigen Jude Bellingham und Giovanni Reyna vorgezogen.

Favre und Brandt

Favre über Brandt: „Keine Diskussion, dass er spielen wird“

Trainer Lucien Favre von Vize-Meister Borussia Dortmund hat dem derzeit nicht zur ersten Elf zählenden Fußball-Nationalspieler Julian Brandt baldige Einsätze versprochen.

„Ich sehe kein Problem. Es ist für mich keine Diskussion, dass er wieder spielen wird“, sagte Favre . Ob der 24-Jährige schon im Auswärtsspiel beim FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) wieder zur Startelf gehören könnte, verriet Favre nicht.

In den ersten beiden Pflichtspielen wurden Brandt die 17-Jährigen Jude Bellingham und Giovanni Reyna vorgezogen.

Heimspiel

Wolfsburg diesmal wieder ohne Fans: „Finden es schade“

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg bedauert das erneute Fehlen seiner Fans beim zweiten Spiel der Europa-League-Qualifikation.

Vor dem Heimspiel gegen den ukrainischen Club Desna Tschernihiw (Donnerstag, 20.15 Uhr/Sport1) zeigte sich Trainer Oliver Glasner enttäuscht, dass sein Team nur wenige Tage nach der Rückkehr der Fans in die Stadien diesmal schon wieder ohne Zuschauer spielen muss.

„National macht die DFL die Vorgaben, international die UEFA.

Fritz Keller

DFB-Präsident: „Ganz nah“ an Aufklärung des WM-Skandals

Der Deutsche Fußball-Bund rechnet fest mit neuen Erkenntnissen zum Sommermärchen-Skandal um die WM 2006. „Es wird etwas Neues geben“, sagte DFB-Präsident Fritz Keller der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir appellieren aber weiterhin an alle, die etwas zur Aufklärung beisteuern können, sich zu beteiligen.“ Es sei an der Zeit „diesem Jahr 2006, diesem Leuchtturm des deutschen Fußballs, den letzten Schatten zu nehmen“, sagte der 63-Jährige. „Wir alle hoffen sehr, dass uns das gelingt.

FC Bayern

Das bringt die Fußball-Woche: Supercup, DFB-Frauen, Messi

Ein Fußball-Spiel mit dem FC Bayern im Corona-Risikogebiet Budapest sorgt für Diskussionen. Wolfsburg kämpft weiter um die Qualifikation für die Europa League. Und bei den Frauen steht Dzsenifer Marozsan vor ihrem 100. Länderspiel. Außerdem werden Nominierungen bekannt gegeben.

UEFA-SUPERCUP: Nach dem Triple wollen die Bayern das Superjahr 2020 mit dem vierten Titelgewinn fortsetzen. Am Donnerstag (21.00 Uhr) spielen sie als Champions-League-Sieger gegen Europa-League-Gewinner FC Sevilla um den europäischen Supercup.

Max Eberl

Gladbach-Sportchef Eberl: Fans-Rückkehr wichtiger als Geld

Für Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl ist das aktuelle Konzept mit zunächst maximal nur 20 Prozent an Zuschauern der jeweiligen Stadionkapazitäten in der Fußball-Bundesliga alternativlos.

„Wir müssen Schritt für Schritt wieder in die Normalität kommen“, sagte Eberl am Sonntag im Sport1-„Doppelpass“: „Wir können nicht einfach wieder alles öffnen. Das Risiko ist zu groß.“

Das Feingefühl bei der Zuschauer-Rückkehr in die Bundesliga-Stadien sei wichtiger als das Geld.

 Auf ihm liegen große Hoffnungen: Der erfolgshungrige Trainer Boris Schommers soll den 1. FC Kaiserslautern zu einer Spitzenmann

Dem großen Namen alle Ehre machen: 1.FC Kaiserslautern vor Drittliga-Auftakt

Chaos – das ist ein Zustand, der im 21. Jahrhundert nahezu durchgängig beim vierfachen deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern herrschte. So gab es viele Veränderungen in der Vorstandsetage, ständige Trainerwechsel und die Verpflichtung teurer Profis bei ausbleibendem Erfolg: Oftmals begleitet von wenig förderlichen Querelen. All das mündete in einer negativen Entwicklung mit nur wenigen Hochs, die die Kasse klammer und klammer werden ließ. Die logische Konsequenz: sportlicher Absturz in die Dritte Liga und der Insolvenzantrag am 15.

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert. „Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1 (Mittwoch).

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert.

„Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1.

Fußball im Fernsehen

Wo die Bundesliga in der neuen Saison im TV zu sehen ist

Den Überblick bei der Bundesliga-Berichterstattung auf dem Bildschirm zu behalten, ist nicht einfach.

Der letzte Medien-Vertrag für die am 18. September beginnende Saison ist - als Folge der Corona-Wirren zum Ende der abgelaufenen Spielzeit - erst vor knapp drei Wochen unterschrieben worden. Der Internetanbieter DAZN gehört damit für Fußballfans wieder zu den wichtigsten Bundesliga-Sendern.

Wo gibt es Live-Fußball ohne Zusatzkosten?