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Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration (Mitte), hielt bei der AWO-Jubiläumsfeier in Ravensburg die Festrede.

AWO feiert 100 Jahre Hilfsbereitschaft und Solidarität

Als „Organisation, die nicht auf Almosen setzt, sondern auf helfende Solidarität“ hat Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, die Arbeiterwohlfahrt bezeichnet. Deren Kreisverband Bodensee-Oberschwaben hatte ihn zum 100-jährigen Bestehen des großen Sozialverbands in seiner Heimatstadt als Festredner gewonnen.

Lucha erinnerte darin laut einer Pressemitteilung seines Wahlkreisbüros an die Gründerin der AWO, Marie Juchacz, die als erste Frau und gewählte Abgeordnete im Jahr 1919 vor der Weimarer Nationalversammlung sprach ...

 Hinter den Verantwortlichen und den Mitarbeitern der Sozialstation liegen turbulente Wochen.

Kehrtwende bei der Sozialstation: Warum eine Übernahme vorerst kein Thema mehr ist

Kehrtwende bei der ökumenischen Sozialstation Rottum-Rot-Iller: Die St.-Elisabeth-Stiftung übernimmt – zumindest vorerst – nicht deren Geschäftsbetrieb. Nachdem Geschäftsführer Peter Züllig diese Überlegungen im Oktober publik gemacht hatte, äußerten Mitarbeiter und Patienten wenig Verständnis für die geplante Übernahme.

Nun liegen die Pläne auf Eis, die entscheidende Mitgliederversammlung am 25. November gab es nicht. Die nächste Versammlung ist auf den 22.

 Evangelische Christen wählen am Sonntag Kirchengemeinderäte und Landessynode.

Protestanten in Ochsenhausen und im Illertal wählen ihre Vertreter

In den evangelischen Kirchengemeinden Ochsenhausen, Erolzheim-Rot und Kirchdorf ist am Sonntag, 1. Dezember, Wahltag. Gewählt werden zum einen die Kirchengemeinderäte und zum anderen die vier Vertreter des Wahlbezirks Ravensburg-Biberach in der Landessynode der württembergischen Landeskirche. Wählen darf jedes evangelische Gemeindemitglied, das 14 Jahre und älter ist. Doch nicht überall haben die Wähler eine echte Wahl.

So gibt es in Ochsenhausen genau so viele Kandidaten für den Kirchengemeinderat wie Plätze zu vergeben sind, ...

Grundschule mit Pausenhof

Eindeutiger Beschluss zum Erhalt der Zecher Grundschule

Die Zecher Grundschule soll bleiben. Das hat der Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen. Das bedeutet aber nicht unbedingt den Erhalt des jetzigen Schulgebäudes. Außerdem braucht der Treffpunkt Zech Räume.

Die Entscheidung war mehr als eindeutig: Nur OB Gerhard Ecker und CSU-Fraktionschef Thomas Hummler stimmten für den Vorschlag der Verwaltung, dass die Grundschüler aus Zech künftig in Reutin zur Schule gehen sollten. Die anderen 28 Stadträte sprachen sich dagegen aus.

Mann lädt Essen in den Bus

Essen auf Rädern fährt jede Menge Miese ein

Die evangelische Sozialstation Tuttlingen zieht sich nach mehr als 30 Jahren aus dem Angebot Essen auf Rädern zurück. Pro Monat fährt die Station rund 1200 Essen aus. Dennoch gelang es laut Geschäftsführer Jens Melzer zuletzt nicht mehr, das Angebot kostendeckend zu gestalten. „Das Defizit für dieses Jahr wird rund 23 000 Euro betragen“, erklärt er.

Die Essensbezieher der evangelischen Sozialstation in der Kernstadt Tuttlingen, der Möhringer Vorstadt und in Neuhausen ob Eck werden in den nächsten Tagen darüber informiert, dass sie ...

 Die Krankenpflegefördergemeinschaft Jagstzell hat sich bei Barbara Sittler und Karin Thum (vorne) für ihren Vortrag bedankt. De

Überalterung gibt Anlass zur Sorge

Die Krankenpflegefördergemeinschaft Sankt Vitus Jagstzell finanziert Leistungen der Sozialstation, die Kosten für Fahrten zum Arzt oder zum Therapeuten durch den Jagstzeller Wer-hilft-wem-Verein und er bezuschusst den Besuch des Montagstreffs zu 25 Prozent, wenn noch keine Einstufung in einen Pflegegrad vorliegt. Alles in allem hat die Gemeinschaft deshalb im vergangenen Jahr 1300 Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Das teilten Vorsitzender Pfarrer Martin Danner und Kirchenpfleger Josef Abele bei der Mitgliederversammlung mit.

 Am Freitag verschickte die St.-Elisabeth-Stiftung eine Stellungnahme.

Mögliche Übernahme der Sozialstation: Jetzt äußert sich die St.-Elisabeth-Stiftung

Die „Schwäbische Zeitung“ hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die Umstrukturierungspläne des Geschäftsführers der ökumenischen Sozialstation Rottum-Rot-Iller, Peter Züllig, berichtet. Züllig hatte im Oktober bekanntgegeben, dass die Sozialstation bereits zum 1. Januar 2020 ihren gesamten Geschäftsbetrieb abgeben könnte.

Als möglichen neuen Träger nannte er die St.-Elisabeth-Stiftung. In der Folge äußerten unter anderem die Mitarbeiter ihre Skepsis zu diesen Plänen.

 Bürgermeister Thomas Leibinger brachte die Bubsheimer Angelegenheiten unkompliziert den Bürgern näher.

Bubsheimer kommen in Scharen

Zahlreiche Interessierte sind zur Einwohnerversammlung in Bubsheim gekommen. Bürgermeister Thomas Leibinger konnte vermelden, dass „die Einwohnerentwicklung sehr positiv ist – wir sind vorwärts gewachsen.“ Wirtschaftlich gesehen habe die Gemeinde eine gute Infrastruktur mit einer potenten Industrie- und Gewerbeentwicklung.

Es gebe keine großen Leerflächen, berichtete der Bürgermeister. Die Ortschaft sei sehr kompakt gebaut. Das seit 2010 angestrebte Sanierungsprogramm im Kernort laufe weiterhin.

Areal um den Kindergarten

Neubau für Kindergarten und Sozialstation in Reutin geplant

Die Pläne für einen Neubau des katholischen Kindergartens Bethlehem werden konkret. Überraschend soll auf dem Grundstück auch Platz für die Sozialstation entstehen.

Uli Gebhard, Vorsitzender der Sozialstation, hatte bei der Hauptversammlung des Vereins Anfang Juli bereits angekündigt, dass man sich in Grundstücksverhandlungen befinde. Denn die 40 Plätze der Tagespflege sind ausgebucht, es gibt Wartelisten. Aber auf dem eigenen Grundstück in Zech sieht die Sozialstation keine Chance auf Erweiterung.

 Diese Mitarbeiter kämpfen für die Eigenständigkeit ihrer Sozialstation. In ihren Händen halten sie Unterschriftenlisten.

Sozialstation soll neuen Träger bekommen - Mitarbeiter wehren sich jetzt dagegen

Die Ökumenische Sozialstation Rottum-Rot-Iller steht vor der wichtigsten Entscheidung seit ihrer Gründung 1974. Der Vorstand des Trägervereins wird den 22 Vereinsmitgliedern bei einer Versammlung am 25. November vorschlagen, den gesamten Geschäftsbetrieb zum 1. Januar 2020 an die St.-Elisabeth-Stiftung zu übergeben. Die Mitglieder sind 19 katholische und drei evangelische Kirchengemeinden in der Region.

Jetzt regt sich Widerstand gegen diesen Vorschlag – und zwar vonseiten der Beschäftigten.