Suchergebnis

Chinas Flug zum Mond

„Chang'e 5“: Landung chinesischer Mondsonde rückt näher

Die Landung einer chinesischen Sonde zum Sammeln von Gesteinsproben auf dem Mond rückt näher. Das Lande- und Wiederaufstiegsmodul trennte sich am Montagmorgen vom Raumschiff „Chang'e 5“, das um den Mond kreist, wie der chinesische Staatssender CGTN berichtete. Als nächster Schritt stehe die weiche Landung auf dem Mond an.

Ziel der chinesischen Mission ist es, weltweit erstmals seit 44 Jahren wieder Gesteinsproben zur Erde zurückzubringen.

Supermond

Chinas Flug zum Mond: „Ein echtes Wunschziel“ für Geologen

China hat schon viele Ausflüge zum Mond unternommen. Trotzdem ist die in dieser Woche gestartete „Chang'e 5“ etwas ganz besonderes.

Die nach der chinesischen Mondgöttin benannte Raumsonde soll nicht nur wie bei früheren Missionen einen Rover auf der Oberfläche absetzen, sondern mit Gesteinsproben zur Erde zurückkehren.

Zwar hat die Raumfahrtbehörde der Volksrepublik nach dem erfolgreichen Start am Dienstag noch kein offizielles Datum für die Landung auf dem Mond verkündet.

Screenshot eines Propagandavideos von 2014 der IS-Miliz zeigt voll verschleierte Frauen mit Gewehren, die angeblich in der syris

Warum eine britische IS-Anhängerin für ihre Rückkehr in die Heimat klagt

Wie gehen westliche Demokratien mit muslimischen Bürgern um, die als Teenager islamistischer Hetzpropaganda folgen und sich Terrorgruppen angeschlossen haben? Die britische Öffentlichkeit diskutiert diese Frage anhand einer Verhandlung vor dem Londoner Supreme Court: Dort fordert Shamima Begum ihre Staatsbürgerschaft zurück.

Die konservative Regierung hatte sie der jungen Frau aberkannt, weil sie vor fünf Jahren als „Dschihad-Braut“ nach Syrien gereist war.

China startet Raumschiff zum Mond

China auf dem Weg zum Mond

China hat erfolgreich eine unbemannte Mission zum Mond gestartet. Ein Lander der nach der chinesischen Mondgöttin „Chang'e 5“ benannten Raumsonde soll auf dem Erdtrabanten landen und erstmals seit 44 Jahren wieder Gesteinsproben zur Erde zurückbringen.

Forscher warten mit Spannung auf das Mondgestein, das deutlich jünger sein wird als alle früheren Proben und darum neue Erkenntnisse über die Geschichte des Mondes liefern könnte.

Bei einer erfolgreichen Rückkehr wäre China nach den USA und der Sowjetunion in den 60er und ...

 Die Sigmaringer Ehrenbürgerin Luise Leininger ist in den 1950er-Jahren Initiatorin groß angelegter Hilfsaktionen für den Osten.

Fehlgeleitetes Gottvertrauen: Wie Luise Leininger große Schuld auf sich lud

Luise Leininger gehört zu den Frauen, die die Sigmaringer Stadtgeschichte entscheidend mitgeprägt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg tritt sie für die CDU dem Stadtrat bei und bleibt in diesem Amt bis ins Jahr 1974. Die Sigmaringer verehren sie in den beiden Nachkriegsjahrzehnten wegen ihres ausgeprägten sozialen Engagements.

1956 erhält sie das Bundesverdienstkreuz, 1974 bekommt sie die Ehrenbürgerwürde der Stadt Sigmaringen verliehen.

Rakete Langer Marsch 5

China will zum Mond starten

China bereitet einen Flug zum Mond vor, bei dem ein Modul landen und mit Gesteinsproben wieder zur Erde gebracht werden soll.

Eine Rakete vom Typ „Langer Marsch 5“ wurde auf die Startrampe des Raumfahrtbahnhofes in Wenchang auf der südchinesischen Insel Hainan gebracht, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Bei einer erfolgreichen Rückkehr mit Proben wäre China nach den USA und der Sowjetunion in den 60er und 70er Jahren erst die dritte Raumfahrtnation, der ein solches Vorhaben gelingt.

Konflikt in Berg-Karabach

Berg-Karabach: Armenien bekommt mehr Zeit für Abzug

Nach dem Ende aller Kampfhandlungen in Berg-Karabach im Südkaukasus bekommt Armenien mehr Zeit für den Abzug von Truppen. Das teilte ein Berater des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev in der Hauptstadt Baku der aserbaidschanischen Staatsagentur Azertac zufolge mit.

Zudem sicherte das Staatsoberhaupt den Schutz christlicher Kirchen und Klöster in den Gebieten der Konfliktregion zu, die nun vom muslimisch geprägten Aserbaidschan kontrolliert werden.

Konflikt in Berg-Karabach

Armenien und Aserbaidschan übergeben getötete Soldaten

Nach der Ankunft russischer Friedenstruppen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus haben Aserbaidschan und Armenien einander mehrere gefallene Soldaten übergeben.

Dabei handele es sich um Soldaten, die bei den Kämpfen um die von Aserbaidschan zurückeroberte Stadt Schuscha ums Leben gekommen waren, teilte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am Samstag in der Hauptstadt Baku mit. Unterdessen kehrten mehrere vor den Kämpfen geflüchtete Menschen in die Hauptstadt Stepanakert zurück.

Proteste in Eriwan

Protest in Armenien gegen Abkommen zu Berg-Karabach

Tausende Menschen haben in Armenien gegen das Abkommen mit Aserbaidschan zur Beendigung des Krieges im Konfliktgebiet Berg-Karabach protestiert.

Die Demonstranten forderten am Mittwoch im Zentrum der armenischen Hauptstadt Eriwan den Rücktritt von Regierungschef Nikol Paschinjan, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur vor Ort berichtete. „Nikol, tritt zurück!“ und „Verräter!“ skandierten sie. Die Opposition stellte Paschinjan ein Ultimatum, bis Mitternacht selbst zurückzutreten.

Karabach bangt um „Existenz“ - Aserbaidschan triumphiert

Nach der Eroberung der wichtigen Stadt Schuscha durch Aserbaidschan fürchtet die Konfliktregion Berg-Karabach eine Niederlage in dem jahrzehntelangen Territorialstreit.

Die Stadt sei nicht mehr unter Kontrolle von Berg-Karabach, teilte der Sprecher des Anführers der Region, Wagram Pogossjan, mit. Bereits am Sonntag hatte der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev in der Hauptstadt Baku die Eroberung der Stadt verkündet.

Armenien und Berg-Karabach hatten das zu dem Zeitpunkt noch zurückgewiesen.